• 13. Dezember 2017

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Der Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde Wien Oskar Deutsch. - © APAweb/Pfarrhofer

IKG

Der neue IKG-Präsident ist auch der alte - Oskar Deutsch4

  • Die Koalition in der Israelitischen Kultusgemeinde Wien (IKG) steht.

Wien. Oskar Deutsch bleibt auch nach der Wahl der Israelitischen Kultusgemeinde Wien (IKG) deren Präsident. Nicht zum Zug kam sein Herausforderer, der Psychoanalytiker und Consulter Martin Engelberg, der mit seiner neuen Liste Chaj - Jüdisches Leben auf Anhieb drei Mandate im Vorstand erreichen konnte... weiter




Dezoni Dawaraschwili sieht das Selbstbewusstsein der georgischen Gemeinde erstarken. - © Wiener Zeitung

Dawaraschwili

Sefardische Fraktion wird stärker8

  • Bucharische Gemeinde wünscht sich einen sefardischen Gemeinderabbiner.

Wien. Eine deutliche Kräfteverschiebung brachte die Wahl des Vorstands der Israelitischen Kultusgemeinde (IKG) Wien am Sonntag: "Atid" (hebräisch: Zukunft), die Partei des amtierenden Präsidenten Oskar Deutsch, blieb zwar stärkste Fraktion, verlor aber drei der bisher zehn Sitze im 24-köpfigen Kultusvorstand... weiter




Igor Jagudaev will den 220 kaukasischen Juden mehr Gehör verschaffen. - © Stanislav Jenis

Jagudaev

"Brauchen eine eigene Liste"

  • Die kaukasischen Juden treten heuer zum ersten Mal bei der IKG-Wahl an.

Wien. (wea) In Wien leben rund 220 kaukasische Juden. Igor Jagudaev (54), geboren im Kaukasus (heutiges Russland), 1973 nach Israel ausgewandert, 1990 nach Wien, stellt für die kaukasische Gemeinde eine Organisation und Infrastruktur auf. "Wiener Zeitung": Der Verein Kaukasischer Juden tritt heuer erstmals bei einer IKG-Wahl an... weiter




Robert Sperling (55) ist seit zehn Jahren Mandatar des "Bunds" im Kultusvorstand. - © Wiener Zeitung

Judentum

"Wir sind säkular"5

  • Robert Sperling: "Keine SPÖ-Vorfeldorganisation."

"Wiener Zeitung": Wie nahe ist der Bund sozialdemokratischer Juden heute der SPÖ? Robert Sperling: Unsere Gegner behaupten gern, wir wären so etwas wie eine Vorfeldorganisation der SPÖ. Das ist absurd, das sind wir nicht - wir sind stolz auf unsere Unabhängigkeit... weiter




Dezoni Dawaraschwili vertritt die 550 georgischen Juden in Wien. - © Wiener Zeitung

Dawaraschwili

Arbeiten gegen Assimilation8

  • Dezoni Dawaraschwili: "Die georgisch-jüdische Gemeinde braucht ein größeres Bethaus."

Wien. (wea) Georgische Juden - Grusinen - gehören eher dem sefardischen Ritus an. 550 Grusinen leben in Wien, 370 sind wahlberechtigt. Dezoni Dawaraschwili (37) ist seit zehn Jahren einziger Mandatar der georgischen Juden im Kultusvorstand. "Wiener Zeitung": Sie vertreten die Grusinen, Juden, die aus Georgien zugewandert sind... weiter




Der Wiener Danny Müller setzt sich für geschlechtergetrennte Klassen ein. - © Stanislav Jenis

Judentum

"Starker Abgang in der Gemeinde"10

  • Danny Müller tritt bei der IKG-Wahl am 11. November für Khal Israel an.

Wien. Die aschkenasisch orthodoxe Gemeinde wünscht sich vor allem eines: eine Schule mit geschlechtergetrennten Klassen, die bis zur Matura führt. So könnte der Abwanderung Einhalt geboten werden. Danny Müller, Spitzenkandidat der Fraktion Khal Israel, will sich auch für die Schaffung von Jobs... weiter




Kandidat Grünberger. - © Stanislav Jenis

Judentum

Janki Grünberger: "Man kann Dinge verbessern"13

  • Die Misrachi repräsentiert in Wien das orthodox-zionistische Judentum.

Wien. Die religiös-zionistisch ausgerichtete Fraktion Misrachi ist im Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde (IKG) Wien mit einem von 24 Mandaten vertreten. Spitzenkandidat Janki Grünberger will vor allem die bestehenden Institutionen verbessern. "Wiener Zeitung": Wen vertritt die Misrachi... weiter




Reges Interesse am "Tag der offenen Tür". - © ANDREAS PESSENLEHNER / APA / picturedesk.com

Judentum

"Sind ganz normale Bürger des Landes"

  • Mehr "Tage der offenen Tür" und Projekte für die Jugend sind geplant.

Wien. An die 4000 Menschen kamen heuer am "Tag der offenen Tür" in den Stadttempel der Israelitischen Kultusgemeinde (IKG) Wien. Mit so einem Ansturm hatte IKG-Präsident Oskar Deutsch nicht gerechnet. Er fühlt sich in seinem Wunsch bestätigt, sich gegenüber der nichtjüdischen Mehrheitsgesellschaft zu öffnen: "Wir sind ein Bestandteil dieses... weiter




"Wir müssen den schwächeren Mitgliedern helfen" , betont Oskar Deutsch. Anderas Pessenlehner - © Wiener Zeitung

Judentum

"Man will einen Skandal kreieren"

  • Oskar Deutsch antwortet Kritikern innerhalb der jüdischen Gemeinde Wien.

Wien. Seit diesem Frühjahr führt Oskar Deutsch die Israelitische Kultusgemeinde (IKG) Wien. Bei der IKG-Wahl am 11. November tritt er als Spitzenkandidat der Fraktion Atid (Zukunft) an. Die von internen Kritikern vorgeworfene finanzielle Intransparenz der IKG bestreitet er, räumt aber ein... weiter




Sonia Feiger will an die Spitze der Israelitischen Kultusgemeinde. - © Initiative Respekt

Sonia Feiger

Journalistin als IKG-Präsidentin?3

  • Sonia Feiger geht für die neue Liste "Initiative Respekt" ins Rennen.

Wien. Für einen Überraschungseffekt sorgt die Fraktion "Initiative Respekt": Sie tritt bei der Wahl des Vorstandes der Israelitischen Kultusgemeinde (IKG) in Wien am 11. November zum ersten Mal an und hat am Mittwochabend die PR-Beraterin und Journalistin Sonia Feiger zur Spitzenkandidatin gekürt - diese ist damit die erste Frau... weiter




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