• 21. Januar 2018

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Kommentar

Boykottieren, was man nicht sehen will4

"Ich habe eine sehr gute Menschenkenntnis, und deswegen mag ich keine Menschen", sagt Roseanne Barr einmal in der nach ihr benannten TV-Serie. Da spielte sie in den 90ern die schwarzhumorige Dicke mit dem noch ein bisschen dickeren Mann und den drei Kindern, bei deren Abschied sie zum Gatten sagte: "Sie sind weg, schnell, tausch die Schlösser aus... weiter




Kommentar

Cinderella bis zum Abwinken1

Es ist nicht lange her, da fühlte sich eine Theatergeherin gefoppt. Sie hatte Karten für "Les Misérables" in der Stadthalle und sah dort dann auch ein Musical - aber nicht den Hit aus den 80er Jahren, sondern ein gleichnamiges Stück von Esther Hilsberg. Die hat den Stoff nämlich auch vertont... weiter




Kommentar

Niederlage in der Komfortzone2

Gerade noch so davongekommen. 29,9 ist der Body Mass Index von US-Präsident Donald Trump. Mit einem BMI von 30 wäre er schon fettleibig. Aber so natürlich: Alles paletti. Trotzdem wird Trump nahegelegt, fünf bis acht Kilo abzunehmen. So konsequent, strukturiert und einsichtig, wie dieser Präsident ist, ist das aber sicher kein Problem für ihn... weiter




Robert Sedlaczek ist Autor zahlreicher Bücher über die Sprache. Zuletzt ist "Österreichisch für Anfänger" im Verlag Amalthea erschienen, ein heiteres Lexikon, illustriert von Martin Czapka.

Sedlaczek am Mittwoch

Hackler oder Durchschummler?8

  • Das Wort schummeln stammt nicht aus dem Jiddischen oder Hebräischen. Es hat zwei unterschiedliche Wurzeln.

Die Sprachregelung der Regierungsspitze zum derzeitigen Thema Nummer eins geht so: Bei Arbeitslosen wird künftig auf ihr Vermögen zugegriffen werden, allerdings nur bei jenen, die erst kurz ins System einzahlen und "sich durchschummeln wollen". Claudia Reiterer hat in der Sendung "Im Zentrum" auch mehrere Male das dazugehörende Nomen Agentis... weiter




Meinung

Ich mach’ mir die Welt . . .3

In Zentralasien tummeln sich bekanntlich eine ganze Reihe aus dem Erbe der Sowjetunion stammende Staaten, deren Existenz sich der gängigen Allgemeinbildung hartnäckig entzieht. Gelegentlich erreichen die Außenwelt kuriose Nachrichten, die meist mit einem Kopfschütteln quittiert werden. So etwa aus Turkmenistan... weiter




Kommentar

Der Geruch des Dirigenten2

Wie riecht eigentlich Mariss Jansons? Wie Leonard Bernstein gerochen hat, kann ich aus sozusagen hautnaher Erfahrung sagen: Das war Whisky mit Zigarette und, nach dem Auftritt, ein Hauch Schweiß. Aber Mariss Jansons? Jedenfalls erstrahlt Mariss Jansons in intensivem Orange und hat einen zarten gelben Rand um die Blütenblätter... weiter




Kommentar

Keine Blum’ für untenrum9

Nun weiß man also auch das. Die britische Königin beliebt bei Anproben ihrer Hof-Korsettiere halb bekleidet zu sein und meistens sind auch ihre Hunde dabei anwesend. In unserer geheimnislosen Zeit kann nicht einmal mehr die Unterwäsche der Queen ein Mysterium bleiben... weiter




Kommentar

Hundertwassers Glühbirne4

Das Hundertwasser-Haus bedürfte dringend einer Sanierung, ginge es nach normalen Maßstäben. Aber es geht nicht nach normalen Maßstäben, sondern nach den grünromantischen von Friedensreich Hundertwasser. Damit wird’s kompliziert. Der im Jahr 2000 verstorbene Maler und geistige Vater des Hauses hat nämlich verfügt... weiter




Robert Sedlaczek ist Autor zahlreicher Bücher über die Sprache. Zuletzt ist "Österreichisch für Anfänger" im Verlag Amalthea erschienen, ein heiteres Lexikon, illustriert von Martin Czapka.

Sedlaczek am Mittwoch

Die sprachlichen Probleme mit dem dritten Geschlecht25

  • Wie könnte ein drittes Personalpronomen neben "er" und "sie" lauten? In Schweden hat man eine Lösung gefunden.

Unlängst in der Fernsehwerbung: Der Vater schlägt in einer Zeitung ein ganzseitiges Inserat auf. Dort steht in großen Lettern: "Alles muss raus!" Der Vater liest vor und sagt: "Familie, jetzt muss echt alles raus!" Der Sohn: "Ich bin schwul!" Die Tochter: "Ich schlafe mit meinem Lehrer!" Die Mutter: "Und ich war einmal ein Mann... weiter




Kommentar

Schwarz sehen bei der Elite-Gala3

Inszenierung ist alles. Wer wüsste das besser als Hollywood. Es war eindrucksvoll, dass fast alle Frauen bei den Golden Globes ein schwarzes Kleid trugen. Sie wollten damit im Windschatten der #MeToo-Debatte Solidarität mit Opfern von Ungleichbehandlung und sexuellem Missbrauch ausdrücken... weiter




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