• 19. Februar 2018

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Schlagwortsuche

Schneehasen in Wintergarderobe. - © Science

Evolution

Winterweiße Arten bleiben dunkel5

  • Der Klimawandel trägt dazu bei, dass sich auch die Tiere mit ihrer Tarnung anpassen.

Wien. Durch den Klimawandel werden die Tage mit schneebedeckter Landschaft immer weniger. Tiere wie Schneehasen und Schneehühner verzichten daher zunehmend auf ihre winterliche weiße Garderobe. Es gibt Gebiete mit weißen und braunen Individuen während des Winters... weiter




Graugänse wissen, was wirklich wichtig ist. - © Universität Wien

Biologie

Gänse schalten auf Energiesparmodus1

  • Im Winter senken die Tiere ihre Körpertemperatur und Herzschlagrate.

Wien. Wenn es im Winter ungemütlich kalt und früh finster wird, senken Graugänse ihre Körpertemperatur und Herzschlagrate, um Energie zu sparen. Das fanden österreichische Forscher heraus und berichten darüber im Fachblatt "Scientific Reports". Dieser Prozess würde nicht durch das Nahrungsangebot... weiter




Polarforschung

Erfolglose Jäger3

  • Das schwindende Eis treibt die Polarbären an Land und weg von den Robben. Ihren Energiebedarf können sie nicht mehr decken.

Anchorage/Wien. (gral) Die ohnehin schon gefährdeten Eisbären könnten in den nächsten Jahren noch mehr unter Druck geraten, denn sie werden nicht mehr satt, berichten US-amerikanische Forscher im Fachmagazin "Science". Die Tiere haben einen höheren Energiebedarf als bisher angenommen und aufgrund des fortschreitenden Klimawandels weniger Jagderfolg... weiter




Biologie

Klimageschichte hat Artenreichtum geprägt2

Wien. Nicht nur örtliche Umweltbedingungen, sondern auch die globale Klimageschichte formten die Zusammensetzung von Arten in einer Region, berichtet ein Forscherteam mit österreichischer Beteiligung. Welche Pflanzen heute lokal in Europas Buchenwäldern vorkommen, wurde durch die vorige Eiszeit vor 10... weiter




Biologie

Hochalpine Arten unter Druck2

  • Wärmere Temperaturen sorgen für Wanderungen der Pflanzenwelt im Gebirge.

Wien. Der Klimawandel zwingt Pflanzen in immer höhere Lagen. Bei dieser Flucht nach oben kommen die hochalpinen Pflanzenarten zunehmend unter Konkurrenzdruck, berichten österreichische und Schweizer Wissenschafter im Fachjournal "Pnas". In ihrer Studie zeigen sie, dass der größte Teil der Alpenflora von der Erwärmung eher profitiert... weiter




Ein kleiner Falter hat sichauf der Blüte eines Hahnenfußes niedergelassen - © APAweb / dpa, Frank Rumpenhorst

Biologie

Ohne Sex auf Erfolgskurs2

  • Sich asexuell vermehrende Pflanzen sind oft weiter verbreitet als ihre sexuellen Verwandten.

Wien. Sexuelle Fortpflanzung ist die dominante Reproduktionsform - sowohl im Tier- als auch im Pflanzenreich. Dennoch gibt es Arten, die sich teilweise oder ausschließlich asexuell vermehren. Überraschenderweise sind sie oftmals weiter verbreitet als ihre sich sexuell fortpflanzenden Verwandten... weiter




"Wenn Pflanzen der sexuellen und der asexuellen Sippe gemeinsam vorkommen, sinkt der Reproduktionserfolg der sexuellen, weil bestäubende Insekten einen Teil des Pollens zu den 'falschen' Blüten tragen." - © APAweb/AFP, Thierry Zoccolan

Botanik

Biologen entschlüsseln Pflanzen-Paradoxon3

  • Wiener Forscher geben Erklärung für überraschenden Erfolg mancher Pflanzen, die sich asexuell fortpflanzen.

Wien. In weiten Teilen der Tier- und Pflanzenwelt hat sich die sexuelle Fortpflanzung durchgesetzt. Das liegt vor allem daran, dass die Elterngene vermischt weitergegeben werden. Das hilft bei der Anpassung an Umweltveränderungen. Eine Erklärung für den manchmal größeren Verbreitungserfolg asexueller Arten gegenüber ihren sexuellen Verwandten... weiter




Biologie

Erster Weltatlas über die Bakterien im Boden5

Boulder/Wien. Was lebt eigentlich in unserer Erde? Forscher der University of Colorado in Boulder sind dieser Frage einen großen Schritt näher gekommen. Sie haben den ersten globalen Atlas der in unserem Boden hausenden Bakteriengemeinschaften erstellt und damit rund 500 Spezies identifiziert... weiter




Henrik Grönvold 1911

Biologie

Das wohl tiefste Schwarz im Tierreich4

  • Paradiesvögel sind für ihr farbenfrohes Gefieder bekannt, zeigen Forschern aber noch andere Seiten.

Cambridge. Paradiesvögel sind eigentlich bekannt für ihr farbenfrohes Gefieder. Sie bringen aber auch das wohl tiefste Schwarz des Tierreichs hervor, wie Forscher der Harvard University in Cambridge herausgefunden haben. Viele Vögel haben schwarze Federn - in der Regel färbt ein Farbpigment wie Melanin sie schwarz... weiter




Biologie

Schmetterlinge 70 Millionen Jahre älter als angenommen1

Darmstadt. Neuesten Forschungen zufolge sind Schmetterlinge gut 70 Millionen Jahre älter als bisher angenommen. Das legt der Fund fossiler Überreste im niedersächsischen Schandelah nahe, wie das Fachblatt "Science Advances" und das Hessische Landesmuseum Darmstadt am Mittwoch berichteten... weiter




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