• 20. Oktober 2017

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Schlagwortsuche

"Mit der EU oder allein": Präsident Macron will Aufnahmezentren in Libyen. - © ap/M. Euler

Migration

Frankreich setzt EU mit Hotspots in Afrika unter Druck20

  • Präsident Macron will künftig mit Registrierungsstellen in Libyen Migration verhindern - auch ohne die EU.

Orléans. (ast/hep) Frankreich ist mit den Flüchtlingen im Land überfordert. Für viele gibt es in den überfüllten Unterkünften kein Dach über dem Kopf und die Bearbeitungszeiten für Asylanträge sind lang. Obwohl im EU-Vergleich wenig Asylwerber ins Land kommen - 2016 waren es insgesamt rund 85.000 -, leben viele auf der Straße... weiter




Walter Hämmerle

Leitartikel

Zum Müssen verurteilt16

Frankreich ist also wild entschlossen, in Libyen Hotspots für Flüchtlinge einzurichten, um die Menschen von der Fahrt über das Meer abzuhalten. Sei es mit der EU oder allein, so erklärt es der Frankreichs Präsident Macron. Als Außenminister Kurz im Juni das Gleiche forderte... weiter




Gerettete Flüchtlinge im Hafen von Salerno. In der Stadt soll ein provisorischer Hotspot zur Aufnahme von Flüchtlingen entstehen. - © APA, afp, Carlo Hermann

Flüchtlinge

Protest gegen neue Hotspots3

  • Italien will sechs neue Aufnahmezentren einrichten. Doch in den Städten regt sich großer Widerstand.

Rom. Nachdem 5.000 Migranten am Freitag in süditalienischen Häfen eingetroffen sind, und weitere 2.000 am Samstag erwartet werden, wächst in den italienischen Städten der Protest gegen Pläne der Regierung zur Einrichtung neuer Hotspots. Italien will sechs zusätzliche Hotspots einrichten, um die bestehenden fünf Aufnahmezentren zu entlasten... weiter




In Chios läuft der Betrieb bereits auf Hochtouren. Auch deutsche Beamte nehmen hier Fingerabdrücke. - © fb

Griechenland

Europas große Hoffnung liegt zwischen Olivenhainen8

  • Nach vielen Verzögerungen sind die Hotspots auf den griechischen Inseln endlich fertig.

Chios. Es ist angenehm warm, es weht ein sanfter Wind und die Sonne strahlt schon so stark vom blauen Himmel wie im Hochsommer, als Charalambos Lolos mit dem diensthabenden Offizier vor der Pforte steht, um ein paar Dinge zu besprechen. Sein Händedruck ist fest, ganz so wie man es von einem Mann wie ihm erwartet... weiter




Flüchtlinge bei der Registrierung auf Lesbos. - © reu/A.Konstantinidis

Flüchtlingskrise

Eine Herkulesaufgabe

  • Von wegen Durchwinken: Griechenland, über dessen Schengen-Status diskutiert wird, hat keine andere Wahl, als die Flüchtlinge zu versorgen.

Athen. "Phobien", diagnostiziert Jannis Mouzalas, seit September griechischer Minister für Migrationspolitik in der Athener Links-Rechts-Regierung, einigen europäischen Staaten in Sachen Flüchtlingskrise. Und sie scheinen ansteckend zu sein. Jene Länder, die "nationale Lösungen" befürworten, "werden langsam die Mehrheit in der EU"... weiter




EU-Flüchtlingspolitik

Nicht mehr viel Zeit1

  • Der niederländische Premier Mark Rutte drängt darauf, die Zahl der Asylwerber deutlich zu reduzieren. Kommission will zu österreichischen Plänen nicht Stellung nehmen.

Straßburg/Brüssel. Sechs bis acht Wochen - viel mehr Zeit bleibe der EU nicht. Bei der Suche nach Lösungen in der Flüchtlingskrise macht der niederländische Premier Mark Rutte Druck. Sein Land hat zu Jahresanfang für sechs Monate den Ratsvorsitz der EU übernommen; die Mitglieder seines Kabinetts werden die gemeinsamen Sitzungen der Minister leiten... weiter




Flüchtlinge

EU verspricht: Hotspots bald einsatzbereit8

  • Registrierungsstellen für Flüchtlinge stehen in vier Wochen bereit.

Athen/Brüssel. Die in Griechenland und Italien geplanten Zentren zur Registrierung von Flüchtlingen sollen nach Worten des EU-Flüchtlingskommissars Dimitris Avramopoulos in vier Wochen einsatzbereit sein. Das berichtet die "Süddeutsche Zeitung" (Dienstag)... weiter




Kanzler Faymann lässt sich von Tsipras die Lage erklären. - © apa

Flüchtlinge

Faymann besichtigt Flüchtlingslager auf Lesbos

  • Österreichs Kanzler traf griechischen Premier Alexis Tsipras. Besuch von Registrierungsstellen.

Lesbos. (apa) "Du wirst sehen, dass das Problem ein europäisches Problem ist." Mit diesen Worten empfing der griechische Premier Alexis Tsipras gestern Werner Faymann auf dem Flughafen von Lesbos. Faymann kam am frühen Nachmittag auf der von Flüchtlingen überlaufenen griechischen Ostägäisinsel an... weiter




Flüchtlinge

"Hotspots" zur Registrierung sollen bis November stehen

  • Faymann: Gipfelbeschluss möglicher Grundstein zur Reform der Dublin-Verordnung.

Brüssel. Die europäischen "Hotspots" zur Registrierung von Flüchtlingen in Italien und Griechenland sollen bis spätestens Ende November eingerichtet sein. Diesen Zeitplan vereinbarten die EU-Staats- und Regierungschefs nach Worten von Bundeskanzler Werner Faymann beim EU-Sondergipfel in der Nacht auf Donnerstag in Brüssel... weiter




EU-Flüchtlingspolitik

Druck auf Mitgliedstaaten wächst

  • EU-Parlament unterstützt Kommissionspläne zur Flüchtlingsverteilung.

Brüssel. Die Freude der EU-Kommission war keine Überraschung. Immerhin hat die Behörde nun die Unterstützung des EU-Parlaments für ihre Pläne zur Umsiedlung von 120.000 Flüchtlingen. In einem Eilverfahren hat die Volksvertretung eine Abstimmung über die Vorschläge angesetzt - diese nahmen die Abgeordneten mit einer Mehrheit von 370 Stimmen an... weiter




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