• 16. Dezember 2017

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Andreas Wirthensohn, geboren 1967, ist freier Lektor, Übersetzer und Literaturkritiker; lebt in München.

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Spendierhosenzeit18

Weihnachtszeit ist bekanntlich Spenden- und Spendierhosenzeit. Schon seit Wochen bombardieren mich teils mehr, teils weniger seriöse Hilfsorganisationen mit ihren Bettelbriefen. So viel Elend auf dieser Welt, und gerade jetzt zum Fest der Liebe wäre es doch umso schöner, wenn man . . . Landet alles im Papierkorb... weiter




Andreas Wirthensohn, geb. 1967, ist freier Lektor, Übersetzer und Literaturkritiker; lebt in München.

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Tu felix Gallia!8

Ach, tu felix Gallia, glückliches Frankreich, du hast es besser! Moment mal, was soll das denn heißen? Terror, Wirtschaftskrise, Marine Le Pen ante portas, ein derart selbstquälerisches Schwelgen in Niedergangsszenarien (das den schönen Namen "déclinisme" trägt), dass man sich manchmal fragt... weiter




Andreas Wirthensohn, geb. 1967, ist freier Lektor, Übersetzer und Literaturkritiker; lebt in München.

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Mordsurlaub17

Neulich bekam ich von einer Freundin eine Ansichtskarte aus der tiefsten Sächsischen Schweiz. Es war kein Urlaubsgruß, sondern ein postalisches Lebenszeichen, verbunden mit dem dezenten Hinweis, doch mal wieder vorbeizukommen. Verpackt war er in die schöne Formulierung, sie könne es noch immer nicht glauben... weiter




Andreas Wirthensohn, geboren 1967, lebt als freier Lektor, Übersetzer und Literaturkritiker in München.

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Lob des Teilens7

Neulich hat jemand zu mir gesagt, ich sei wahnsinnig fortschrittlich. Und fast ein wenig neidisch fügte er hinzu, ich würde schon so lange machen, was in Zukunft alle tun würden. Auslöser dieses Lobs, in dem sich Staunen und Bewunderung mischten, war mein beiläufiger Hinweis gewesen... weiter




Andreas Wirthensohn, geb. 1967, ist freier Lektor, Übersetzer und Literaturkritiker; lebt in München.

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Der Stammitaliener8

Neulich war ich wieder bei meinem Stammitaliener. Dazu muss man wissen, dass es in der bayerischen Landeshauptstadt quasi zur Grundausstattung des überzeugten Münchners gehört, einen Stammitaliener zu haben (sozusagen das Pendant zum Stammbeisl). Schließlich lebt man in der angeblich nördlichsten Stadt Italiens... weiter




Andreas Wirthensohn, geboren 1967, lebt als freier Lektor, Übersetzer und Literaturkritiker in München.

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EM-Modus 20176

Jetzt spielen sie also wieder "Das Runde muss ins Eckige", die Herren der Schöpfung, und viele meiner Freunde sind seit dem Eröffnungsspiel im EM-Modus. Als intime Kenner der Materie versammeln sie sich natürlich vor dem heimischen Fernsehgerät, und eingeladen ist nur... weiter




Andreas Wirthensohn, geb. 1967, lebt als Lektor, Übersetzer und Literaturkritiker in München.

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Urban style10

Wer eine Reise tut, kann bekanntlich was erleben - und besonders viel erlebt man eigentlich immer in Wien. Freundliche Mistkübel zum Beispiel, die einen mit teils mehr, teils weniger lustigen Sprüchen ermahnen, nur ja nichts daneben zu werfen. Oder schmerzliche Strafen... weiter




Andreas Wirthensohn, geb. 1967, ist freier Lektor, Übersetzer und Literaturkritiker, lebt in München.

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Analoger Liker13

"Redaktionsschluss" heißt ein neues Buch, das nicht vom Feierabend der schreibenden Zunft, sondern von der Zeit nach der Zeitung handelt. Pflichtlektüre für alle Journalisten, munkelt man, aber warum soll ich Dinge lesen, die mir doch nur das Herz beschweren... weiter




Andreas Wirthensohn, geboren 1967, ist freier Lektor, Übersetzer und Literaturkritiker; lebt in München.

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Klang des Anstoßes22

Können nonverbale Körperäußerungen wirklich anstößig sein? Offenbar schon, zumindest in Wien, wo ein satter Rülpser im Prater einem Dönerliebhaber jüngst die saftige Strafe von 70 Euro einbrachte - wegen Verletzung des öffentlichen Anstands. Wobei ich gestehen muss... weiter




Andreas Wirthensohn, geboren 1967, lebt als freier Lektor, Übersetzer und Literaturkritiker in München.

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Nackte Haut10

Reisen bildet bekanntlich. Wobei ich mir in letzter Zeit bei einigen Touristen nicht mehr ganz so sicher bin, warum sie sich der Mühe des physischen Ortswechsels noch unterziehen. Neulich war ich wieder einmal in Berlin, das bekanntlich immer eine Reise wert ist... weiter




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