• 30. März 2017

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Schlagwortsuche

Archäologie

Maus und Mensch leben seit 15.000 Jahren zusammen1

Tel Aviv. Maus und Mensch leben schon viel länger in einer Gemeinschaft als bisher angenommen. So hat es bereits vor 15.000 Jahren auf dem Gebiet des heutigen Israels Hausmäuse (Mus musculus domesticus) gegeben, berichten Forscher um Lior Weissbrod von der Universität Haifa im Fachblatt "Proceedings" der US-nationalen Akademie der Wissenschaften... weiter




Gesundheit

Rettung für die Netzhaut13

  • Ein US-Forscherteam erforscht an Zebrafischen die bei den Tieren natürliche Regenerationsfähigkeit der Retina.

Nashville/Wien. Netzhauterkrankungen machen sich oft erst dann bemerkbar, wenn es mitunter schon zu spät ist. Innerhalb weniger Tagen können Bilder unscharf werden oder Konturen verzerren sich. Jegliche Störung des Stoffwechsels unserer Sinneszellen in der Netzhaut kann sie schädigen - und zwar irreparabel... weiter




- © Stanislav Jenis

Evolution

Die Dinge denken, die es noch nicht gibt8

  • Molekularbiologin Renée Schroeder über die Fähigkeit des Menschen, Evolution zu gestalten, Feminismus und Menschenrechte.

"Wiener Zeitung": Ihr Buch "Die Erfindung des Menschen" wurde zum "Wissenschaftsbuch des Jahres 2017" gekürt. Es geht um die Kreativität des Homo sapiens, der durch seinen Erfindergeist als erstes Lebewesen seine eigene Evolution gestalten kann. Hat der Mensch eine einzigartige Position in der Evolution... weiter




Anthropologie

Festen Fußes in den Kampf5

  • Der typische Sohlengang des Menschen könnte eine Folge seiner Aggressivität sein.

Salt Lake City/Wien. (gral) Der typische Sohlengang, wie ihn Menschenaffen - einschließlich des Menschen selbst - tagtäglich nutzen, scheint im Kampf Vorteile zu bringen, wie Wissenschafter der University of Utah im Fachmagazin "Biology Open" berichten... weiter




Taucherglocke, Ballon, Osterei oder Techno-Monster aus einem Science-Fiction-Film? Alle falsch: Saccorhytos könnte der älteste Vorfahr des Menschen sein. Forscher haben sein Aussehen anhand eines Fossils rekonstruiert. - © Conway Morris/Jian Han

Evolution

Der älteste Urahn der Menschen11

  • Saccorhytos heißt der gemeinsame Vorfahr aller Chordatiere, aus denen auch der Mensch entstand.

Wien. (est) Eine Kreatur, die an einen Ballon erinnert, könnte der älteste Vorfahr aller Menschen sein. Das berichtet ein britisch-chinesisches Forscherteam im Fachmagazin "Nature". Die winzigen, in China gefundenen Fossilien sind 540 Millionen Jahre alt... weiter




Artensterben

Australiens Urtiere vom Menschen ausgerottet2

Paris. (afp) Acht Meter lange Eidechsen, Kängurus, die eine halbe Tonne wiegen, und Schildkröten so groß wie Autos: Australien war einst von riesigen Tieren bevölkert. Ausgerottet wurden sie laut einer neuen Studie aber nicht etwa durch klimatische Veränderungen, sondern schlicht durch die Ankunft des Menschen auf dem Fünften Kontinent... weiter




Sumatra-Orang-Utans könnten in den kommenden Jahrzehnten aussterben - © Rhett A. Butler

Artenverlust

Endzeit für die nächste Verwandtschaft der Menschen1

  • Drei Viertel der Affenarten könnten bereits in den nächsten 25 Jahren aussterben.

Wien. (est/knau) Der Homo sapiens hat kein Problem mit sich selbst: Mit mehr als sieben Milliarden lebenden Exemplaren ist er ein Erfolgskind der Evolution. Doch unser Erfolg geht auf Kosten der Anderen, insbesondere der anderen Primaten. Während wir unseren Lebensraum immer weiter ausdehnen, haben Affen, Lemuren und Co... weiter




Nur Killerwale, Grindwale und Menschen kommen in die Wechseljahre. - © Center for Whale Research

Fruchtbarkeit

Menopause ist kein Unfall21

  • Warum Großmütter beim Überleben hilfreich sind.

Exeter/Wien. Lediglich drei Spezies auf der Welt durchleben die Menopause - also jene Zeit, in der die Möglichkeit der Fortpflanzung schwindet. Neben dem Menschen sind das der Grindwal und der Killerwal. Nach dem Ende ihrer Reproduktionsfähigkeit leben sie für gewöhnlich noch Jahrzehnte weiter... weiter




Loki, Thor, Odin und Heimdall heißen jene Organismen, mit denen wir unsere Ahnen teilen. - © Blair Lyons/Stroma Studios

Evolutionsbiologie

Der Schlüssel zu komplexem Leben4

  • Wie aus Einzellern komplexes Leben entstand: Schlüsselorganismen der Asgard-Archaeen sind heute noch in der Natur zu finden.

Wien. Eines der Rätsel der Wissenschaft ist die Entstehung von komplexem Leben. Vor rund 3,8 Milliarden Jahren entstanden die ersten Einzeller auf der Erde. Es begann mit Bakterien und Archaeen, deren Lebensgemeinschaften mitunter mächtige Matten und Polster bildeten... weiter




Der Anblick eines Welpen verstärkt beim Menschen den Impuls zur Babysprache. - © Fotolia/vitpluz

Kognitionsbiologie

Säuseln ohne Wirkung?2

  • Mit Hunden sprechen Menschen häufig in höherer Tonlage - nur Welpen scheinen darauf zu reagieren.

New York. Ob Katze oder Hund. Mit ihren Haustieren sprechen Menschen häufig wie mit einem Baby. Sie wechseln dabei in eine höhere Tonlage und reden besonders deutlich. Schon bei Kindern ist diese Verhaltensweise gegenüber ihren Lieben - bis hin zum Meerschweinchen - zu beobachten... weiter




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