• 24. Juni 2017

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Schlagwortsuche

Maiskolben - Nahrung für Mensch und Tier. - © Fotolia/Thomas von Stetten

Biologie

Verwandlungs-
künstler
7

  • Seine genetische Flexibilität könnte dem Kukuruz zu noch größerer Bedeutung verhelfen.

New York/Wien. Als im Jahr 2009 das Erbgut der Maispflanze vollständig entziffert worden war, war die Wissenschaft von einer ungewöhnlichen Dynamik des Kukuruz überrascht worden. Warum er so vielseitig und vor allem anpassungsfähig ist, ist nach wie vor Inhalt zahlreicher Forschungen... weiter




Archäologie

Maus und Mensch leben seit 15.000 Jahren zusammen1

Tel Aviv. Maus und Mensch leben schon viel länger in einer Gemeinschaft als bisher angenommen. So hat es bereits vor 15.000 Jahren auf dem Gebiet des heutigen Israels Hausmäuse (Mus musculus domesticus) gegeben, berichten Forscher um Lior Weissbrod von der Universität Haifa im Fachblatt "Proceedings" der US-nationalen Akademie der Wissenschaften... weiter




Archäologie

Angelernte Jäger und Sammler1

  • Im Baltikum entwickelte sich die Landwirtschaft anders als in anderen Regionen.

Dublin/Wien. Die neolithische Revolution, also jene Zeit, in der der Mensch erstmals Landwirtschaft betrieben hat und damit auch sesshaft wurde, hat drei Mal völlig unabhängig voneinander stattgefunden. Nämlich im Fruchtbaren Halbmond des Nahen Ostens, in Südchina und in Mittelamerika... weiter




Sumatra-Orang-Utans könnten in den kommenden Jahrzehnten aussterben - © Rhett A. Butler

Artenverlust

Endzeit für die nächste Verwandtschaft der Menschen1

  • Drei Viertel der Affenarten könnten bereits in den nächsten 25 Jahren aussterben.

Wien. (est/knau) Der Homo sapiens hat kein Problem mit sich selbst: Mit mehr als sieben Milliarden lebenden Exemplaren ist er ein Erfolgskind der Evolution. Doch unser Erfolg geht auf Kosten der Anderen, insbesondere der anderen Primaten. Während wir unseren Lebensraum immer weiter ausdehnen, haben Affen, Lemuren und Co... weiter




Das Braunkehlchen ist laut Experten nur mit raschen Hilfsprogrammen zu retten. - © fotolia/mirkograul

Artenschutz

"Alte Feinde" bedrohen Arten3

  • Viel mehr als der Klimawandel bedroht die Ausbeutung der Ressourcen die weltweite Vielfalt.

Brisbane/Wien.(gral) Der Mensch lebt weit über seine Verhältnisse und verbraucht mehr natürliche Ressourcen, als der Planet regenerieren kann. Diese Übernutzung, aber auch die Intensivierung der Landwirtschaft im Laufe der vergangenen Jahrzehnte sorgen dafür, dass die weltweite Artenvielfalt darunter verfällt... weiter




Artenvielfalt

Bodenbeimpfung macht Kulturflächen wieder artenreich2

Wageningen. Einst intensiv bewirtschaftete und biologisch verarmte Kulturflächen lassen sich über eine Impfung mit gesundem Boden in artenreiche Lebensräume verwandeln. Niederländische Forscher zeigten, dass sich ehemaliges Agrarland abhängig von der Herkunft des Bodenimpfstoffs in Richtung einer Heide- oder einer Graslandschaft entwickeln lässt... weiter




Landwirtschaft

Schwebendes Auge

  • Mit Kameras wird per Vogelperspektive das Pflanzenwachstum überwacht.

Zürich. Forschende der ETH Zürich haben eine Überwachungsanlage für Versuchsfelder entwickelt, mit der sich Pflanzenwachstum und Feldbedingungen genau beobachten lassen. Inspiriert ist die Idee von einer Technik zur Fußballübertragung. Über einem Feld in Lindau-Eschikon schwebt eine Kamera an Aramidseilen aufgespannt zwischen vier hohen Masten... weiter




Paläontologie

Europäer stammen von Ur-Bauern ab7

  • Landwirtschaft hat sich durch Migration verbreitet, nicht durch Weitergabe von Wissen.

Wien/Innsbruck. Die heutigen Europäer stammen einer neuen Studie zufolge von Bauern aus der Ägäis ab, die vor einigen tausend Jahren über die Balkan- und Mittelmeerroute kamen und die hiesigen Jäger und Sammler verdrängten. Demnach hat sich die Landwirtschaft in Europa durch Migration und nicht durch die Weitergabe von Wissen ausgebreitet... weiter




Die Degradierung derBöden ist etwa in Äthiopienschon ganz massiv vorangeschritten. GIZ

Landwirtschaft

Böden zwingen zu Abwanderung9

  • UN-Bericht warnt vor zerstörerischer Landwirtschaft - Riesenverluste und viele Flüchtlinge erwartet.

Bonn/Wien. Zurzeit stehen Menschen auf der Flucht vor Krieg und Aussichtslosigkeit im Mittelpunkt der medialen Berichterstattung. In einer aktuellen UN-Studie wird allerdings ein weiterer Aspekt hervorgehoben, der weltweit viele Menschen zur Flucht bewegen könnte - die Zerstörung der Böden... weiter




Sterben die Bienen, drohen Ernteausfälle und gravierender Vitaminmangel. - © dpa/Fredrik v. Erichsen

Mortalität

Bienensterben trifft Menschen hart28

  • Neue Studie warnt vor 1,4 Millionen zusätzlichen Todesfällen pro Jahr.

Paris. Bienen spielen für die Landwirtschaft eine enorme Rolle - ihr Aussterben hätte daher auch für den Menschen gravierende Folgen. Einer neuen Studie zufolge würde ein Aussterben der fleißigen Pflanzen-Bestäuber zu jährlich 1,4 Millionen zusätzlichen Todesfällen führen, weil weniger Obst, Gemüse und Getreide geerntet werden könnten... weiter




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