• 17. Dezember 2017

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Schlagwortsuche

Ein Graffiti in Frankfurt zeigt den toten Buben Aylan. Das Bild ging 2015 durch die Medien. - © dpa/Dedert

Journalismus

Quote mit Flüchtlingen8

  • Kaum ein Tag ohne Migration in den Medien: Das 11. Journalismusfestival in Perugia beschäftigte sich mit Flucht.

Rom. "Die neue Grenze des Storytelling", "Vergessene Nachrichten über Migration", "Die Geschichten jener, die einen Unterschied machen": Etliche Podiumsdiskussionen des http://www.journalismfestival.com/">11. Internationalen Journalismusfestivals, das vergangene Woche im italienischen Perugia über die Bühne ging, befassten sich mit dem Thema Flucht... weiter




In den letzten Jahrzehnten der Habsburgermonarchie bot die "Wiener Zeitung" ihren Leserinnen und Lesern immer wieder Texte von Journalistinnen, besonders im Feuilletonteil und in ihrer Spätausgabe "Wiener Abendpost". Gemälde: "Emma Zorn, läsande" (1887) von Anders Zorn (1860-1920)/Faksimiles u. Montage: WZ

Journalismus

Gegenwind für Edelfedern9

  • Schon unter dem alten Doppeladler auf dem Zeitungskopf schrieben etliche Frauen für unser Blatt.

Das 19. Jahrhundert gilt als finstere Ära des Patriarchats. In Wissenschaft, Politik oder Wirtschaft hatten Frauen nichts mitzureden. Wie sah es damals in der Zeitungsbranche aus? Was erfuhren Leserinnen einst aus der "Wiener Zeitung" über ihre Geschlechtsgenossinnen... weiter




Gefechte um den Flughafen Mossul, der nun in der Hand der Regierungssoldaten ist. - © Ahmad al-Rubaye/afp

Irak

Das erste Opfer des Krieges6

  • . . . ist die Wahrheit. Doch durchdringen Journalisten den Nebel, der sich über die Schlachtfelder des Irak gelegt hat?

Bagdad. Nachrichten von Militäroperationen klingen ähnlich, egal, wo sie sich abspielen. In Mossul klingt das so: "Bei ihrer Offensive auf den Flughafen sind die irakischen Truppen auf das Airportgelände vorgedrungen. Reporter der Nachrichtenagentur AFP beobachteten, wie die irakischen Einsatzkräfte das Gelände von Westen her betraten... weiter




BND

Deutscher Geheimdienst bespitzelte offenbar Journalisten

  • Anschlüsse der britschen BBC, der Nachrichtenagentur Reuters und der "New York Times" unter den Spähzielen.

Hamburg/Berlin. (da/ag) Der deutsche Bundesnachrichtendienst (BND) hat laut dem Magazin "Der Spiegel" von 1999 an ausländische Journalisten unter anderem in Afghanistan, Pakistan und Nigeria überwacht. Nach Dokumenten, die das Nachrichtenmagazin einsehen konnte... weiter




Das Gründungsteam von daStandard.at (oben, v.l.n.r.): Eva Zelechowski, Jasmin Al-Kattib, Meri Disoski, Mascha Dabić, Armand Feka, Güler Alkan, Olivera Stajić. - © derStandard.at GmbH

Medien

Pfiati, Tschuschenstandard - daStandard.at wird aufgelöst69

  • Die für junge Journalistinnen und Journalisten mit Migrationshintergrund gestartete Lehrredaktion des "Standard" wird nach sieben Jahren eingestellt. Ein persönlicher Nachruf.

Ich war damals im Anfangsteam von daStandard, worauf ich immer noch ein bisschen stolz bin. Das war 2010. Heute ereilte mich eine traurige Nachricht, die mich sofort nostalgisch werden ließ. Der "Tschuschenstandard" – ironisch liebevoll von uns in der Namensfindungsphase genannt – soll nach sieben Jahren eingestellt werden... weiter




Perfekte Inszenierung: der Türkische Recep Tayyip Erdogan am Mittwoch in Ankara. - © TPPS/afp

Medien

"Ein Journalisten-Gefängnis"17

  • Die Lage in der Türkei lässt liberale Austrotürken doppelt leiden, sagt Verleger Birol Kilic.

Wien. Die Türkei ist einsamer Rekordhalter. Mehr als 140 Journalisten sitzen derzeit in türkischen Gefängnissen. Das sind knapp ein Drittel aller weltweit inhaftierten Medienschaffenden (mindestens 348). Die Repressionswelle seit dem Putschversuch in Ankara ist indirekt auch in Mitteleuropa zu spüren: Ende 2016 wurde der Ableger der Zeitung "Zaman"... weiter




Facebook-Gründer Mark Zuckerberg will mit dem "Facebook Journalism Project" die wachsende Kritik bezüglich so genannter Fake-News im sozialen Netzwerk eindämmen. - © APAweb/AFP, Josh Edelson

Projekt

Facebook startet nach Fake-News-Kritik Journalismus-Projekt

  • Gefälschte Nachrichten im Visier des Social-Media-Unternehmens.

Menlo Park. Facebook startet nach heftiger Kritik an der Ausbreitung von gefälschten Nachrichten im US-Wahlkampf ein breit angelegtes Journalismus-Projekt. Dabei gehe es unter anderem darum, gemeinsam mit Medienfirmen neue Nachrichten-Produkte zu entwickeln und Journalisten besser über Möglichkeiten zur Nutzung von Facebook in ihrer Arbeit zu... weiter




Wie tief die Sonne wirklich für das Klima steht, berichten Klimareporter und -reporterinnen in einem Blog aus Marrakesch. - © afp/afp photo/Stephane de Sakuti

Journalismus

Das Klima in Marrakesch2

  • Ein Projekt der Jugend-Umwelt-Plattform JUMP informiert.

Marrakesch/Wien. (eb) klimareporter.in nennt sich ein umfangreicher Blog, der von der Klimakonferenz in Marrakesch berichtet. Er ist ein Projekt der Jugend-Umwelt-Plattform JUMP im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt. 30 junge Reporterinnen und Reporter berichten vor, während und nach der 22. UN-Weltklimakonferenz, die bis 18... weiter




Vienna calls Washington. Klare Botschaft an einer Wiener Hausmauer. - © HämmerleAnalyse

Meinungsforschung

Im falschen Leben22

  • Trump triumphierte: Brutaler lässt sich das Versagen von Meinungsforschern und Medien nicht formulieren.

Am Tag nach dieser denkwürdigen Nacht wird das Ausmaß des Erdbebens erst wirklich sichtbar. Zwei ehrwürdige Institutionen wurden von der Entscheidung der US-Wähler besonders schwer erwischt: der Journalismus und die Meinungsforschung. "Die Medien", formulierte es Jim Ruttenberg noch in den Nachtstunden für die "New York Times", "verpassten... weiter




Warf erfrischende und geistreiche Blicke auf das Phänomen Mode: Helen Hessel (1886-1982). Nimbus Verlag

Kulturgeschichte

Physiognomie der Kleidermode

  • Als Filmfigur, gespielt von Jeanne Moreau in "Jules und Jim", berühmter denn als reale Person: Die Malerin, Autorin und Modejournalistin Helen Hessel.

Faszinierend, eigenwillig, geistreich, tollkühn, mutig, leidenschaftlich, lebenslustig, unberechenbar, provokant, gefährlich. Das sind einige der Adjektive, mit denen jene Frau bedacht wurde, die es als Filmfigur - nämlich als Catherine, gespielt von Jeanne Moreau, in François Truffauts Film "Jules und Jim" von 1962 - zu Berühmtheit gebracht hat... weiter




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