• 18. Februar 2018

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Schlagwortsuche

Walter Grunwald (l., mit Frau) hängt an Wien , doch seine Gefühle bleiben ambivalent. - © Stanislav Jenis

Juden

"Diese traurigen Erinnerungen"2

  • Die Stadt Wien möchte Brücken zu den Holocaust-Überlebenden bauen.

Wien. "Ein komisches Leben", resümiert Walter Grunwald mit Blick zurück: in Wien geboren, 1938 Matura und Flucht nach Palästina, Fluglehre-Studium am Technion in Haifa, Dienst bei der britischen Armee, 1947 Emigration in die USA, dort Ausbildung zum Flugingenieur und Piloten... weiter




Judentum

Was ist zumutbar?3

Miethaie sind in einer Stadt wie Wien, in der mehr Menschen zur Miete wohnen als im Eigenheim, ständiges Thema. Aktuell geistern die Machenschaften eines Herrn M. durch die Medien. Die Praktiken, die hier geschildert werden, sind – wenn es sich tatsächlich so verhält - menschenverachtend und inakzeptabel. Herr M... weiter




Wien

Vorhabensbericht zu Straches Facebook-Cartoon

Wien. Die Staatsanwaltschaft Wien hat im Zuge ihrer Untersuchung des als antisemitisch kritisierten Cartoons auf der Facebook-Seite von FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache nun einen Vorhabensbericht erstellt. Dieser sei bereits abgeliefert worden und gehe nun via Oberstaatsanwaltschaft an das Justizministerium... weiter




Am späten Mittwochnachmittag haben sich trotz Regens rund 500 Menschen am Wiener Schwedenplatz versammelt, um mit einem Flashmob ein Zeichen gegen Antisemitismus zu setzen. - © APAweb/DORIT AUSSERER

Flashmob

"Wir müssen ein Zeichen setzen"5

  • Flashmob gegen Antisemitismus in Wien trotz Regenwetter erfolgreich.

Wien. "Kein Platz für Antisemitismus" hieß es Mittwochnachmittag beim Flashmob gegen Antisemitismus am Schwedenplatz. Trotz starken Regens finden sich laut Polizei rund 120 Aktivisten zur angemeldeten Veranstaltung einer überparteilichen Initiative "Jetzt Zeichen Setzen" ein... weiter




FPÖ

Neue Entgleisungen auf Straches Facebook-Seite39

  • Vorarlberger Ortsvorstand Wachter kehrt FPÖ den Rücken.

Wien. Die Facebook-Seite von Heinz-Christian Strache ist erneut Bühne einer antisemitisch gefärbten Diskussion geworden. Straches geteilter Video-Link zu einer Arte-Dokumentation über die US-Großbank Goldman Sachs hat eine wütende Debatte über das mächtige Bankhaus, die Finanzwelt - sowie Israel und eine angebliche jüdische Weltverschwörung geführt... weiter




Bis zum Ende hofften die Flüchtlinge des Kladovo-Transports vergeblich auf Rettung. - © Yad Vashem

Shoa

Zuletzt starb die Hoffnung1

  • Nachzeichnung einer Flucht ins Ungewisse, die für alle tödlich endete.

Wien. "Mich freut gar nichts hier. Wäre schon gerne bei Euch. Es ist so furchtbar, dass wir nicht die Wahrheit über unser Weiterkommen erfahren." Diese Worte schrieb Fanny Hahn am 10. Mai 1940 aus Kladovo an ihre Tochter "Kitty", die es bereits nach Palästina geschafft hatte... weiter




Mit Pauken und Trompeten: Der Bundespräsident fand klare Worte gegen Ewiggestriges. - © Bundesheer / Dragan Tatic

Brucknerfest

Fischer an Strache: "So nicht"48

Bundespräsident Heinz Fischer hat am Sonntag die Veröffentlichung eines antisemitischen Cartoons durch FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache scharf verurteilt. Das sei "der Tiefpunkt politischer Kultur, der sich allgemeine und entschiedene Verachtung verdient"... weiter




"Wichtig ist mir eine Ethik, in der es darum geht, seine eigene Persönlichkeit auszubilden, die sich von normierten gesellschaftlichen Idealen abhebt." Ágnes Heller - © Parlamentsdirektion/Bildagentur Zolles KG/Mike Ranz

Kommunismus

Ágnes Heller3

  • Die Philosophin Ágnes Heller spricht über ihre Verpflichtung für die Toten des Nationalsozialismus und des Kommunismus, über ihre Abkehr vom Marxismus, ihre grundsätzliche Unfähigkeit, konkret zu hassen- und warum für sie Musik, Kunst und Religion heute so wichtig sind.

"Wiener Zeitung": Frau Heller, Sie schrieben in Ihrer Lebensgeschichte, "Der Affe auf dem Fahrrad": "Ich bin den Opfern dieser modernen Welt verpflichtet. In erster Linie den Toten von Auschwitz, aber auch denen des Gulag". Wie verstehen sie diese Verpflichtung... weiter




"Juden raus!" bekam Rabbiner Hofmeister zu hören. - © COPYRIGHT, 2009

Antisemitismus

Rabbiner wurde wüst beschimpft und die Polizei sah dabei zu24

  • Fußballfans zeigte Gemeinderabbiner Schlomo Hofmeister den Hitlergruß.

Wien. Vor den Augen von Polizisten wurde der Wiener Gemeinderabbiner Schlomo Hofmeister Donnerstag Nachmittag am Schwedenplatz vor dem Spiel des österreichischen Fußballklubs Rapid gegen die griechische Mannschaft PAOK von einem heimischen Fußballfan verbal antisemitisch attackiert. "Scheiß-Juden raus, Scheiß-Juden haut ab... weiter




Feuilleton

Ein Preis ist nie gratis1

Die Empörung kam nicht gerade verhohlen rüber: "Eine bekennende Israel-Hasserin mit einem Preis auszuzeichnen, der nach dem großen, von den Nazis als ,Halbjude‘ in die Emigration gezwungenen Philosophen benannt wurde, kann nicht als bloßer Fehlgriff gelten", formulierte Stephan J. Kramer vom Zentralrat der Juden in Deutschland dessen Protest... weiter




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