• 23. Oktober 2017

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Schlagwortsuche

Zeit mit Freunden: Warum sie nicht für alle erholsam ist, untersuchen Forscher. - © fotolia/igor_kell

Hirnforschung

Warum wir (meistens) unsere Freunde lieben14

  • Freundschaft dient dem Überleben. Damit wir das auch begreifen, muss das "Liebeshormon" Oxytocin die Fäden ziehen.

Wien. Ein Paar besucht die Geburtstagsparty eines Freundes. Sie kennt viele Leute und redet mit allen, amüsiert sich königlich und verlässt das Fest bestens gelaunt. Ihm verschlägt es die Sprache. Er steht am Rande, findet alles zu laut und zählt die Minuten, bis er nach Hause darf... weiter




Oxytocin

Kuschelhormon öffnet Brieftaschen2

Das Kuschelhormon Oxytocin beeinflusst viele Aspekte des Sozialverhaltens des Menschen. Dass es sich tatsächlich um ein klares Sozial-Hormon handelt, belegt nun eine Studie. Demnach steigert Oxytocin speziell die Spendenbereitschaft für humanitäre Projekte – nicht aber für ökologische... weiter




Im Alltagsstress ist es hilfreich, das sexuelle Tête-à-Tête zu planen. - © Corbis/Max Power

Sexualität

Kommunikation erregt4

  • Damit es im Bett wieder klappt, hilft Reden ähnlich viel wie die Lustpille, zeigt eine Studie.

Wien. "Durchs Reden kommen d’Leut’ z’sam", heißt es sprichwörtlich. Offensichtlich trifft das auch auf die Aktivitäten von Mann und Frau im Schlafzimmer zu. "Wer zu Hause einen süßen Teddybären hat und durchs Reden plötzlich draufkommt, dass im Partner doch ein kleiner James Bond steckt, wird mehr Lust verspüren"... weiter





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