• 24. Oktober 2017

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Adrian Lobe hat Politik- und Rechtswissenschaft in Tübingen, Paris und Heidelberg studiert und ist freier Journalist in Stuttgart.

Gastkommentar

Wir brauchen eine faire Wahlkampfkultur6

  • Der scharfe, bisweilen denunziatorische Ton mancher Kampagnen schadet der Politik. Im Interesse aller sind rhetorische Leitplanken nötig.

Stellen Sie sich vor, Unternehmen würden sich so vermarkten wie politische Parteien. Fast-Food-Ketten würden sich gegenseitig des fettigen Essens anklagen. Autohersteller würden Studien veröffentlichen, die zeigen, dass mit dem Auto der Konkurrenz der Crash vorprogrammiert ist... weiter




Adrian Lobe hat Politik- und Rechtswissenschaft in Tübingen, Paris und Heidelberg studiert und ist freier Journalist in Stuttgart.

Gastkommentar

Das Boot ist noch lang nicht voll15

  • Die Flüchtlingskrise offenbart nicht nur Politikversagen, sondern bedroht auch die europäische Idee von Freizügigkeit und offenen Grenzen.

Fast täglich erreichen uns Bilder von Flüchtlingen: gekenterte Boote im Mittelmeer, verzweifelte Menschen, die auf Decken campieren und sich in heillos überfüllte Züge drängen, um auf der Flucht vor Armut oder Vertreibung den sicheren Hafen Europa anzusteuern. Die EU reagiert auf diese Flüchtlingskatastrophe mit beispielloser Planlosigkeit... weiter




Adrian Lobe hat Politik- und Rechtswissenschaft in Tübingen, Paris und Heidelberg studiert und ist freier Journalist in Stuttgart.

Gastkommentar

Öffnet die Black Box!6

  • Online-Konzerne nehmen immer mehr Einfluss auf die politische Willensbildung, entziehen sich aber demokratischer Kontrolle. Das ist gefährlich.

Facebook ist mit 1,3 Milliarden Nutzern sozusagen die größte Tageszeitung der Welt. Fast jeder dritte Amerikaner konsumiert Nachrichten über Facebook. Der Internetkonzern besitzt eine gewaltige Medienmacht. Wenn Facebook an seinen Algorithmen dreht, dann hat das maßgeblichen Einfluss auf den Traffic von Nachrichtenseiten in aller Welt... weiter




Adrian Lobe: Der freie Journalist studiert Politik- und Rechtswissenschaft an der Universität Heidelberg und ist für verschiedene Zeitungen im deutschsprachigen Raum tätig.

Gastkommentar

Wenn das Gefährliche harmlos und das Böse gut wird8

  • Der Nahost-Konflikt kann nicht mehr isoliert betrachtet werden. Es sind Nahost-Konflikte, deren militärische und moralische Grenzen nicht mehr klar zu ziehen sind.

Redet eigentlich noch jemand von Gaza? Seit sich die radikale Hamas und Israel auf einen Waffenstillstand einigten, ist der Nahost-Konflikt in den Hintergrund getreten. Kaum jemand berichtet mehr über die Trümmerfelder in Gaza. Stattdessen bestimmt der IS die Schlagzeilen, der mit Folter... weiter




Adrian Lobe: Der freie Journalist studiert Politik- und Rechtswissenschaft an der Universität Heidelberg und ist für verschiedene Zeitungen im deutschsprachigen Raum tätig.

Gastkommentar

Bändigt den Sportkapitalismus!9

  • Die Ökonomisierung des Sports nimmt besorgniserregende Ausmaße an. Die Verbände müssen über wirksame Regulative nachdenken.

Am 2. Mai steigt in Las Vegas der Boxkampf des Jahres, viele sagen schon: der Boxkampf des Jahrhunderts. Der Amerikaner Floyd Mayweather, Weltmeister im Halbmittel- und Weltergewicht, steigt gegen den philippinischen Nationalhelden Manny Pacquiao in den Ring... weiter




Adrian Lobe: Der freie Journalist studiert Politik- und Rechtswissenschaft an der Universität Heidelberg und ist für verschiedene Zeitungen im deutschsprachigen Raum tätig.

Gastkommentar

War on Error4

  • Der IS ist keine Terrororganisation, sondern im Kern kriminell. Daraus muss der Westen Konsequenzen für die Kriegsführung ziehen.

Entführungen, Vergewaltigungen, Enthauptungen - der "Islamische Staat" (IS) verbreitet Angst und Schrecken. Geschickt bespielen die Mörderbanden soziale Medien und inszenieren sich als erbarmungslose Gotteskrieger. Gleichwohl: Die Kämpfer des IS sind keine Terroristen. Was ist überhaupt eine Terrororganisation... weiter




Adrian Lobe: Der freie Journalist studiert Politik- und Rechtswissenschaft an der Universität Heidelberg und ist für verschiedene Zeitungen im deutschsprachigen Raum tätig.

Gastkommentar

Die Clinton-Ära ist vorbei9

  • In Hillary Clintons Kandidatur zur ersten Präsidentin der USA spiegeln sich Sehnsüchte nach der guten alten Zeit wider.
  • Doch die weltpolitischen und ökonomischen Parameter haben sich dramatisch verschoben.

Als Bill Clinton 1992 zum Kandidaten der Demokraten für die US-Präsidentschaftswahlen nominiert wurde, tönte aus den Lautsprechern das Lied "Don’t stop" (thinking about tomorrow). Es sollte den Tonfall seiner Amtszeit markieren. Und es war eine genuin amerikanische Botschaft: optimistisch, weitsichtig, zukunftsweisend... weiter




Adrian Lobe: Der freie Journalist studiert Politik- und Rechtswissenschaft an der Universität Heidelberg und ist für verschiedene Zeitungen im deutschsprachigen Raum tätig.

Gastkommentar

Die Geister, die sie riefen13

  • Die Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) verdankt ihre Stärke auch ehemaligen Kadern der Baath-Partei und ranghohen Vertretern der irakischen Armee. Deren Auflösung war einer der größten strategischen Fehler der USA.

Die IS ist weiter auf dem Vormarsch. Die Terrormiliz verbreitet Angst und Schrecken: Vergewaltigungen, Massenvertreibungen, Hinrichtungen. Das Schreckensgespenst eines Kalifats geistert in der Öffentlichkeit. Wie soll der Westen auf diese Bedrohung reagieren... weiter




Adrian Lobe: Der freie Journalist studiert Politik- und Rechtswissenschaft an der Universität Heidelberg und ist für verschiedene Zeitungen im deutschsprachigen Raum tätig.

Gastkommentar

Die Grenzen der Erreichbarkeit9

  • Die Politik sollte sich nach Vorbild Frankreichs für digitale Schonfristen für Arbeitnehmer einsetzen. Arbeit und Zuhause müssen getrennt bleiben.

Über den Satz "Ich fahre mit meinem Auto zur Arbeit" werden sich unsere Enkelkinder einst wundern. Diese Tatsache, die heute für uns selbstverständlich erscheint, wird man in 50 Jahren nicht mehr ganz so leicht nachvollziehen können. Und zwar in dreierlei Hinsicht... weiter




Adrian Lobe ist freier Journalist, der fallweise auch für die "Wiener Zeitung" schreibt.

Gastkommentar

Reflexionen über Russland13

  • Plädoyer für eine verständigere Russland-Politik. Der aktuelle Konflikt verdeckt die kulturellen Beziehungen zwischen Russland und Europa.

Anlässlich des Wien-Besuchs des russischen Präsidenten Wladimir Putin am Dienstag kam es wieder ins öffentliche Bewusstsein: Die Ukraine-Krise hat einen Keil in die europäische Öffentlichkeit getrieben. Die einen zeigen Verständnis für das Vorgehen Russlands auf der Krim und in der Ukraine... weiter




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