• 22. Oktober 2017

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Unverstanden: der Regisseur ( rman) neben der "Kulturbeflissenen" (Raimondi). - © apa/Pfarrhofer

Opernkritik

Nur keine Premiere!2

Nein, ganz gruselig war die "Hölle" nicht, jenes Kabarett im Souterrain des Theaters an der Wien, das zu Beginn des 20. Jahrhunderts Geschichte machte. Dennoch war es auch aktuell wieder ein gewagter Abstieg ins entrische Unterhaus: Steil ging es hinunter... weiter




Leuchtende Stimme: Kristine Opolais als Jen fa. - © Monika Rittershaus

Opernkritik

Starker Start der neuen Ära in Zürich

Nach einem erstmalig durchgeführten Tag der offenen Tür eröffnete das Opernhaus Zürich unter Andreas Homoki, neuer Intendant und Alexander-Pereira-Nachfolger, mit einer diskussionswürdigen "Jenůfa" in der Regie von Dmitri Tcherniakov, einem weiteren Zürich-Neuling, die Saison... weiter




Opernkritik

Ein Ort des hemmungslosen Vergnügens

Auch wenn die Geschichte über Parolen wie "Liquidation der gesellschaftlichen Künste" oder "unaufhaltsamer Verfall der bestehenden Gesellschaftsschichten" hinweggegangen ist, die Brecht-Weill Oper "Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny" hat mit der Kritik an einer geldorientierten Spaßgesellschaft ungebrochene Aktualität... weiter




Verpfuschte Romanze: Ramon Vargas als Don Carlo und Krassimira Stoyanova als Elisabetta. - © APA/ROLAND SCHLAGER

Don Carlo

Königs Bunkerstimmung5

Der Stoff, aus dem die Dramen sind. Don Karlos, Infant von Spanien, erhitzte schon zu Lebzeiten die Gemüter des europäischen Hochadels allgemein und seines Vaters Philipp II. speziell. Spätestens mit Friedrich Schillers Dramatisierung hielt die mystifizierte Historie von dem unglücklichen Thronfolger in der Kunstwelt Einzug... weiter




Montezumas Rache: Birgit Beckherrn mit Federkrone.

Oper

Revolution streichelt ihre Kinder

Mit leicht-unruhigem Trommelgewirr geht die Chose los. Von allen Seiten kommt das, vor allem aus den Rängen. Vorn auf der Bühne des Saarländischen Staatstheaters nehmen derweil gemächlich festlich gekleidete Musiker Platz, Gesangssolisten erscheinen, auch der Dirigent eilt herbei. Wir sehen einen Konzertsaal im Stil der 50er Jahre... weiter




Carmen als erotische Tour de force: (v.l.n.r.) Christina Landshamer (Frasquita), Lillas Pastia (Barbara Spitz), Rachel Frenkel (Mercédès), Magdalena Kožená (Carmen), Simone Del Savio (Dancairo).

Rattle

Carmen, sehr anständig7

Nein, die Berliner Philharmoniker sind noch nicht weg. Sie sind nur etwas schwerer zu finden bei dieser Opernpremiere im Großen Festspielhaus. Zum Auftakt ihrer letzten Salzburger Osterfestspiele, diesem Schlusspunkt einer Tradition seit Karajan selig, haben sie sich gewissermaßen verschanzt... weiter




Die Krise à la toxic dreams in "Collapsonomics".

Opernkritik

Ins surreale Drama

Dass in einer Musikstadt nicht mehr als 60 Leute in die Uraufführung einer Oper strömen, überrascht. Dabei wählte die auf Festivals in ganz Europa herumgereichten Wiener Multimedia-Artisten toxic dreams ein Thema, wie es aktueller nicht sein kann: die Krise... weiter




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