• 22. November 2017

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Schlagwortsuche

Ein Poster von "Uncle Sam" und der Schatten eines gebeugten Arbeiters.  - © APAweb / AFP, FILIPPO MONTEFORTEAnalyse

Arbeitsmoral

Go Home, Onkel Sam!56

  • Arbeitsethos in den USA unterscheidet sich stark von jenem der Österreicher. Wie sich selbst die Marshallplaner dem Sozialstaat unterordnen mussten.

Bezahlte Auszeit, alle drei Jahre, bewilligt vom Arbeitgeber. Erzählt man US-Amerikanern von "Bildungskarenz", kann es passieren, dass ihnen die Kinnlade herunter fällt. Dabei ist die Bildungskarenz nur eine von vielen Leistungen, die der österreichische Sozialstaat seinen Bürgerinnen und Bürgern ermöglicht... weiter




Christian Ortner.

Gastkommentar

Das Gift der guten Gaben53

  • Klar, die illegale Migration nach Europa muss gestoppt werden. Ein Marshallplan für Afrika hilft da aber gar nicht.

Dass sich Millionen Landsleute auf den mühsamen, illegalen Weg nach Europa machen, ist für die zahllosen Despoten des afrikanischen Kontinents regelmäßig eine besonders gute Nachricht. Nicht nur, weil jene, die es schaffen, in der Folge meist Geld in ihre afrikanische Heimat schicken - vor allem hat die Massenmigration in Richtung EU dort den... weiter




Blick auf ein Flüchtlingscamp in Somalia. Afrika ist der demografisch jüngste Kontinent. - © afp-photo /au-un ist photo/Tobin JonesInterview

Afrika

"Die afrikanische Migration wird steigen"25

  • Afrika-Experte Alex Vines über die Folgen der hohen Geburtenraten und wie sinnvoll ein Marshallplan für Europas südlichen Nachbarn ist.

"Wiener Zeitung": Die EU plant einen Marshallplan für Afrika - ein Projekt, das sehr stark von deutscher und österreichischer Seite vorangetrieben wird. Ist das ein erfolgsversprechendes Konzept? Alex Vines: Ein allumfassender Plan für den ganzen Kontinent wird schwierig umzusetzen sein... weiter




Flüchtlinge

Europäischer "Marshallplan für Afrika"10

  • Wirtschaftshilfe, um Flucht zu vermeiden: Wie sinnvoll sind vereinte Anstrengungen, in Afrika nachhaltig zu investieren?

Brüssel. Trotz allen sozialen, politischen, ökonomischen und ökologischen Problemen - Afrika ist kein verlorener Kontinent, ist Heinz K. Becker überzeugt. Obwohl Millionen auf der Flucht sind vor Kriegen, despotischen Regimen, Umweltkatastrophen und bitterer Armut, habe Europa nach wie vor die Chance, den Fluchtursachen zumindest entgegenzuwirken... weiter




Flüchtlinge

Massengrab Mittelmeer12

  • Bootsunglück mit hunderten Vermissten. EU-Initiative fordert einen "Marshallplan" für Afrika.

Brüssel. Ihre Reise startete wohl in Nordafrika, glaubt man ersten Berichten der Internationalen Organisation für Migration (IOM) und der griechischen Küstenwache. Aus welchen Ländern die Flüchtlinge stammen, ist nicht klar. Schon am Donnerstag war das Boot mit mindestens 700 Personen an Bord an der Grenze der Hoheitsgewässer von Griechenland und... weiter




Amerikaner wie aus dem Bilderbuch: George C. Marshall (1880-1959), Offizier, Außen- und Verteidigungsminister, Organisator des "European Recovery Program". - © Bettmann/Corbis

Wirtschaft

Mythos Marshallplan14

  • Das Wiederaufbauprogramm nach dem Zweiten Weltkrieg war der Beginn der europäischen Integration.

Es gibt nur wenige hohe Militärs und Generäle, die als Politiker den Sprung zum echten Staatsmann geschafft haben. Prinz Eugen gehört dazu, Charles de Gaulle, Dwight D. Eisenhower und allen voran George Catlett Marshall. Seine Laufbahn krönte 1953 der Friedensnobelpreis, nachdem er nicht mehr und nicht weniger zustande gebracht hatte... weiter





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