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Nobelpreis für Chemie 2015

Die Reparateure in den Zellen

  • Nobelpreis für Chemie 2015 geht an drei Forscher für die Entschlüsselung der DNA-Reparatur.

Stockholm. Ihre Forschungsergebnisse könnten Millionen von Menschen zugutekommen. "Leben, wie wir es kennen, ist vollständig abhängig von der Fähigkeit der DNA, sich selbst zu reparieren", betonte die Chefin der Nobel-Jury, Sara Snogerup Linse, in Stockholm am Mittwoch... weiter




"Man lernt, nein zu sagen": Martin Karplus im Harvard Faculty Club in Cambridge, USA. - © OSTA/David Fox

Nobelpreisträger Martin Karplus

Der Chemiker als Friedensstifter1

  • Nobelpreisträger Martin Karplus über sein Engagement für Frieden, Fotografie als Dokumentation und Motor-Moleküle in Zellen.

Martin Karplus, geboren 1930 in eine jüdische Mediziner-Familie in Wien, wurde 1938 aus Österreich vertrieben. Der Chemiker hat die österreichische Staatsbürgerschaft, nimmt aber eine reservierte Haltung zu seinem Geburtsland ein. Er promovierte 1953 am California Institute of Technology und lehrte ab 1966 an der Universität Harvard in Cambridge im... weiter




Die Schautafel in Stockholm, auf der am Mittwoch die Namen und Fotos der drei Wissenschafter, die das Fluoreszenzmikroskop weiterentwickelt haben, präsentiert wurden. - © reuters

Chemie-Nobelpreis

Blick auf einzelne Moleküle1

  • Die drei neuen Chemie-Nobelpreisträger, zwei Amerikaner und ein in Rumänien geborener Deutscher, haben die Grenzen des Lichtmikroskops in den Nanobereich verschoben.

Stockholm/Wien. Sie erhalten den Nobelpreis 2014 für Chemie, weil sie scheinbar Unmögliches möglich gemacht und mit ihren neuen Methoden die Grenzen der Lichtmikroskopie in den Nanobereich verschoben haben. Sie, das sind die beiden US-Amerikaner Eric Betzig und William E... weiter




Frischgebackene Nobelpreisträger im Gratulationsstress: Michael Levitts (l.) Kollegen Martin Karplus und Arieh Warshel wurden am Mittwoch mehrfach bei Glückwunsch-Telefonaten abgelichtet. reuters, epa

Chemie

Chemie im Cyberspace

  • Auszeichnung für Computermodelle zur Analyse chemischer Prozesse.

Stockholm. Wie analysiert man chemische Prozesse, die in Sekundenbruchteilen ablaufen? Diese Frage, die mit Methoden der klassischen Chemie kaum lösbar war, bekam die Wissenschaft schließlich dank des Computers in den Griff. Drei in den USA tätige Chemiker, die dabei eine bahnbrechende Rolle spielten... weiter




Sie sehen frisch aus , aber sind sie es auch? Ein Taschen-Messgerät erkennt, wie Erdbeeren riechen. - © Foto: dpa

Interview

Renaissance-Menschen der Technik

  • Massenspektrometer für die Hosentasche, Injektionen ohne Nadel.

"Wiener Zeitung": Sie haben Ihre erste Firma im Alter von neun Jahren gegründet und mit zehn veröffentlichten Sie Ihre erste wissenschaftliche Arbeit. Sind Sie quasi zum Erfinder geboren? Ian Hunter: Mein Vater war Erfinder und Ingenieur. Er ermutigte uns Kinder dazu... weiter




Oh ja da ist sie ja. Wie findet das Gehirn Personen in der Menge? - © APAweb/Fernando Vergara

Atom

Wie das Gehirn eine gesuchte Person in der Menge findet7

Wien. Sucht man jemanden in der Menge, ist es oft zum Verzweifeln: Hier hat eine Person die gleiche Frisur wie der Gesuchte, dort trägt irgendwer eine genau so gestreifte Jacke. Wie es funktioniert, dass man meist trotzdem rasch fündig wird und was dabei im Kopf der Suchenden passiert... weiter




"Schwer fassbare Rätsel": Robert Lefkowitz (l.) und Brian Kobilka sind Nobelpreisträger. Fotos: HHMI/Stanford

Chemie

"Echtes Heureka-Erlebnis"

  • Höchste Auszeichnung für Chemie geht an zwei US-Forscher.

Stockholm. (est/dpa/reu) Nach den Nobelpreisen für Medizin und Physik erhielten am Mittwoch zwei US-Forscher den Nobelpreis für Chemie. Die höchste wissenschaftliche Auszeichnung für Chemie geht 2012 an Robert J. Lefkowitz vom Howard Hughes Medical Institute und dem Duke University Medical Center in Durham, North Carolina, und Brian K... weiter




Vanadium-Pentoxid-Partikel wurden auf kleine Edelstahl-Platten aufgetragen. Nach zwei Monaten im Meerwasser zeigten diese im Gegensatz zu anders behandelten Platten keine Spuren von Befall durch lästige Mikroorganismen. - © Tremel research group, Johannes Gutenberg Universität Mainz

Schiffe

Unerwünschte Passagiere2

  • Schiffsbewuchs verursacht weltweit jährlich Folgekosten in Milliardenhöhe.

Tübingen. Schiffe werden künftig nicht mehr von Algen, Bakterien, Pilzen oder Seepocken befallen werden. Der Chemiker Wolfgang Tremel, Universität Mainz, fand ein neues, effizientes Mittel dagegen. Klaus Jochum vom benachbarten Max-Planck-Institut für Chemie unterzog das Verfahren einem wochenlangen Test, der erfolgreich verlief... weiter




Medizin

Hoffnung im Kampf gegen Diabetes1

  • Wiener Forscher untersuchte Rolle der Gene in Insulin-produzierenden Zellen.

Wien. (ski) Diabetes beziehungsweise Zuckerkrankheit ist ein sich immer mehr ausweitendes Volksleiden - mit weltweit bereits mehr als 250 Millionen Betroffenen, davon rund 600.000 in Österreich. Besonders im Zunehmen ist der Typ II Diabetes ("Alterszucker"), der sich durch gesunde Lebensführung und Ernährung vermeiden ließe... weiter




Chemie

Chemie-Nobelpreis für Entdecker von Quasi-Kristallen

Stockholm. Der Nobelpreises für Chemie 2011 geht an den Israelischen Wissenschafter Daniel Shechtman. Er wird für die Entdeckung von Quasi-Kristallen ausgezeichnet. In diesen sind die Atome bzw. Moleküle scheinbar regelmäßig angeordnet, allerdings wiederholen sich die Muster nie... weiter




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