• 25. November 2017

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Alexia Weiss - © Paul Divjak

Jüdisch leben

Mammutaufgabe3

  • Im Februar beraten 150 Experten in Wien, wie Antisemitismus bekämpft und verhindert werden kann.

"An End to Anti-Semitism!": So lautet der Titel einer internationalen Antisemitismus-Konferenz, die von 18. bis 22. Februar 2018 vom European Jewish Congress, der Universität Wien, der New York University und der Tel Aviv University in Wien abgehalten wird... weiter




Christian Ortner.

Gastkommentar

Kann die Wahrheit Verhetzung sein?231

  • Öffentlich auszusprechen, dass die Migrationswelle ab 2015 auch Antisemitismus mit sich gebracht hat, ist sensiblen Gemütern nicht zu empfehlen.

Es war ein Satz wie eine im Studio detonierende Handgranate, den der Modeschöpfer Karl Lagerfeld jüngst live auf Sendung in einer französischen TV-Talkshow in Bezug auf die Migrationspolitik der deutschen Kanzlerin formulierte: "Wir können nicht Millionen Juden töten und Millionen ihrer schlimmsten Feinde ins Land holen... weiter




Alexia Weiss - © Paul Divjak

Jüdisch leben

Der richtige Zeitpunkt12

Das Gedenkjahr 2018 wirft seine Schatten voraus. 100 Jahre Erste Republik. 80 Jahre seit Beginn des nationalsozialistischen Terrorregimes in Österreich. Wenn man mit Familien spricht, deren Vorfahren 1938 aus Wien geflüchtet sind, kommt immer wieder die Aussage: Die Großeltern, die Urgroßeltern waren assimiliert. Sie waren hier gut integriert... weiter




Christoph Rella

Abseits

Vom Stadion ins Hinterhaus8

Wer schon einmal das Anne-Frank-Haus in der Prinsengracht 263 in Amsterdam besucht hat, wird die düsteren Eindrücke nicht so rasch wieder los. Hohe Räume, enge Treppen, wenig Licht - und dann das Bewusstsein, dass in dem nur 50 Quadratmeter großen Versteck der Familie Frank zwei Jahre lang, zumal nur geflüstert werden durfte... weiter




Lazio-Präsident Claudio Lotito bei einem Besuch bei der jüdischen Gemeinde. - © Gregorio Borgia/ap

Fußball

Rückfall in alte Zeiten1

  • Die Fans von Lazio Rom provozieren mit antisemitischen Beleidigungen.

Rom. Die Delegation war nicht besonders groß, aber sie war da. Vereinspräsident Claudio Lotito, Mitarbeiter der Presseabteilung sowie die zwei brasilianischen Fußballprofis Felipe Anderson und Wallace Fortuna dos Santos statteten am Dienstagmittag der jüdischen Gemeinde in Rom einen Solidaritäts-Besuch ab... weiter




Benjamin Hess fordert Diversity-Pflichtfach. - © Stanislav Jenis

Jüdische ÖH

"Es ist der alte Rechtsextremismus"39

  • Für die Jüdische ÖH ist der Antisemitismusskandal am Juridikum immer noch nicht bereinigt.

Wien. "Jüdische Studierende sind an Österreichs Universitäten heute kaum noch persönlich mit antisemitischen Anfeindungen konfrontiert", sagte der Co-Vorsitzende der Jüdischen österreichischen HochschülerInnen (Jöh), Benjamin Hess, im Gespräch mit der "Wiener Zeitung... weiter




Antisemitismus

G!LT stolpert über Spitzenkandidaten9

  • Antisemitische Inhalte auf der Website von Günther Lassi.

Wien. (koss) Am Montag erfolgte die Abgabe der Bundeslisten für die Nationalratswahl. Zehn Parteien sind nun offiziell zugelassen. Bereits am Dienstag offenbarten sich jedoch erste Probleme unter den Kleinparteien. Der Spitzenkandidat von Roland Düringers Liste G!LT, Günther Lassi, sorgt für Unsicherheiten innerhalb des "Demokratieprojekts"... weiter




Wer hinschauen will, der findet die Spuren der Vergangenheit. Tafel an der Leopoldskirche im zweiten Bezirk. - © Alexia Weiss

Jüdisch leben

"Hebräerhunde"77

  • Der Antisemitismus nervt viele, überwunden ist er noch nicht. In Wien hat er eine lange Geschichte.

Antisemitismus. Ja, schon wieder Antisemitismus. Wie oft habe ich in den vergangenen Monaten gehört: gibt es kein anderes Thema? Ein bisschen habe ich das Gefühl, es ist wie mit dem Holocaust, dann um 2000 den Entschädigungsverhandlungen. Der Ruf nach dem Schlussstrich. Das gilt auch für den Antisemitismus. Was wird einem dann so alles serviert... weiter




Der FPÖ-Mandatar Johannes Hübner wirft das Handtuch und tritt bei der Wahl nicht mehr an.  - © APAweb / Helmut Fohringer

NR-Wahl

Hübner kandidiert nicht10

  • Nach Antisemitismus-Vorwürfen tritt der umstrittene FPÖ-Mandatar nicht mehr zur Nationalratswahl an.

Wien. Der FPÖ-Mandatar Johannes Hübner kandidiert nicht mehr für den Nationalrat. Das kündigte er Dienstagnachmittag in oe24.tv an. Wie Hübner betonte, sei er zu diesem Schritt von niemandem gedrängt worden. Er werde auch erst jetzt FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache darüber informieren. Die Vorwürfe des Antisemitismus wies Hübner weiter zurück... weiter




Kommentar

Jüdisch leben

Die FPÖ schafft den klaren Bruch einfach nicht70

  • SPÖ und ÖVP sollten genau überlegen, wen sie sich da möglicherweise ins Boot holen.

Nun also Johannes Hübner. Er ist nicht der erste FPÖ-Politiker, der mit antisemitischen Ansagen von sich reden macht(e). Die Liste ist lang: sie reicht vom verstorbenen Ex-Parteichef Jörg Haider ("ordentliche Beschäftigungspolitik", "Ich verstehe nicht, wie einer, der Ariel heißt... weiter




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