• 18. Oktober 2017

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Schmerzensfrau, Tierflüsterin und US-Kritikerin: Tori Amos schilt auf ihrem neuen Album Donald Trump - und beehrt am 1. Oktober das Wiener Konzerthaus. - © Paulina Otylie Surys

neues Album

Auch die Rentiere hassen Trump4

  • Tori Amos serviert auf ihrem neuen Album verrätselte US-Kritik - und große Kunst.

Es ist nicht lange her, da sorgten im Internet "Mash-ups" für Heiterkeit: Mischungen aus zwei verschiedenen Wesen, am liebsten aus der Popkultur. Man fand im Web dann etwa ein Cartoon-Bild, das "Star Wars" fröhlich mit "Frozen" verquirlte ("Do you want to build a death star?")... weiter




Die kühle Ikone bleibt Amos auf Pressefotos - schlief aber vor Aufregung "ein Jahr nicht". - © Danielle Levitt

Tori Amos

"Eine Romanze mit toten Typen"2

  • Die US-Sängerin über Feminismus, Klassik und Tänze mit dem Orchester.

Wien. Das Fotografierverbot hätte sie sich schenken können: Wer eine Interviewaudienz bei Tori Amos erhascht, begegnet einer freundlichen Amerikanerin mit frischem Teint und jungdamenhafter Optik - als hätte sie Hits wie "Cornflake Girl" nicht schon in den 90er Jahren verbucht... weiter




Tori Amos in Wien: Im Gepäck hatte sie ihren Flügel, ein Streichquartett und ihr aktuelles Album. - © EPA

Pop-Konzert

Im Drama kein Haushalt1

Kunst kommt von Anstrengung. Bei Tori Amos liegt dieser Schluss in mehrerlei Hinsicht nahe - und vor allem publikumsseitig wird davon ein Lied gesungen. Ist ihr Fach doch das Drama, das die Tochter eines Methodistenpfarrers im Jahr 1992 mit ihrem Album "Little Earthquakes" berühmt werden ließ. Darauf hielt Amos am Weltschmerz der 80er Jahre fest... weiter





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