• 23. September 2017

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Schlagwortsuche

Die WEGA bei den G-20-Protesten in Hamburg.  - © APAweb / Reuters, Fabrizio BenschVideo

Polizei

Im Einsatz, wenn es kracht30

  • Für Österreichs Polizei war der G-20-Gipfel ein Belastungstest. Aber wieso wegen Hamburg das Gesetz ändern?

Wien/Hamburg. Flaschen, Steine, Molotow-Cocktails: Autonome haben sich auf den Dächern verschanzt. Sie beschießen Wega-Beamte, die mit Wasserwerfern durch die Straßen Hamburgs ziehen. Es seien "bürgerkriegsähnliche Szenarien" gewesen, berichtet Ernst Albrecht, Chef der Wiener Sondereinheit Wega. Etwas mehr als ein Prozent der 20... weiter




Eine Sonderkommission nimmt die Arbeit auf, doch das Motiv lässt die Polizei zunächst offen. Man ermittle in alle Richtungen. - © APAweb/REUTERS, Morris Mac MatzenFeature

Amoklauf

"Schockierend": Mann mit Messer tötete in Hamburger Supermarkt30

  • Das ausschlaggebende Motiv ist bisher unklar

Hamburg. Es scheint ein gewöhnlicher Freitagnachmittag im Hamburger Stadtteil Barmbek. Menschen bummeln über die "Fuhle", wie die Fuhlsbütteler Straße als Einkaufsmeile gern genannt wird. Viele erledigen ihre Einkäufe fürs Wochenende. Auch die Menschen in einem Supermarkt. Plötzlich, um 15... weiter




Hamburgs Bürger säubern nach den tagelangen Zerstörungen ihre Stadt. - © afp/Christof Stache

Hamburg

Aufräumen nach der Gewaltorgie4

  • Die Union fordert nach den Ausschreitungen ein härteres Vorgehen gegen Linksextremisten.

Hamburg. (klh) Übrig blieb ein Trümmerhaufen. Die Kompromisse, die beim G20-Gipfel zu den Fragen Handel oder Klimaschutz beschlossen wurden (siehe Kasten), die Forderungen zehntausender friedlicher Demonstranten nach einem anderen Umgang mit der Dritten Welt - all das wurde überlagert von den Bildern der Zerstörungsorgie... weiter




Wieder Barrikaden, wieder Wasserwerfer und Tränengas, wieder brennende Autos. Der gewalttätige Protest hält Hamburg auf Trab. - © APAweb/dpa, Daniel Bockwoldt

Schanzenviertel

Der Gipfel ist vorbei, doch der Krawall geht weiter8

  • Katz-und-Maus-Spiel mit Krawallmachern und wieder Proteste in Hamburg.

Hamburg. Donald Trump, Recep Tayyip Erdogan und Wladimir Putin waren schon längst wieder auf dem Heimweg, da flogen in Hamburg erneut Flaschen und Steine. Nach dem Ende des G-20-Gipfels liefert sich die Polizei im Schanzenviertel in der Nacht zu Sonntag stundenlang ein Katz-und-Maus-Spiel mit Hunderten Krawallmachern... weiter




Nun muss die Gipfelgastgeberin, die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel versuchen, bis zum Ende des Gipfels am Samstagnachmittag eine Verständigung über den Klimaschutz zu erreichen. - © APAweb/REUTERS, Ian Langsdon

Gipfelerklärung

Protektionismus nein, Klimaschutz nun ja

  • Auch EU-Vorschlag für UNO-Sanktionen gegen Schlepper gescheitert.

Hamburg/Washington. Die G-20-Staaten haben einen Kompromiss beim Streitthema Welthandel gefunden - beim Klimaschutz ist eine Einigung dagegen weiter unsicher. Die großen Industrie- und Schwellenländer wollen sich in ihrer gemeinsamen Gipfelerklärung zum "Kampf gegen Protektionismus" verpflichten... weiter




Gegen Mitternacht rückte die Polizei mit einem massiven Aufgebot gegen die nach ihren Angaben etwa 1.500 Randalierer nahe der Straße Schulterblatt im Schanzenviertel vor. - © APAweb/dpa, Axel Heimken

Zusammenstöße

Krawallnacht in Hamburg20

  • Gewaltexzesse überschatten G-20-Gipfel.
  • Lage im Schanzenviertel vorübergehend eskaliert.

Hamburg. Geplünderte Geschäfte, brennende Barrikaden, Wasserwerfer und Tränengas: Im Hamburger Schanzenviertel sind in der Nacht auf Samstag die Proteste gegen den G-20-Gipfel eskaliert. Die Polizei ging mit einem massiven Aufgebot und Spezialkräften gegen Hunderte Randalierer vor. Im Laufe der Nacht beruhigte sich die Lage... weiter




Emmanuel Macron, Angela Merkel und Donald Trump (v.l.n.r) hatten beim G20-Gipfel in Hamburg genug zu besprechen. - © ap/MacDougall

G20

Wir müssen reden1

  • Die G20-Treffen verursachen großes Aufsehen. Ihre Wirkung ist aber beschränkt.

Hamburg/Wien. Die Augen der Welt sind auf Hamburg gerichtet. Seit Tagen schon wurde das Messegelände der Hansestadt zu einem Hochsicherheitsgefängnis für prominente Weltpolitiker ausgebaut. Popstars wie Coldplay, Shakira oder Herbert Grönemeyer traten im Vorfeld des G20-Gipfels in der Hansestadt auf, um ein Zeichen gegen Armut zu setzen... weiter




Eine Schneise der Verwüstung hinterließ der Protest in der Nacht auf Freitag, zahlreiche Autos gingen in Flammen auf. - © APAweb / dpa, Alex HeimkenReportage

G20-Gipfel

Willkommen in der Hölle11

  • Brennende Autos, Festnahmen, Gewalt - während des G20-Gipfels befindet sich Hamburg im Ausnahmezustand.

Hamburg. Die Sonne geht auf, im Gängeviertel wummern die Bässe. Wie schon die ganze Nacht hindurch hört man auch Freitag in der Früh die Sirenen der Polizei in Hamburg. Das Gängeviertel ist ein ehemaliges Arbeiterviertel mit alten Fachwerkhäusern im Zentrum der Stadt. 2009 wurde es besetzt, der Abriss der teils verfallenen Gebäude verhindert... weiter




Ein brennendes Auto kann auch politisches Ausdrucksmittel sein. - © APAweb / Reuters, Hannibal Hanschke

Proteste

Die Proteste eskalieren erneut11

  • Bei Demonstrationen gegen den Gipfel sind elf Demonstranten schwer verletzt worden.
  • Die Verhandlungen kreisen um den Klimaschutz, Handel, die Untätigkeit bei Afrika und das Dilemma mit Nordkorea.

Hamburg. Die gewalttätigen Proteste gegen den Hamburger G-20-Gipfel sind am Freitagnachmittag erneut ausgebrochen. Aus dem Stadtteil St. Pauli meldete die Polizei "massiven Bewurf mit Gegenständen". Demnach bewegte sich eine Menschenmenge vom Millerntorplatz aus in Richtung Landungsbrücken in der Nähe der Elbphilharmonie... weiter




Gewalt gab es bei den G20-Protesten von beiden Seiten. - © APAweb / Reuters, Hannibal Hanschke

Hamburg

Weitere G20-Proteste zu erwarten1

  • Ausschreitungen am Donnerstag: Verletzte, Polizei setzte Wasserwerfer ein, Demonstranten warfen Flaschen.

Hamburg. Zwischen Demonstranten und Polizei hat es vor dem G20-Gipfel in Hamburg massive gewaltsame Auseinandersetzungen gegeben. Auf beiden Seiten gab es Verletzte. Die Polizei setzte bei der Kundgebung "Welcome to Hell" Wasserwerfer ein, gewalttätige Demonstranten zerschlugen Schaufenster und warfen Flaschen auf die Beamten... weiter




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