• 18. Oktober 2017

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Chemie

Spuren von Mikroben auf künstlichem Mars

Wien. Die Spuren von Mikroben auf künstlichem Mars-Gestein untersuchen Forscher der Uni Wien. Im Fachblatt "Frontiers in Microbiology" berichten sie über "Fingerabdrücke", die das Archaeon "Metallosphaera sedula" hinterlässt. Dies soll einmal dabei helfen, Lebensspuren nachzuweisen... weiter




Wölfe stimmen sich als Rudeltiere gut aufeinander ab. - © Fotolia/Cloudtail

Biologie

Teamwork Wolfssache1

  • Der wilde Verwandte des Haushundes kooperiert viel besser mit Seinesgleichen.

Wien/Ernstbrunn. Um ein gemeinsames Ziel zu erreichen, können Wölfe besser an einem Strang ziehen als Hunde. Das haben Verhaltensbiologen des Wolf Science Center in Ernstbrunn herausgefunden. Wölfe sind demnach kooperativer und toleranter als ihre domestizierten Verwandten, schreiben die Forscher um Sarah Marshall-Pescini im Fachblatt "Pnas"... weiter




Ökologie

Tsunamis ermöglichen Arten lange Seereisen2

Washington/Wien. (gral) Jener Tsunami, der im Jahr 2011 über die japanische Tohoku-Region hereingebrochen war, löste eine beispiellose Wanderung Hunderter Meeresspezies aus, wie Wissenschafter des Smithsonian Environmental Research Center, des Williams College und anderen Institutionen nun herausfanden... weiter




Biologie

Forscher deckten Trockenresistenz der Perlhirse auf3

Wien. Die Perlhirse liefert selbst bei großer Trockenheit und Temperaturen von bis zu 42 Grad Celsius Ernteerträge. Entsprechend groß ist die Bedeutung dieser Getreideart für die Landwirtschaft Afrikas und Asiens. Ein internationales Forscherteam unter Beteiligung von Wissenschaftern der Universität Wien hat nun das Genom der Perlhirse... weiter




Nicht ausschließen könne man den Einfluss des unterschiedlichen Zugangs zu Futter: Wölfe müssen dafür mehr Forschungsdrang zeigen als Hunde, dieüblicherweise ihr Fressen vom Menschen bekommen. - © APAweb/AP, Oregon Department of Fish and Wildlife

Biologie

Wölfe verstehen Zusammenhänge besser als Hunde5

Wien. Den Zusammenhang von Ursache und Wirkung verstehen Wölfe besser als Hunde. Das haben Wissenschafter des Wolf Science Center (WSC) der Veterinärmedizinischen Universität Wien in Ernstbrunn (NÖ) herausgefunden und berichten darüber im Fachblatt "Scientific Reports"... weiter




Das Große Ochsenauge wurde von den Citizen-Scientists 874 Mal gesichtet. - © Bernd Wolter

Biologie

Mit dem Smartphone auf Schmetterlingsjagd6

  • Erste Schmetterlingszählung Österreichs mit Citizen-Science-Projekt.

Wien. Landauf, landab befinden sich immer mehr Menschen mit ihren Smartphones auf der Suche nach ganz besonderen Mitbewohnern, um diese bildlich einzufangen. Die Rede ist nicht von Pokémons, sondern von Schmetterlingen. Eine eigene App ermöglicht es Usern, die Artenvielfalt der Falter zu dokumentieren... weiter




Labrador-Hündin Maple erschnüffelt Luchse, Wildkatzen und Wölfe. - © Senckenberg-Institut/Lisa Hanke

Naturschutz

Schnüffler im Naturschutz5

  • Ein Suchhund entdeckt für Forscher die Hinterlassenschaften seltener Arten.

Berlin. Mit ihrer rabenschwarzen Schnauze hilft Maple dem Artenschutz auf die Sprünge: Gibt es in den Wäldern, auf den Feldern und in den Gewässern doch einige streng geschützte Arten wie Luchse, Wildkatzen und Wölfe, oder auch Fischotter und Feldhamster, von denen Behörden und Verbände nur zu gern die Einwohnerzahl auf vier Pfoten wüssten... weiter




Für Experimente haben Katzen keine Muße. - © Fotolia/Gelpi

Naturwissenschaft

Massenmörder und Umweltsünder5

  • Zum internationalen Katzentag steht der Vierbeiner unter verschiedenen Blickwinkeln.

Wien. Wenn man nach mitternächtlicher Heimreise aus dem erholsamen Urlaub feststellt, dass der daheimgebliebene, liebevoll versorgte, aber offenbar ziemlich verärgerte Stubentiger das eigene Bett - wohl einmalig, aber damit doch einmal zu viel - mit dem Kistl getauscht hat, dann ist die Katzenliebe vorläufig an einem Tiefpunkt angelangt... weiter




- © fotolia/Zffoto

Fruchtbarkeit

Auch bei Männern tickt die Uhr18

  • Nicht nur bei Frauen, sondern auch bei Männern nimmt die Fruchtbarkeit mit dem Alter ab.

Genf/Wien. Wegen ihres Ablaufdatums gilt die weibliche Fruchtbarkeit als Gratmesser, um abzuschätzen, ob sich noch ein Kind ausgeht oder nicht. Denn jedes Mädchen kommt mit rund 300.000 Follikeln in den Eierstöcken zur Welt und die besten reifen zuerst. Je weniger Eizellen im Vorrat sind, desto schwieriger wird es, schwanger zu werden... weiter




Biologie

Wölfe bauen Beziehungen zu Menschen auf3

Wien. Von Hand aufgezogene Wölfe begrüßen Menschen teils wie Hunde: Sie kommen schwanzwedelnd angelaufen, senken freundlich Kopf und Vorderbeine, und springen sie an, um ihnen das Gesicht zu lecken. Umso besser sie die Zweibeiner kennen, umso begeisterter ist der Willkommensritus, berichtet ein österreichisch-ungarisches Forscherteam... weiter




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