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Johanna Mikl-Leitner, ÖVP - © SEPA.Media/Martin Juen

Niederösterreich

Dichtes Programm4

  • Auch bei der Wahl in Niederösterreich gibt es - kaum bekannte - Inhalte.

Wien/St.Pölten. Es sind keine zwei Wochen mehr bis zur Landtagswahl in Niederösterreich am 28. Jänner. Erst jetzt präsentiert der SPÖ-Spitzenkandidat Franz Schnabl sein Programm. "Eine Vision für das Land", wie er bei der Pressekonferenz dazu sagte. Ein Programm... weiter




Hier geht es zum Wahlhelfer >>> Wahlhelfer NÖ-Wahl 2018 - © de.fotolia.com/Matthias Enter

Wahlhelfer

Parteien auf dem Prüfstand10

Wien. Es wird das Jahr der Landtagswahlen. Insgesamt vier davon stehen an, Niederösterreich beginnt, dann folgen Tirol, Kärnten und Salzburg. Wissen Sie schon, welcher Partei Sie bei der Niederösterreich-Wahl Ihre Stimmen geben würden? Und sind Sie sich auch ganz sicher... weiter




Niederösterreich

Bewährungsprobe10

  • Bei der Landtagswahl in NÖ kämpft die ÖVP um die Absolute. Die Grünen bangen um ihren Verbleib im Landtag.

St. Pölten. (apa/temp) Kaum ist ein intensives Wahljahr vorüber, hat schon das nächste begonnen: 2018 stehen in vier Bundesländern Landtagswahlen an. Den Anfang macht Niederösterreich am 28. Jänner, gefolgt von Tirol am 25. Februar, Kärnten am 4. März und Salzburg am 22. April. Ebenfalls am 22. April wählt Innsbruck einen neuen Gemeinderat... weiter




Landtagswahlen

Superwahljahr 2018 mit monatlichem Urnengang

Wien. Vier Bundesländer wählen 2018 ihren Landtag. Mit dem gestrigen Kärntner Beschluss sind bereits drei Termine fix. Von Jänner bis März gibt es monatlich einen Urnengang. Den Anfang machen die Niederösterreicher am 28. Jänner. Am 25. Februar wählt Tirol, am 4. März Kärnten. In Salzburg haben sich die Parteien auf den 22... weiter




Matthias Stadler löst Josef Leitner ab. - © apa/Fohringer

Matthias Stadler

In St. Pölten gilt: Absolut mit Absolut

St. Pölten. . Die Hochburgen der Parteien Die ÖVP: In Aderklaa (Bezirk Gänserndorf) erreichte die ÖVP 83,19 Prozent der Stimmen - keine Partei schaffte irgendwo mehr. Nach Aderklaa folgten Japons (Bezirk Horn) und Schweiggers (Bezirk Zwettl) mit 81,41 und 80,68 Prozent... weiter




Zwei Gesichter, die Bände sprechen: Gerhard Dörfler steht die Niederlage ins Gesicht geschrieben, Erwin Pröll der Wahltriumph detto. apa

Niederösterreich

Blaues Erdbeben, schwarze Bastion1

  • SPÖ erobert Kärnten, Desaster für Dörfler - Pröll verteidigt Absolute.

Wien. Rund 1,9 Millionen Wähler – 1,4 Millionen in Niederösterreich, 440.000 in Kärnten – haben am Sonntag über die Zusammensetzung der Landtage in St. Pölten und Klagenfurt entschieden – und dabei für zwei handfeste Überraschungen gesorgt... weiter




Kampf der Alphatiere: In Niederösterreich flogen zwischen Erwin Pröll und Frank Stronach die Fetzen, in Kärnten blieben Untergriffe zwischen Dörfler und Kaiser aus. - © fotolia

Kärnten

Mia san mia, mein Revier1

  • Das Match Stronach-Pröll sicherte beiden maximale Aufmerksamkeit, darum ließ sich Pröll darauf ein.

Wien. "4. März. Hier fliegt ihre Stimme." Dieses ÖVP-Plakat ist bezeichnend für den kürzesten und zugleich härtesten Wahlkampf, den Niederösterreich in der jüngeren Geschichte erlebt hat. Weder Pröll noch Stronach sind auf dem Plakat erwähnt, das Sujet spielt einzig auf die Aussage Stronachs an... weiter




Wind machen für Pröll: Für sein Komitee gab’s Sponsoring von Raiffeisen, Agrana, Industrie. - © APA

Wahlkampfkosten

Übers Geld reden wir später8

  • Grüne, FPÖ, SPÖ transparent; Team Stronach und ÖVP im Vergleich zögerlich.

Niederösterreich. "Transparenz". Kaum ein Begriff ist derzeit so in Mode und wird in Sonntags- und derzeit auch in Wahlkampfreden so oft eingebaut. Schließlich sind am Sonntag Landtagswahlen in Kärnten und Niederösterreich. Die "Wiener Zeitung" macht die Probe aufs Exempel und unterzieht den Wahlkampf in Niederösterreich einem Transparenz-Check... weiter




Niederösterreich

"Der Sozialismus verstößt gegen das Naturgesetz"14

  • Stronach über Reichensteuern, das richtige Pensionsalter und sein politisches Vorbild.

"Wiener Zeitung": Sind 770 Euro Mindestsicherung gerecht? Frank Stronach: Eine Gesellschaft kann daran bemessen werden, wie sie sich um die ärmsten Leute kümmert, die sich aus irgendeinem Grund selbst nicht helfen können. Wir sind für eine Sozialkarte statt der Mindestsicherung... weiter




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