• 15. Dezember 2017

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Erhard Fürst war Leiter der Abteilung Industrie- und Wirtschaftspolitik in der Industriellenvereinigung.

Gastkommentar

Die Lehre aus Burgenland und Steiermark2

  • Das Vertrauen in die politische Handlungsfähigkeit, aber zunehmend auch in jene der erstarrten Sozialpartnerschaft, ist nachhaltig erschüttert.

Nach einer Schrecksekunde hat das für beide Regierungsparteien gleichermaßen katastrophale Wahlergebnis im Burgenland und noch mehr in der Steiermark eine rasche Erklärung gefunden: die unglückliche Kumulation negativer Faktoren, wie steigende Arbeitslosigkeit, Missmanagement in der Flüchtlings- und Immigrationspolitik... weiter




Chefredakteur Reinhard Göweil.

Leitartikel

Flüchtlinge als Beispiel32

Die Flüchtlingsdebatte, die SPÖ und ÖVP nun so viele Stimmen gekostet hat, sollte von beiden Parteien besser nicht als Grund für die verheerende Niederlage vorgeschoben werden. Denn dabei ging es weniger um Flüchtlinge als um die Frage, wer was in dieser Republik entscheidet... weiter




Den Tabubruch wagen? Niessl schielt ganz offen auf Koalition mit blauem Tschürtz. - © apa/Roland Schlager

Landtagswahl Burgenland

Macht Niessl den roten Schüssel?10

  • Oder ergreift die ÖVP historische Chance auf Landeshauptmann? Hochspannung im Burgenland.

Eisenstadt. Am Sonntag waren die Scheinwerfer auf die Steiermark und den raketenhaften Aufstieg der FPÖ gerichtet. Am Tag nach der Wahl rückt das Burgenland ins Licht. Während beim steirischen Nachbarn die Fortsetzung der SPÖ-ÖVP-Koalition so gut wie feststeht, ist das Burgenland für gleich zwei politische Sensationen gut... weiter




Wien-Wahl 2015

Wurschtigkeitsstandpunkt4

  • Ältere Genossen sind von der Politik der Wiener Roten enttäuscht, manche sehen keinen Sinn mehr darin, wählen zu gehen.

Wien/Murcia. Während in der steirischen und der burgenländischen SPÖ Wundenlecken angesagt ist, gibt man sich in Wien so, als würde es einen nichts angehen. "Wir haben 2010 Strache geschlagen und das werden wir im Oktober wiederholen", sagt man in der SPÖ (siehe Interview)... weiter




"Partystimmung ist etwas anderes", klagt der erfolgsverwöhnte Hans Niessl. - © apa/Roland Schlager

Landtagswahl Burgenland

Blaues Auge für roten Rechtsausleger3

  • Burgenlands Landeshauptmann Niessl könnte theoretisch sogar abgelöst werden. Oder wagt er Rot-Blau?

Eisenstadt. "Keine Mehrheit ohne die SPÖ." Das war Hans Niessls deklariertes Wahlziel. Und das hat er klar verfehlt. Dafür hätte seine Partei nämlich 18 Mandate erreichen müssen. Mit 42 Prozent der Stimmen wurden es aber nur 15. Ebenfalls schmerzhaft: Mit minus 6 Prozentpunkten verlor Niessl knapp mehr als die ÖVP, die unter 30 Prozent rutschte... weiter




Stichtag: ÖVP-Chef Franz Steindl (oben), Platzhirsch Hans Niessl (SPÖ), Herausforderer Johann Tschürtz (FPÖ) und die Grünen, die plakativ vor rot-blauem Kuschelkurs warnen. - © apa/Hochmuth, Jäger, Neubauer

Landtagswahl Burgenland

Eine Wahl als Grenzgang14

  • Slowaken und Ungarn spielen im burgenländischen Wahlkampf unfreiwillig die Hauptrolle. Zu Recht?

Wien. "Früher haben wir unsere Türe nie abgesperrt. Jetzt überleg’ ich drei Mal, ob alles gut verschlossen ist." Im Haus der Kovacs in der nordburgenländischen Gemeinde Kittsee wurde 2014 innerhalb eines Monats zweimal eingebrochen. Michaela Kovacs, Lehrerin an der Neuen Mittelschule, ließ nun eine Alarmanlage installieren... weiter





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