• 25. Oktober 2014

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Analyse

Die Fessel trägt der Opferschutz4

Der Aufschrei in den Boulevard-Medien war groß: "Fußfessel statt Haft für Sextäter", "Vergewaltiger trotz Rückfallgefahr in Freiheit" oder "Vergewaltiger muss keinen einzigen Tag in Haft" wurde getitelt. FPÖ und BZÖ zeigten sich empört - und Opferschutzvertreter sehen im Urteil des Linzer Oberlandesgerichts eine Verhöhnung des Opfers... weiter




Missbrauch: Vom Täter- zum Opferschutz10

  • Acht Millionen Euro wurden bisher durch die Klasnic-Kommission zuerkannt.

Wien. Eigentlich war es der Fall F. 2008 in Amstetten, der das Thema Kindesmissbrauch ins Rollen brachte. Später wurde F., der seine Tochter 24 Jahre lang im Keller eingesperrt und missbraucht hatte, zu lebenslanger Haft verurteilt. Es blieb kein spektakulärer Einzelfall... weiter




Damals, als hinter dem Tor des Kinderheimes des Schlosses Wilhelminenberg Kinder missbraucht worden sein sollen, dachte noch niemand daran, die Opfer zu schützen. - © APA/HERBERT NEUBAUER

Interview mit dem Rechtsphilosophen Peter Koller über den Wandel vom Täter- zum Opferschutz

"Beim Täter ist wenig zu holen"

  • Opferschutz passiert derzeit außerhalb der Gerichte in zusätzlichen Institutionen.

"Wiener Zeitung": Aufgrund der Missbrauchsfälle im ehemaligen Kinderheim im Schloss Wilhelminenberg ist das Thema Opferschutz erneut ins Zentrum gerückt. Früher, so scheint es, stand eher die Resozialisierung der Täter im Vordergrund. Wann würden Sie als Rechtsphilosoph die Wende vom Täter- zum Opferschutz ansetzen... weiter





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25.10.2014: Eine Orangutan-Mama mit ihrem Nachwuchs im Zoo von San Diego.

Jessica Hausner (links) mit ihren Darstellern Christian Friedel und Birte Schnöink eröffneten die Viennale mit dem Todessehnsuchtsdrama "Amour Fou", in dem Heinrich von Kleist gemeinsam mit seiner Partnerin seinen Doppelselbstmord plant. Die Nacktmulle haben Nachwuchs.Am 21. August sind vier Jungtiere zur Welt gekommen. Die Tiere, die dem Kindchenschema so wenig entsprechen, leben im Wüstenhaus in einem 70 Meter langen Höhlenlabyrinth.

Die kanadischen Einsatzkräfte suchten am Mittwoch nach weiteren Mittätern. Beim Erdrutsch Anfang Mai in der Provinz Badachschan wurden 2.000 Menschen getötet, rund 700 Familien verloren ihre Bleibe und leben nun in Zeltstädten. Die Sonne scheint immer seltener, langsam wird es kalt.

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