• 11. Dezember 2017

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Berlin, Wien, Buenos Aires, Berlin: Das sind die Lebensstationen von Berthold Winter. - © Foto: Thilo Rückeis

Zeitgeschichte

Wien als Fluchtstation4

  • Nach der Arisierung ihres Berliner Buchladens glaubt sich die Familie Winter 1936 bei ihrer Verwandtschaft in Wien sicher. Wie sich der heute 93-jährige Berthold Winter an die Zeit des "inneren Anschlusses" erinnert.

Mit der Figur des Don Giovanni, dem Frauenhelden aus Mozarts Oper, hat der Berliner Berthold Winter nie viel anfangen können - und dennoch atmet der 93-Jährige bei dieser Musik heute noch schwer. Früher hat sein Vater, Arnold Winter, die Melodien während der morgendlichen Rasur gesungen und gepfiffen... weiter




Der Berliner Hauptbahnhof wurde vor sechs Jahren eingeweiht. - © Stefan May

Berlin

Gleiskörper sucht Umgebung

"Es war nichts los hier", sagt die Bewohnerin des Hochhauses, die mit ihrer Familie Anfang der 1970er Jahre unter den ersten Mietern war, die dort eingezogen sind. Die Autos parkte man nebenan auf unbefestigtem Grund, "die Gören" spielten im verwachsenen Grün hinter dem Haus... weiter




Junge Menschen gehen an einem Rest der Berliner Mauer entlang, der heute als Kunstwerk gestaltet ist und den Namen "East Side Gallery" trägt. - © dpa/Rainer Jensen

Zeitgeschichte

Am Rand des Abgrunds6

  • Am 13. August 1961 wurde die Berliner Mauer errichtet.

Verdient ein Bauwerk der Moderne monströs genannt zu werden, dann die Mauer in Berlin. Die Menschenleben, die sie kostete, und die Gewalt, die sie verkörperte, haben in konkreter Weise Schuld begründet. Das ist die eine Ebene der Betrachtung. Es gibt aber auch eine zweite, abstraktere... weiter




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