• 20. Oktober 2017

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Schlagwortsuche

Egal, wie trocken es ist: Perlhirse liefert auch bei Dürre Früchte.

Erderwärmung

Hirse für die Welternährung1

  • Nicht besonders durstig und ertragreich: Das Getreide könnte der Erderwärmung trotzen.

Austin. Biomasse gab das Stichwort für Patricia Bubner, sich mit Hirse zu beschäftigen. Die gebürtige Steirerin hatte Technische Chemie in Graz studiert und ging 2013 als Post-Doc an die Universität Berkeley im US-Staat Kalifornien. Sie wollte Biotreibstoffe erforschen, die aus den Stängeln und Blättern von Getreidepflanzen gewonnen werden... weiter




Das südliche Portal des Götschkatunnels. Als die Arbeiter die Röhren in den Granit trieben, sackte 2013 das Grundwasser ab. - © Kristina Gould

Umwelt

Im Sand verlaufen208

  • Versiegter Bach, trockene Brunnen. Ein Tunnelbau löste in OÖ eine Katastrophe aus. Gutachten hatten gewarnt.

Linz. Trockene Erde rieselt wie Sand durch Manfreds Finger. Der Bauer starrt auf den rissigen Boden. Skeptisch hebt er den Blick zu den morschen Ästen über ihm. "Alles dürr, alles kaputt", brummt er und schüttelt den Kopf. Die Wiese hinter ihm ist eine braune Fläche aus versengten Grashalmen. Manfred könnte auch in der Savanne stehen... weiter




Mit einem Ertrag von rund zehn Kilo pro Woche fällt die High-Tech-Ernte auch durchaus üppig aus. - © APA

Test

Gurken für Marsianer2

  • Arktischer Test wie Gemüse für künftige Mond- und Marsbewohner gezogen werden kann.

Wien/Bremen. Garteln im ewigen Eis - damit wird bald ein Wissenschafter des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in der Antarktis beschäftigt sein. In dem speziellen Gewächshaus, das mit Beteiligung der Wiener Weltraum-Architekturplattform Liquifer entstand, wird getestet... weiter




Maiskolben - Nahrung für Mensch und Tier. - © Fotolia/Thomas von Stetten

Biologie

Verwandlungs-
künstler
8

  • Seine genetische Flexibilität könnte dem Kukuruz zu noch größerer Bedeutung verhelfen.

New York/Wien. Als im Jahr 2009 das Erbgut der Maispflanze vollständig entziffert worden war, war die Wissenschaft von einer ungewöhnlichen Dynamik des Kukuruz überrascht worden. Warum er so vielseitig und vor allem anpassungsfähig ist, ist nach wie vor Inhalt zahlreicher Forschungen... weiter




Archäologie

Maus und Mensch leben seit 15.000 Jahren zusammen1

Tel Aviv. Maus und Mensch leben schon viel länger in einer Gemeinschaft als bisher angenommen. So hat es bereits vor 15.000 Jahren auf dem Gebiet des heutigen Israels Hausmäuse (Mus musculus domesticus) gegeben, berichten Forscher um Lior Weissbrod von der Universität Haifa im Fachblatt "Proceedings" der US-nationalen Akademie der Wissenschaften... weiter




Archäologie

Angelernte Jäger und Sammler1

  • Im Baltikum entwickelte sich die Landwirtschaft anders als in anderen Regionen.

Dublin/Wien. Die neolithische Revolution, also jene Zeit, in der der Mensch erstmals Landwirtschaft betrieben hat und damit auch sesshaft wurde, hat drei Mal völlig unabhängig voneinander stattgefunden. Nämlich im Fruchtbaren Halbmond des Nahen Ostens, in Südchina und in Mittelamerika... weiter




Sumatra-Orang-Utans könnten in den kommenden Jahrzehnten aussterben - © Rhett A. Butler

Artenverlust

Endzeit für die nächste Verwandtschaft der Menschen1

  • Drei Viertel der Affenarten könnten bereits in den nächsten 25 Jahren aussterben.

Wien. (est/knau) Der Homo sapiens hat kein Problem mit sich selbst: Mit mehr als sieben Milliarden lebenden Exemplaren ist er ein Erfolgskind der Evolution. Doch unser Erfolg geht auf Kosten der Anderen, insbesondere der anderen Primaten. Während wir unseren Lebensraum immer weiter ausdehnen, haben Affen, Lemuren und Co... weiter




Das Braunkehlchen ist laut Experten nur mit raschen Hilfsprogrammen zu retten. - © fotolia/mirkograul

Artenschutz

"Alte Feinde" bedrohen Arten3

  • Viel mehr als der Klimawandel bedroht die Ausbeutung der Ressourcen die weltweite Vielfalt.

Brisbane/Wien.(gral) Der Mensch lebt weit über seine Verhältnisse und verbraucht mehr natürliche Ressourcen, als der Planet regenerieren kann. Diese Übernutzung, aber auch die Intensivierung der Landwirtschaft im Laufe der vergangenen Jahrzehnte sorgen dafür, dass die weltweite Artenvielfalt darunter verfällt... weiter




Artenvielfalt

Bodenbeimpfung macht Kulturflächen wieder artenreich2

Wageningen. Einst intensiv bewirtschaftete und biologisch verarmte Kulturflächen lassen sich über eine Impfung mit gesundem Boden in artenreiche Lebensräume verwandeln. Niederländische Forscher zeigten, dass sich ehemaliges Agrarland abhängig von der Herkunft des Bodenimpfstoffs in Richtung einer Heide- oder einer Graslandschaft entwickeln lässt... weiter




Landwirtschaft

Schwebendes Auge

  • Mit Kameras wird per Vogelperspektive das Pflanzenwachstum überwacht.

Zürich. Forschende der ETH Zürich haben eine Überwachungsanlage für Versuchsfelder entwickelt, mit der sich Pflanzenwachstum und Feldbedingungen genau beobachten lassen. Inspiriert ist die Idee von einer Technik zur Fußballübertragung. Über einem Feld in Lindau-Eschikon schwebt eine Kamera an Aramidseilen aufgespannt zwischen vier hohen Masten... weiter




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