• 25. September 2017

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

1.109.286 Bürger im wahlberechtigten Alter dürfen bei der kommenden Nationalratswahl ihre Stimme nicht abgeben. - © WZ-Grafik, Irma Tulek

Wahlrecht

Das Kreuz mit dem Wahlrecht65

  • Immer mehr Menschen werden von der politischen Teilhabe ausgeschlossen. Ist das noch zeitgemäß?

Wien. Dijana P. wird am 15. Oktober, dem Tag der Nationalratswahl, vieles tun - wählen wird sie allerdings nicht. Nicht weil sie nicht möchte, sondern weil sie nicht darf. "Ich empfinde das schon als unfair", sagt die 22-jährige bosnische Staatsbürgerin... weiter




Demokratie

Wahlrecht oder Wahlunrecht?

  • In den europäischen Demokratien sollte die Wahlgerechtigkeit ein wichtiger Faktor sein.

Demokratie ist jene Regierungsform, bei der die Bürgerinnen und Bürger auf der Basis eines allgemeinen, gleichen und fairen Wahlrechtes – das über mehrere Generationen hinweg mühsam erkämpft wurde - durch die Wahl eines allgemeinen Vertretungskörpers (eines Parlaments) an der staatlichen Willensbildung beteiligt sind; in der außerdem die... weiter




- © Thomas SeifertInterview

Franz Fischler

"Die Mafia beruht auch auf Kooperation"1

  • Wie findet man die Balance zwischen Konflikt und Zusammenarbeit? Alpbach-Präsident Franz Fischler und Spitzenjuristin Christiane Wendehorst gehen dieser Frage nach.

"Wiener Zeitung": Das Thema des heurigen europäischen Forums Alpbach ist "Konflikt und Kooperation". Wie findet man die Balance zwischen diesen beiden Polen? ChristianeWendehorst: Man könnte sich an den Tugenden des Sports ein Beispiel nehmen. Da geht es um Wettbewerb, im Teamsport wohl auch um Konflikt. Es will ja jeder gewinnen... weiter




Johanna Dohnal - hier auf einem Foto aus dem Jahr 2010 - war die erste Frauenministerin Österreich. - © APAweb, Herbert Pfarrhofer

Gleichstellung der Frau

Frauenbewegung: Die Meilensteine10

  • Der erste Internationale Frauentag fand vor mehr als 100 Jahren statt. Seitdem ist einiges passiert.

1848: Erster Wiener demokratischer Frauenverein, der Beginn der Frauenbewegung in Österreich. 1893: Frauenwahlrecht in Neuseeland als weltweit erstes Land. 1897: Österreichische Frauen zum Studium an der Philosophischen Fakultät zugelassen, andere Studienrichtungen folgen... weiter




Hauptstadtszene

Aus Dummheit oder Ignoranz11

  • Alle reden von Trump, Putin und Co, wenn es um die Feinde der Demokratie geht. Dabei höhlen wir sie selbst aus.

Aufrufe zur Verteidigung der Demokratie sind dieser Tage in aller Munde. Schließlich sind Trump, Putin, Orban, Kaczynski, Grindeanu (das ist der linke Premier Rumäniens), Maduro und natürlich Erdogan politische Realität, und die Trias Strache, Wilders sowie Le Pen eine mehr oder weniger realistische Option... weiter




Regierung

SPÖ und ÖVP einigen sich auf Wahlrechtsreform

Wien. SPÖ und ÖVP haben sich auf gemeinsame Vorschläge für ein neues Wahlrecht verständigt. Auch über die Kompetenzen des Bundespräsidenten und ein Demokratiepaket wurde Einvernehmen erzielt. Das wurde der APA am Montag aus den beiden Parlamentsklubs bestätigt, Details wurden aber nicht genannt... weiter




Wahlrecht

Pühringer und Schützenhöfer für Mehrheitswahlrecht1

  • Zwei Drittel der Mandate über Einer-Wahlkreise vergeben - Schützenhöfer will "vom Reden ins Tun kommen".

Wien. Ein neuer Anlauf für ein Mehrheitswahlrecht kommt vom scheidenden oberösterreichischen Landeshauptmann Josef Pühringer. Im Ö1-"Journal zu Gast" plädierte Pühringer am Samstag dafür, zwei Drittel der Mandate über diesen direkten Kampf der Kandidaten zu vergeben und nur ein Drittel über Landeslisten... weiter




Hauptstadtszene

Bunt allein ist zu wenig4

  • Die wachsende Zahl der Parteien hat nicht zu einer besseren Integration der politisch Frustrierten geführt.

Die 751 nach den Regeln des Verhältniswahlrechts ermittelten Abgeordneten des Europäischen Parlaments stammen nicht nur den 28 Mitgliedstaaten der EU, sondern darüber hinaus auch auch noch aus 160 verschiedenen Parteien. So ungefähr jedenfalls. Damit so etwas wie Parlamentarismus deshalb überhaupt funktionieren kann... weiter




Walter Hämmerle

Leitartikel

Kanzler-Grüße in die Hofburg7

Soll es gerecht zugehen oder möglichst effizient? Zwischen diesen Grundprinzipien muss sich alle Politik entscheiden. Die SPÖ plädiert gemeinhin für Gerechtigkeit, weshalb sie bisher ein Mehrheitswahlrecht ablehnte. Jede Stimme zähle gleich viel. Dass die Wiener SPÖ ihr mehrheitsförderndes Wahlrecht zu retten versucht, zeigt nur... weiter




Wahlrecht

Lopatka für zweiten Wahltag

  • Grünen pro Briefwahl, aber skeptisch zu Vorwahltag.

Wien. ÖVP-Klubobmann Reinhold Lopatka unterstützt den Vorschlag seines SPÖ-Amtskollegen Andreas Schieder, einen vorgezogenen Wahltag einzuführen. Nicht wirklich kommentieren wollte er im Ö1-"Mittagsjournal" Schieders Begründung, dass damit die Briefwahl eingedämmt werden soll. Er kenne den Vorschlag nicht... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung




Werbung