• 25. September 2017

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Schlagwortsuche

Der Sand rieselt uns im wahrsten Sinne des Wortes durch die Finger. - © Fotolia

Umwelt

Die endliche Ressource4

  • Forscher warnen vor einer Sandkrise und den Folgen des Raubbaus an den Küsten.

Leipzig/Wien. Was gibt es nicht alles wie Sand am Meer? Für den Sand selbst scheint diese Redewendung allerdings bald nicht mehr zuzutreffen. Denn diese wichtige Ressource für die Baubranche, die Produktion von Halbleitern oder Solarzellen und andere Technologien dürfte in Zukunft rar werden... weiter




Wie wird der Homo sapiens in 5000 Jahren aussehen? Sein Genom entwickelt sich jedenfalls schnell. - © fotolia/kentoh

Mensch

Evolution in Aktion4

  • Wie sich der Mensch weiterentwickelt: Forscher untersuchen Selektion in nur zwei Generationen.

Wien. Noch im 20. Jahrhundert wähnte sich der Homo sapiens als Krone der Schöpfung - quasi als Endpunkt der Evolution seit der Abspaltung von den Schimpansen vor acht Millionen Jahren. Doch dann brachte das Human Genome Project im Jahr 2000 das erste komplett sequenzierte Genom... weiter




Gähnen kennt keine Jahreszeiten. - © APAweb/APA, dpa

Forschung

Gähnen wirkt nahezu unwiderstehlich ansteckend1

  • Neue Studienergebnisse könnten zur Erforschung anderer Krankheiten beitragen.

Nottingham. Das ansteckende Gähnen eines Mitmenschen ist so gut wie unwiderstehlich. Das schreiben britische Forscher in der Fachzeitschrift "Current Biology". Sie hatten 36 Probanden vor einen Bildschirm gesetzt und ihnen Videos gähnender Menschen gezeigt. Einer Gruppe wurde das Mit-Gähnen erlaubt, der anderen nicht... weiter




Eine Liebe für Obst? Ein Protein sorgt dafür, dass der Mensch unreifes Obst als sauer erfährt. - © fotolia/jaroslavkettner

Ernährung

Eine Frage des Geschmacks13

  • Jeder Mensch hat andere Lieblingsspeisen. Grund ist sein vielfältiger Geschmacksinn, der sogar Wasser identifizieren kann.

Berlin. Schweißfuß, Kanaldeckel oder köstliche Kräuterpflanze, die besonders arabischen und asiatischen Gerichten erst die richtige Würze verleiht? Koriander wird abgelehnt, geliebt oder aber nicht wahrgenommen: Manche können ihn geschmacklich nicht von Petersilie unterscheiden. Denn Geschmäcker sind verschieden: Was der Gaumen mag, ist subjektiv... weiter




- © MPI für Herz- und Lungenforschung/HosanInterview

Evolutionsbiologie

Die Evolution der Schönheit1

  • Nobelpreisträgerin Christiane Nüsslein-Volhard erforscht die Entstehung attraktiver Farbmuster an Zebrafischen. Daraus lässt sich auch einiges über Aussehen und Schönheitsempfinden von Menschen ableiten.

Warum sind manche Tiere besonders attraktiv? Die Biologin Christiane Nüsslein-Vollhard erforscht an bestimmten Fischen aus der Familie der Karpfen, wie äußere Merkmale entstehen. Daraus gewinnt auch sie Erkenntnisse über die weitreichenden Funktionen von Schönheit... weiter




Kiefer und Zähne von Graecopithecus lassen darauf schließen, dass er der älteste bekannte Frühmensch war. - © reuters/Univ. Tübingen

Evolution

Menschheit könnte aus Europa stammen24

  • Neue These zur Menschheitsgeschichte: Die ersten Frühmenschen entwickelten sich in Europa und wanderten nach Afrika.

Tübingen/Wien. Wenn die These stimmt, wird sie Geschichte schreiben. Bei Madelaine Böhme liefen jedenfalls am Dienstag die Drähte heiß: Zusammen mit internationalen Kollegen entwirft die Professorin am Senckenberg Centre for Human Evolution der Universität Tübingen ein neues Szenario zur frühesten Menschheitsgeschichte... weiter




Die verbreitete Meinung vom "schlechten menschlichen Geruchssinn" ist falsch. Der Mensch riecht sehr gut. Diese Nase am südlichen Donauufer der Wachau allerdings nicht. Die Installation stammt von der künstlergruppe Gelatin. - © APAweb / GELATIN

Biologie

Supernase Mensch1

  • Manche Düfte riechen Menschen sogar besser als Hunde und Nagetiere.

New Brunswick. Menschen haben viel feinere Nasen als angenommen. Sie können schnuppernd Spuren verfolgen, und manche Düfte riechen sie sogar besser als Hunde und Nagetiere. Die verbreitete Meinung vom "schlechten menschlichen Geruchssinn" gehe auf einen Mythos aus dem 19... weiter




Archäologie

Maus und Mensch leben seit 15.000 Jahren zusammen1

Tel Aviv. Maus und Mensch leben schon viel länger in einer Gemeinschaft als bisher angenommen. So hat es bereits vor 15.000 Jahren auf dem Gebiet des heutigen Israels Hausmäuse (Mus musculus domesticus) gegeben, berichten Forscher um Lior Weissbrod von der Universität Haifa im Fachblatt "Proceedings" der US-nationalen Akademie der Wissenschaften... weiter




Gesundheit

Rettung für die Netzhaut15

  • Ein US-Forscherteam erforscht an Zebrafischen die bei den Tieren natürliche Regenerationsfähigkeit der Retina.

Nashville/Wien. Netzhauterkrankungen machen sich oft erst dann bemerkbar, wenn es mitunter schon zu spät ist. Innerhalb weniger Tagen können Bilder unscharf werden oder Konturen verzerren sich. Jegliche Störung des Stoffwechsels unserer Sinneszellen in der Netzhaut kann sie schädigen - und zwar irreparabel... weiter




- © Stanislav Jenis

Evolution

Die Dinge denken, die es noch nicht gibt8

  • Molekularbiologin Renée Schroeder über die Fähigkeit des Menschen, Evolution zu gestalten, Feminismus und Menschenrechte.

"Wiener Zeitung": Ihr Buch "Die Erfindung des Menschen" wurde zum "Wissenschaftsbuch des Jahres 2017" gekürt. Es geht um die Kreativität des Homo sapiens, der durch seinen Erfindergeist als erstes Lebewesen seine eigene Evolution gestalten kann. Hat der Mensch eine einzigartige Position in der Evolution... weiter




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