• 15. Dezember 2017

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Günther Paal im Gespräch mit WZ-Redakteur Mathias Ziegler. - © Moritz Ziegler

Interview

Die Verantwortung des Schiffskochs5

  • Der Kabarettist Günther Paal alias Gunkl erklärt, wie er mit seinem Asperger-Syndrom umgeht, warum er kein Best-Of-Programm spielen möchte - und warnt davor, die Intelligenz des Publikums zu unterschätzen.

"Wiener Zeitung": In Ihrem neuen Programm "Zwischen Ist und Soll - Menschsein halt" kommen wieder die gewohnten Gunkl’schen Schachtelsätze vor. Erwarten Sie eigentlich vom Publikum aktives Zuhören oder können Sie auch damit leben, wenn jemand nur im Saal sitzt und sich einfach berieseln lässt... weiter




- © Peter Jungwirth

Interview

"Ich halte Eitelkeit für eine Tugend"12

  • Werner Schneyder, der am 25. Jänner seinen 80. Geburtstag begeht, über würdiges Altern.

"Wiener Zeitung": Herr Schneyder, in Ihrem neuen Buch führen Sie ein Gespräch mit sich selbst. Mit welchem der beiden Gesprächspartner werden wir jetzt sprechen? Werner Schneyder: Na, mit beiden. Und welcher von beiden wird demnächst achtzig? Bedauerlicherweise beide... weiter




Helmut Qualtinger mit einer ihm nachempfundenen Marionette, November 1972. - © dpa/Horst Ossinger

Helmut Qualtinger

Quasi politisch25

  • "Der Herr Karl" machte Qualtinger zum Star. Zum 30. Todestag von Helmut Qualtinger.

"Mir brauchen Se gar nix erzählen . . ." So beginnt "Der Herr Karl", geschrieben von Carl Merz und Helmut Qualtinger. Die Figur trat zunächst im Fernsehen in Erscheinung, danach auf Theaterbühnen zwischen Wien, Berlin und New York. Mit langer Hose, Arbeitsmantel, Wollweste... weiter




Fritz Grünbaum bei einer Rollenprobe, um 1925. - © IMAGNO, Österreichisches Theatermuseum

Fritz Grünbaum

"Viel zu schade für Wien"7

  • Kleiner Mann mit großem Humor: Vor 75 Jahren starb Fritz Grünbaum, einer der bedeutendsten Kabarettisten, im KZ Dachau.

"1880, am sieb’ten April, Montag, wenn man’s genau wissen will, hab’ ich, vom Schöpfer der Erde geschickt, wie man sagt, das Licht der Welt erblickt." So begann in Brünn das Leben des Fritz Grünbaum, der rasch zu einem der bedeutendsten, wenn nicht überhaupt wichtigsten Kabarettisten und Humoristen seiner Zeit werden sollte... weiter




Marie-Thérèse Escribano, Künstlerin und Philantropin. - © Copyright: Maria Frodl / Photographer: Maria Frodl

Moderne

Eine Frau mit vielen Ichs1

  • Die spanische Sängerin Marie-Thérèse Escribano lebt und arbeitet seit 1955 in Wien. Ihre Auftritte sprengen alle Genregrenzen und leben von der befreienden Respektlosigkeit ihres Humors.

Ein Freitagabend Mitte Oktober, trübgraues Wetter. Doch Dunkelheit, Kälte und Nebel sind hier ausgesperrt: Der Raum ist hell, hoch, an der Decke ein großer Ventilator; von der Theke her leises Gläserklirren, und aus Lautsprechern klingt, leicht zerknistert, ein 50er-Jahre-Schlager und fordert, in frischer Unschuld, auf... weiter





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