• 19. Oktober 2017

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Schlagwortsuche

Nur zwei der untersuchten Moscheen unterstützen aktiv die Integration in die Gesellschaft und fordern diese ein. - © Jenis

Moschee

Kurz will Moscheen stärker kontrollieren1

  • Bei Verstößen gegen das Islamgesetz soll es Schließungen geben.

Wien. Außenminister und ÖVP-Obmann Sebastian Kurz fordert mehr Personal für das im Kanzleramt angesiedelte Kultusamt. Damit soll sichergestellt werden, dass Moscheen kontrolliert werden, ob sie das Islamgesetz einhalten. Bei Verstößen sollen sie aufgelöst werden, so der ÖVP-Obmann am Montag, zwei Wochen vor der Nationalratswahl... weiter




Hass ist ein analoges Problem. Die digitalen Medien fördern allerdings die Verbreitung. - © TwoWings - CC 3.0

Hasspostings

Auffangnetz für Hassopfer15

  • Die Anti-Rassismus-Initiative Zara nimmt eine Beratungs- und Meldestelle für Cybermobbing in Betrieb.

Wien. Salzburgs Ex-Bürgermeister Heinz Schaden solle in die Gaskammer kommen. Das forderte unlängst ein Mann sinngemäß in einem Hassposting, das er nach den Urteilen im Swap-Prozess ins Internet gestellt hatte. Er werde das nötige Gas liefern, führte er weiter aus. Der Mitarbeiter eines Autounternehmens mit Sitz in Salzburg wurde fristlos entlassen... weiter




Auslöser für die Debatte ist eine Anzeige gegen eine private Islamschule in Wien-Liesing. - © apa/Helmut Fohringer

Islamgesetz

Politstreit über Islamschule7

  • ÖVP-Chef Kurz kritisiert Versäumnisse des Kultusamtes beim Islamgesetz.

Wien. (jm) Das Islamgesetz und dessen Umsetzung sind nun ein Wahlkampfthema geworden. Seit nunmehr zweieinhalb Jahren ist die Novelle in Kraft und verbietet unter anderem, dass islamische Vereine aus dem Ausland finanziert werden. Integrationsminister und ÖVP-Chef Sebastian Kurz wirft dem SPÖ-geführten Kanzleramt und Bildungsressort nun... weiter




Das Bildungsministerium hat Anzeige gegen eine islamische Privatschule in Wien erstatten lassen. Sie soll ohne Anmeldung betrieben worden sein. - © APA, Helmut Fohringer

Islamschulen

Streitobjekt Kultusamt1

  • Kurz kritisiert die Unterbesetzung, Duzdar will mehr Personal und Kompetenzen.

Wien. Nach der Anzeige gegen eine Privatschule für Muslime wird das Kultusamt zum Zankapfel zwischen SPÖ und ÖVP. Integrationsminister Sebastian Kurz (ÖVP) sieht die beim Bundeskanzleramt angesiedelte Abteilung unterbesetzt und forderte raschere Prüfungen der Einhaltung des Islamgesetzes in Österreich... weiter




Wie man gegen Hass im Netz vor, beschäftigt Politik und Justiz. - © APAweb/dpa/Lukas Schulze

Hasspostings

Sexualisierte Gewalt im Netz soll strafbar werden2

  • Das Justizministerium fordert eine Klarstellung des Obersten Gerichtshofs bezüglich Hasspostings.

Wien. Das Justizministerium lehnt zwar ebenso wie Staatssekretärin Muna Duzdar (SPÖ) eine Verschärfung der gesetzlichen Bestimmungen gegen Hasspostings im Internet ab, das Ressort von Wolfgang Brandstetter (ÖVP) will aber Klarstellungen durch den Obersten Gerichtshof erreichen... weiter




Beamte

Duzdar will Staatsdiener zu "Digital Leaders" machen2

  • Weiterbildung soll im Rahmen der Verwaltungsakademie erfolgen.

Wien. Die für Digitalisierung zuständige Staatssekretärin im Bundeskanzleramt, Muna Duzdar SPÖ), will aus Beamten und Vertragsbediensteten "Digital Leaders" machen. 2018 soll es im Rahmen der Verwaltungsakademie ein entsprechendes Weiterbildungsprogramm geben... weiter




Muna Duzdar ist Juristin und seit 2016 Staatssekretärin für Diversität, Öffentlichen Dienst und Digitalisierung im Bundeskanzleramt. Zuvor war sie Mitglied des Wiener Gemeinderats. - © Christoph LiebentrittInterview

Digitalisierung

"Man kann die Entwicklung nicht aufhalten"6

  • Staatssekretärin Muna Duzdar über Internet im Klassenzimmer, digitale Armut und Tablets für alle.

Wiener Zeitung: Frau Duzdar, wann hatten Sie Zuhause Ihren ersten Computer mit Internetanschluss? Muna Duzdar: Da muss ich kurz nachdenken. Ich muss gestehen, dass ich damit in der Arbeitswelt zum ersten Mal zu tun hatte. Da war ich 19 Jahre alt und habe ab da in verschieden Firmen gearbeitet... weiter




Alexia Weiss - © Paul Divjak

Jüdisch leben

Hass im Netz3

Hass im Netz hat viele Gesichter: er kann sich gegen ganze Gruppen oder einzelne Personen wenden. Er richtet sich gegen Angehörige einer Religionsgemeinschaft, stößt sich am Geschlecht einer Person, hat den politischen Gegner im Visier. Er demütigt Menschen auf Grund ihres Aussehens... weiter




Jacqueline Kappel debattiert in der Endrunde des Redewettbewerbs "Sag’s Multi!" auf Deutsch und Englisch um den Sieg. - © Niko Havranek

Sag's Multi

Do you speak Deutsch?5

  • Das Finale des mehrsprachigen Rhetorikwettbewerbs "Sag’s Multi!" hat am Mittwoch in Wien begonnen.

Wien. "But we are only one small fraction of humanity. There are so many people who do not have this possibility. Mein sehr verehrtes Publikum! Malala setze sich für ihre Träume und Ziele ein, weil für sie eines klar ist: Wissen bereichert." Jaqueline Kappel steht am Pult der Vienna Businessschool am Hamerlingplatz in der Josefstadt und geht mit... weiter




"Die Gegenrede stärkt von Hass betroffene Frauen im Internet", sagt Staatssekretärin Duzdar. - © APAweb, Georg Hochmuth

Hasspostings

Der Kampf gegen den Hass im Netz10

  • Meldestelle, Strafreferat und Empowerment: Staatssekretärin Duzdar will Hass im Internet die Stirn bieten.

Wien. "Wer Hass und Gewalt sät, wird Gefängnis ernten": Justizminister Wolfgang Brandstetter sagt Hasspostings den Kampf an. Bei einem Symposium des "Weißen Rings" anlässlich des Tages der Kriminalitätsopfer kündigte er an, fünf Sonderstaatsanwälte werden sich exklusiv den Hasspostings im Netz widmen... weiter




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