• 25. Oktober 2014

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Freitritt

VCÖ-Umfrage: Österreich ist fahrradfreundlicher geworden1

  • Trend zum Fahrrad spiegelt sich in der jüngsten Umfrage des Verkehrsclub Österreich (VCÖ) wider.

Wie der VCÖ in einer Presseaussendung bekannt gibt,  gaben 37 Prozent der 2.500 Befragten an, heuer häufiger mit dem Rad zu fahren als im Vorjahr.  48 Prozent sagten, dass sie  heute Strecken mit dem Fahrrad zurück gelegt hätten, die sie früher mit dem Auto gefahren sind.  "Wir haben auch nach den Motiven für den Umstieg gefragt... weiter




Freitritt

Gut: Wiener weniger mit dem Auto unterwegs8

2012 war ein gutes Jahr. Zumindest, wenn man der aktuellen Mobilitätsstudie der Stadt Wien (durchgeführt von Socialdata, dem Institut für Verkehrs- und Infrastrukturforschung), Glauben schenkt: Derzufolge wurden nämlich 73 Prozent aller Wege mit öffentlichen Verkehrsmiteln, zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurück gelegt... weiter




"Long John", ein Lastenfahrrad aus Dänemark: Wie würde so ein Rad im Wiener Straßenverkehr begrüßt werden? - © CC/kmk

Wien schneidet nicht gut ab

Radfahrer finden Graz am bequemsten1

  • VCÖ-Umfrage: Vorarlberg gilt als radfahrfreundlichstes Bundesland.

Wien. Was die Radfahrer in Österreich über ihre "Verkehrs-Umwelt" denken, wollte der VCÖ wissen und ließ 2500 Personen befragen. Ergebnis: Graz wurde zu Österreichs Radhauptstadt 2012 gewählt. Vorarlberg erhielt bei der Umfrage den Titel "radfahrfreundlichstes Bundesland"... weiter





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Jessica Hausner (links) mit ihren Darstellern Christian Friedel und Birte Schnöink eröffneten die Viennale mit dem Todessehnsuchtsdrama "Amour Fou", in dem Heinrich von Kleist gemeinsam mit seiner Partnerin seinen Doppelselbstmord plant.

24.10.2014 - BesucherInnen sitzen im Inneren der Skulptur "We're Frying Out Here" von Künstler Andrew Hankin beim "Sculpture By The Sea"-Festival in Sydney, Australien. Die Nacktmulle haben Nachwuchs.Am 21. August sind vier Jungtiere zur Welt gekommen. Die Tiere, die dem Kindchenschema so wenig entsprechen, leben im Wüstenhaus in einem 70 Meter langen Höhlenlabyrinth.

Die kanadischen Einsatzkräfte suchten am Mittwoch nach weiteren Mittätern. Beim Erdrutsch Anfang Mai in der Provinz Badachschan wurden 2.000 Menschen getötet, rund 700 Familien verloren ihre Bleibe und leben nun in Zeltstädten. Die Sonne scheint immer seltener, langsam wird es kalt.

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