• 27. November 2014

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In L.A. wird Radfahren und zu Fuß Gehen wichtiger

Hauptstadt der Autos im Wandel11

Wer - so wie ich - Städte gerne hat, die sich am besten zu Fuß oder mit dem Fahrrad erkunden lassen, der muss an dieser Stadt verzweifeln: Los Angeles, städteplanerisches Ungetüm. Weitläufig, ausgefranst, ohne attraktiven öffentlichen Verkehr. Ein Moloch, der zum Autofahren zwingt. Und zum Sitzen und Warten im Automobil... weiter




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NYT: Ist es o.k., Radfahrer zu töten?16

Die New York Times bringt in ihrer letzten Wochenendeausgabe einen Essay mit dem provokanten Titel "Is it o.k. to kill cyclists?", der sich mit den Gefahren des Radfahrens und mit dem Konflikt zwischen Autolenkerinnen und Radfahrern befasst. Die These: Radfahren ist populärer denn je und weiterhin im Aufwind... weiter




Christian Edstrom pendelt von Chappaqua, in Upstate N.Y nach Manhattan. Foto: New York Times

Freitritt

Wahre Härte: 40 Meilen Rad-Pendeln täglich12

Eingestanden: Das Wetter dieser Tage ist nicht ideal zum Radfahren. Möglich ist es, jawohl, klar - aber er gibt bessere Bedingungen. Wenn es weniger kalt, weniger eisig und weniger dunkel ist. Alles nur Ausreden mag jetzt der eine oder die andere einwenden. Stimmt... weiter





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Martin Winter als "Don Juan" (Mitte) und das Ensemble vom Wiener Staatsballett in "Don Juan" in der Volksoper in Wien. Siehe dazu auch: <a href="http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/kultur/buehne/708343_Wuestling-dreigeteilt.html" target="_blank"> Wüstling, dreigeteilt</a>

Der Pavillon X am Otto-Wagner-Areal. Das gesamte Areal bleibt im Eigentum der Stadt Wien. Nutzungsrechte für die Pavillons werden nur zeitlich begrenzt und für geeignete Nutzungsformen vergeben werden. Schneebedeckte Häuser in West Seneca im US-Bundesstaat New York. Für Donnerstag werden weite Schneefälle erwartet.

Die Fleischerei RINGL in der Gumpendorferstraße ist einer der letzten "traditionellen" Betriebe in Wien, die alles selbst machen. 26.11.2014: Gedenken an die Opfer der Terroranschläge im indischen Mumbai vor sechs Jahren. Es wurden mehr als 160 Menschen getötet.

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