• 12. Dezember 2017

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Schlagwortsuche

Megan Murphy verbrachte für Bloomberg das "crazy year 2016" in Washington. - © WZ / Eva Zelechowski

Journalismus

Die Sehnsucht nach Qualität in den Medien5

  • Drei Bloomberg-Journalisten plaudern über das verrückte Jahr 2016, fake news und Gefahren für Journalismus und Gesellschaft. Ein Besuch in der New Yorker Zentrale.

New York. Vor allem ein Ziel hat die Bloomberg Redaktion, sagt Jason Schechter, Global Chief Communication Officer. Und das ist Transparenz. Das Medienhaus des Informationsdienstleistungs-, Nachrichtenunternehmens mit Sitz in New York startete 1991 mit sechs Mitarbeitern, heute arbeiten mehr als 2000 Journalisten weltweit für Bloomberg... weiter




Zehn Tage auf "Reporting Tour" in Washington, New York und San Francisco. Eva Zelechowski bloggt für die Wiener Zeitung. - © WZ Online / Irma Tulek

USA

Journalismus: Zwischen Fake News und Todesangst

  • Was tun einzelne Insitutionen, um Informationszugang für Bürger und Pressefreiheit zu verbessern? Die ersten Termine in Washington.

Washington. Während ich auf dem Balkon meines Hotelzimmers in die Tasten haue, heulen alle paar Minuten Polizei- und Krankenwagensirenen durch die Straßen. Nach zwei schwülen Tagen weht heute Abend ein kühler Wind, ein paar Gäste haben es sich neben dem Pool gemütlich gemacht... weiter




European Newspaper Congress

Kern lobt und kritisiert die Medien1

  • Der Blick sei oft auf die "Clicks" fixiert, Reform der Presseförderung schwieriges Thema.

Wien. Politik und Medien in Österreich sind derzeit in einer "Spirale des Populismus" gefangen, diesen "Verdacht" formulierte Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) am Montag beim European Newspaper Congress. Neben kritischen Tönen zollte der "Zeitungsnerd" Kern den Redaktionen aber auch "Respekt" für ihre täglichen Leistungen trotz knapper Ressourcen... weiter




Fotos von ermordeten Journalisten bei einer Demonstration in Mexico City. - © APA, Reuters, Henry Romero

Mexiko

Tödliches Terrain für Journalisten7

  • Traurige Bilanz: Sieben Journalisten wurden in Mexiko 2017 bereits ermordet. Verbrechen werden selten aufgeklärt.

Mexiko-Stadt. Nach sieben Morden an Journalisten im laufenden Jahr haben die in Mexiko stationierten Korrespondenten ausländischer Medien mehr Schutz und ein Ende der Aggressionen gefordert. 186 Journalisten erklärten sich in dem gemeinsamen Appell solidarisch mit ihren häufig unter Lebensgefahr recherchierenden mexikanischen Kollegen... weiter




Das Vertrauen in den Journalismus ist gesunken - die Gründe sind vielfältig. - © fotolia/photka

Medien

Zwischen Fake News und Sparprogrammen7

  • Im Journalismus ist die Krise inzwischen Dauerzustand - ein Debattenbeitrag.

Wien. Wenn am Donnerstag bei den Journalismustagen im Atelierhaus der Akademie der Bildenden Künste in Wien die Anwesenden der US-Reporterlegende Carl Bernstein zuhören, wird sich mancher an die gute, alte Zeit erinnert fühlen. Als Bernstein und sein Partner Bob Woodward für die "Washington Post" Anfang der Siebzigerjahre den Watergate-Skandal... weiter




In Russland leben kritische Journalisten gefährlich. Laut "Reporter ohne Grenzen" müssen Medienvertreter, die kritisch über den Kreml berichten, mit Gewalt und gezielten Anschlägen rechnen. - © APA, ap, Dmitri Lovetsky

Tag der Pressefreiheit

Spitze Federn gegen scharfe Zungen6

  • Die europäische Pressefreiheit steht nicht nur unter dem Beschuss aufstrebender Rechtspopulisten.

Wien. Ein amerikanischer Präsident, der Journalisten von Presseterminen aussperrt und ein türkischer Präsident, der sie wegen Terrorverdachts einsperrt. Man muss aber gar nicht so weit blicken – auch in Europa ist das Verhältnis zwischen Rechtspopulisten und der Presse mehr als angespannt... weiter




Corinna Milborn, Journalistin und Info-Chefin des Senders "Puls 4" ist für ihre journalistische Arbeit mit dem renommierten Robert Hochner-Preis ausgezeichnet worden. - © Moritz Ziegler

Journalismus

Milborn erhält Robert-Hochner-Preis7

  • "Hartnäckig und konsequent nachfragend": Milborn sei "unbeirrbar beim Herausarbeiten des journalistischen Kerns".

Wien. Der renommierte Robert-Hochner-Journalistenpreis 2017 geht an Corinna Milborn, Infochefin der TV-Sendergruppe ProSiebenSat1-Puls 4. Sie sei eine hartnäckige Rechercheurin und eine außerordentliche Interviewerin, teilte die Jury am Dienstag mit. Es ist das erste Mal seit Bestehen des Preises... weiter




Die Verbreitung von Neuigkeiten wandelt sich - Zeitungen werden zurückgedrängt. - © Fotolia/Vectorwonderland

Ajour

Coaches für arbeitslose Journalisten9

  • Die Arbeitslosigkeit in der Medienbranche ist unverhältnismäßig stark gestiegen. Nächste Woche startet ein vom Arbeitsmarktservice Wien hauptfinanziertes Projekt für Betroffene.

Wien. Im Bus, in der U-Bahn, auf dem Weg zur Arbeit und zurück: Nachrichten aus aller Welt kann man überall lesen, mittlerweile allerdings ohne einen Stapel Zeitungen unter dem Arm. Und ohne dafür zu bezahlen. Die Veränderungen in der Medienlandschaft weg vom Printprodukt hin zu Online-Medien hat zu einem massiven Abbau in den Redaktionen geführt... weiter




"Ohne Zeitungen gibt es keine Demokratie": Mexiko gilt als eines der gefährlichsten Länder für Journalisten außerhalb von Kriegsgebieten. Alleine im März 2017 kamen drei Journalisten ums Leben, einer wurde schwer verletzt. Medienvertreter, die über das organisierte Verbrechen berichten, sind besonders gefährdet. - © APA, afp, Alfredo Estrella

Pressefreiheit-Ranking

Täglich attackiert8

  • Journalisten werden weltweit immer mehr bedrängt, inhaftiert oder getötet. Die Pressefreiheit gerät zunehmend unter die Räder.

Wien. Die traurige Bilanz seit 1. Jänner 2017: Acht Journalisten, ein Medienassistent und ein Onlineaktivist wurden während ihres Einsatzes getötet. Mehr als 360 Medienvertreter sind an der freien Berichterstattung gehindert. Sie sitzen im Gefängnis - so wie das derzeit medial bekannteste Beispiel, ... weiter




Ein Graffiti in Frankfurt zeigt den toten Buben Aylan. Das Bild ging 2015 durch die Medien. - © dpa/Dedert

Journalismus

Quote mit Flüchtlingen8

  • Kaum ein Tag ohne Migration in den Medien: Das 11. Journalismusfestival in Perugia beschäftigte sich mit Flucht.

Rom. "Die neue Grenze des Storytelling", "Vergessene Nachrichten über Migration", "Die Geschichten jener, die einen Unterschied machen": Etliche Podiumsdiskussionen des http://www.journalismfestival.com/">11. Internationalen Journalismusfestivals, das vergangene Woche im italienischen Perugia über die Bühne ging, befassten sich mit dem Thema Flucht... weiter




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