• 20. Februar 2018

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Schlagwortsuche

Held und Hassfigur: An Russlands Präsidenten Wladimir Putin scheiden sich die Geister. An den regierungsnahen russischen Medien, die im Westen als Propagandasprachrohre gelten, auch.

Finnland

Fakten gegen Fake News22

  • In Finnland entwickelte sich früher als woanders ein Bewusstsein für Fake News. Warum man gelassener mit russischer Propaganda umgeht.

Helsinki. Es ist eine kalte Samstagnacht im Dezember 2016. In Imatra, einer finnisch-russischen Grenzstadt, nimmt ein junger Mann ein Gewehr, steigt in sein Auto und fährt in die Stadt. Als drei Frauen ein Restaurant verlassen, drückt er ab. Sie sind auf der Stelle tot... weiter




Autor Davies will staatlich finanzierten Journalismus. - © picturedesk

Medien

Tötet das Netz Journalismus?1

  • "Guardian"-Autor Nick Davies sieht schwarz.

London. In 20 Jahren könnte es keinen Journalismus mehr geben, und er könnte vom Internet "getötet" worden sein. Diese Ansicht vertritt der langjährige britische Journalist und Autor Nick Davies im Gespräch mit der APA. Der nunmehr pensionierte frühere "Guardian"-Journalist... weiter




"Informations-Whirlpools" sind mit ein Grund, dass es mit heutzutage um die Wahrheit heute sehr schlecht bestellt ist. - © APAweb/dpa, Lübke

Medien

Vom Ende des Journalismus10

  • "Guardian"-Journalist Nick Davies über die Zukunft von Nachrichten und die Gefahr der "Informations-Whirlpools".

London/Alpbach. In 20 Jahren könnte es keinen Journalismus mehr geben, und er könnte vom Internet "getötet" worden sein. Diese Ansicht vertritt der langjährige britische Journalist und Autor Nick Davies im Gespräch mit der APA. "Ich halte das für möglich... weiter




Trump liegt seit langem mit den Medien im Clinch und hat seine Angriffe in den vergangenen Tagen weiter verschärft. Insbesondere schoss er sich dabei auf zwei Moderatoren des Senders MSNBC und auf CNN ein. - © APAweb/AP, Carlos Osorio

Demokratie

Journalisten besorgt über Trumps Prügelvideo15

  • Die Reportervereinigung verurteilt ein Video, in dem der US-Präsident scheinbar auf das Logo des Senders CNN einprügelt.

Washington. US-Präsident Donald Trump hat mit dem Twittern eines gegen CNN gerichteten Videos, in dem er scheinbar auf das Logo des Senders einprügelt, Empörung bei Journalisten-Gruppen ausgelöst. Auch der Sender selbst und mehrere große Medien wie die "Washington Post" hatten das Video zuvor als Aufruf zur Gewalt verurteilt... weiter




Lukas Sustala spricht über die Lehren aus seiner Zeit bei NZZ.at. - © fib

nzz.at

"Paywalls funktionieren auch in Österreich"27

  • Sieben Lehren des gescheiterten Österreich-Ablegers der "Neuen Zürcher Zeitung".

Wien. Zwei Monate nachdem das Online Medium NZZ.at eingestellt wurde, meldete sich Lukas Sustala, ehemals Chef von NZZ.at, noch einmal zu Wort: Am Montagabend sprach er bei der ... weiter




Die Journalisten nehmen aus dem US-Programm viele Erfahrungen mit in ihre Heimat: Hintergrundwissen über US-Verwaltung und -Politik sowie den Austausch mit Kollegen aus 17 anderen Ecken der Welt. - © Foreign Press Center

Pressefreiheit

FPC Tour 2017: Neue Perspektiven und Inspiration

  • Die Medientour durch die USA ist vorbei. Die Ziele: US-Politik besser verstehen und sich von engagierten internationalen Kollegen inspirieren lassen.

San Francisco. Das zehntägige Journalistenprogramm "Media Literacy & Press Freedom" (Medienkompetenz und Pressefreiheit) in den USA ist vorbei. Nach dem Start in Washington D.C. ging es weiter nach New York und schließlich San Francisco. Hier endet die Tour des "Foreign Press Center", das an dieser Stelle für die professionelle Organisation... weiter




Bettina Figl, Online-Redakteurin der "Wiener Zeitung". - © Luiza Puiu

Journalismus

Geiringer-Stipendium 2017 geht an Redakteurin der "Wiener Zeitung"12

  • Bettina Figl wird in Oxford zu Datenjournalismus forschen.

Wien. Bettina Figl, Online-Redakteurin der Wiener Zeitung, erhält das Alfred Geiringer-Stipendium 2017. Der von der österreichischen Presseagentur APA gestiftete Fonds zur journalistischen Weiterbildung dient der Förderung des Qualitätsjournalismus und ermöglicht einen dreimonatigen Studienaufenthalt am Green College der Universität Oxford sowie... weiter




Megan Murphy verbrachte für Bloomberg das "crazy year 2016" in Washington. - © WZ / Eva Zelechowski

Journalismus

Die Sehnsucht nach Qualität in den Medien5

  • Drei Bloomberg-Journalisten plaudern über das verrückte Jahr 2016, fake news und Gefahren für Journalismus und Gesellschaft. Ein Besuch in der New Yorker Zentrale.

New York. Vor allem ein Ziel hat die Bloomberg Redaktion, sagt Jason Schechter, Global Chief Communication Officer. Und das ist Transparenz. Das Medienhaus des Informationsdienstleistungs-, Nachrichtenunternehmens mit Sitz in New York startete 1991 mit sechs Mitarbeitern, heute arbeiten mehr als 2000 Journalisten weltweit für Bloomberg... weiter




Zehn Tage auf "Reporting Tour" in Washington, New York und San Francisco. Eva Zelechowski bloggt für die Wiener Zeitung. - © WZ Online / Irma Tulek

USA

Journalismus: Zwischen Fake News und Todesangst

  • Was tun einzelne Insitutionen, um Informationszugang für Bürger und Pressefreiheit zu verbessern? Die ersten Termine in Washington.

Washington. Während ich auf dem Balkon meines Hotelzimmers in die Tasten haue, heulen alle paar Minuten Polizei- und Krankenwagensirenen durch die Straßen. Nach zwei schwülen Tagen weht heute Abend ein kühler Wind, ein paar Gäste haben es sich neben dem Pool gemütlich gemacht... weiter




European Newspaper Congress

Kern lobt und kritisiert die Medien1

  • Der Blick sei oft auf die "Clicks" fixiert, Reform der Presseförderung schwieriges Thema.

Wien. Politik und Medien in Österreich sind derzeit in einer "Spirale des Populismus" gefangen, diesen "Verdacht" formulierte Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) am Montag beim European Newspaper Congress. Neben kritischen Tönen zollte der "Zeitungsnerd" Kern den Redaktionen aber auch "Respekt" für ihre täglichen Leistungen trotz knapper Ressourcen... weiter




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