• 21. Oktober 2017

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Schlagwortsuche

Nur die Schnellbahn trägt ein Lächeln. Viele Fahrgäste hingegen sind sauer auf die ÖBB: "Oben werden Werbeflyer verteilt, unten ist der Zug verspätet", meint eine Pendlerin verärgert. - © Ziegler

Schnellbahn

"Ich hab genug"12

  • 700 Verspätungen, Ausfälle und Störungen im September im Großraum Wien: Das Chaos bei der Schnellbahn geht weiter.

Wien. "Jeder Ausfall ist ärgerlich, und Beschwerden unserer Kunden nehmen wir sehr ernst. Wir versuchen, besser zu werden", hieß es seitens der ÖBB im Frühjahr zum anhaltenden Chaos bei der Wiener Schnellbahn. Denn eigentlich hätte der Regulärbetrieb auf der Stammstrecke der Schnellbahn nach einem Unfall im Bahnhof Meidling am Karsamstag und... weiter




So viel Grün wird durch die geplante Hochtrasse inZukunft nicht mehr zu sehen sein. Stanislav Jenis

Hietzing

Im Schatten der Bahn44

  • Hietzing bekommt mit dem Ausbau der Linie S80 eine bessere Anbindung an die Öffis. Warum deren Gleise ausgerechnet in Höhenlage durch den Bezirk verlaufen sollen, kann den Anwohnern niemand vernünftig erklären.

Wien. Gabi Kotz-Dobrz steht auf ihrem Balkon in der Bossigasse, die Nachmittagssonne scheint auf das stark begrünte Grätzl. Plötzlich rattert ein Zug vorbei, doch daran hat sie sich längst gewöhnt. Sie schaut hinunter auf die Bahntrassen. "Wenn man sich eine Wohnung an einer S-Bahnlinie kauft, muss man schließlich damit rechnen... weiter




Laut ÖVP wurde nie von einer Privatisierung der Wiener Öffis gesprochen. - © Rösner

Privatisierung

SPÖ gegen angeblichen "Privatisierungswahn"3

  • Brauner und Sima machen gegen die ÖVP mobil: Diese wolle die Direktvergabe bei den Öffis abschaffen - die ÖVP spricht von "Vollholler".

Wien. (rös) Umweltstadträtin Ulli Sima und Finanzstadträtin Renate Brauner wetterten am Dienstag gegen angebliche Privatisierungsversuche der ÖVP: Diese wolle den Städten und Kommunen künftig die Möglichkeit nehmen, stadteigene Unternehmen direkt mit Organisation und Betrieb des öffentlichen Verkehrs zu beauftragen - "und damit gut funktionierende... weiter




Ausschreibung

Städte wollen selbst Verkehrsanbieter wählen1

  • Städtebund warnt vor Ausschreibungen im Nahverkehr.

Wien. Der Städtebund warnte am Dienstag eindringlich davor, Personenverkehrsdienstleistungen künftig verpflichtend auszuschreiben, wie dies von einzelne ÖVP-Ministern gefordert wurde. "Damit wird direkt in die Autonomie der Städte eingegriffen, denn nicht nur die ÖBB wären von der verpflichtenden Ausschreibung betroffen... weiter




Verkehr

Preise für klimaverträgliche Mobilität2

  • VCÖ-Mobilitätspreis 2017: Verkehr ist größter CO2-Emittent der Stadt. Viele Einreichungen von Start-ups erwartet.

Wien. Der Verkehrsclub Österreich (VCÖ) vergibt wieder seinen Mobilitätspreis. In Wien werden gemeinsam mit der Stadt und den ÖBB diesmal innovative Projekte für klimaverträgliche Mobilität und nachhaltigen Gütertransport gesucht, sagte Christian Gratzer vom VCÖ am Montag in einer Pressekonferenz mit Öffi-Stadträtin Ulli Sima (SPÖ)... weiter




Warten auf den nächsten Bus. - © Stiplovsek

Gastkommentar

Öffentlichen Verkehr stärker in Stadtregionen denken5

  • Stadtgrenzen überschreitender Verkehr ist schwierig zu managen - Vorarlberg liefert ein positives Beispiel.

Für Pendlerinnen und Pendler ist es essenziell: Sind die Fahrpläne von Bus und Bahn aufeinander abgestimmt? Fehlen Anschlussverbindungen? Fehlen Querverbindungen? Wie gut arbeiten die verschiedenen Akteure im ÖPNRV - also im Öffentlichen Personennah- und Regionalverkehr - zusammen... weiter




Saritha Vankadarath legt jeden Tag rund 120 Kilometer durch den oft stockenden, oft chaotischen Verkehr Delhis zurück. - © Parth Gupta; apa/afp/Prakash Singh

Indien

Delhis erste Busfahrerin

  • Saritha Vankadarath steuert jeden Tag durch den chaotischen indischen Verkehr durch die Megastadt. Zeitungen feiern sie als kleine Sensation, für die 31-Jährige ist es ein ganz normaler Brotberuf.

Delhi. Der Bus muss sich jeden Meter auf der achtspurigen Straße hart erkämpfen, eingepfercht zwischen einem Meer aus Autos, hervor preschenden Mopeds und streitlustigen Rikschafahrern. Als die männlichen Passagiere an der Andrews-Ganj-Station zusteigen, einer der meistbefahrenen Kreuzungen Delhis, bemerken sie Saritha Vankadarath kaum... weiter




Der alltägliche Stau in der Ignaz-Harrer-Straße in Salzburg. - © FMT

Verkehrspolitik

Es hat sich vieles aufgestaut18

  • Die Landeshauptstädte Linz und Salzburg leiden unter akuten Verkehrsproblemen. Politische Untätigkeit gepaart mit starker Verkehrzunahme sind die Ursachen des Dauerstaus.

Salzburg und Linz leiden. Die beiden Landeshauptstädte stehen kollektiv im Stau. Da der Verkehrsinfarkt werktägliches Ritual ist, fallen die kleinen Absurditäten gar nicht mehr auf. Deshalb lohnt es, sie losgelöst vom täglichen Stauchaos zu beleuchten. In Salzburg ist das etwa das Stieglgleis... weiter




- © BombardierVideo

Öffentlicher Verkehr

Rot-Weiß ist zurück11

  • Die neue Flexity-Straßenbahn wird ab 2018 schrittweise die letzten Hochflur-Straßenbahnen ersetzen.

Wien. Mit einer Länge von 34 Metern, Platz für 211 Fahrgäste und mit einer Einstiegshöhe von 215 Millimetern wird die für Wien maßgeschneiderte neue Flexity-Bim ab 2018 schrittweise die letzten Hochflur-Straßenbahnen ersetzen. Die Einstiegshöhe ist nur einer von vielen Faktoren, mit dem der Hersteller Bombardier sicher sein möchte... weiter




Ein Straßenbahnzug der alten Bauweise. - © Foto: apa/Herbert Neubauer

Leserbriefe

Leserforum: Straßenbahn, Katalonien, Wahlärzte

Zum Artikel von Alexander Maurer, 3. August Benutzerfreundliche Verkehrsmittel Ich fordere endlich die Abschaffung der uralten Straßenbahnen, die es Rollstuhlbesitzern und Müttern mit Kinderwagen unmöglich machen, einzusteigen. Es ist unzumutbar, auf einen ebenen Zug bis zu 20 Minuten warten zu müssen... weiter




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