• 18. Dezember 2017

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Biologie

Mäuse passen ihre Stimmen dem Gegenüber an

Wien. Mit dem anderen Geschlecht fiepen Mäuse mehr als mit dem eigenen, außerdem packen sie dabei ihre hohen Stimmen aus, fanden Wiener Forscher heraus. Wie viel sie von sich geben, ist aber von Maus zu Maus sehr verschieden. Manche waren bei Paartreffen schweigsam, andere entpuppten sich als reichlich kommunikativ... weiter




Auf ihrem Sammelflug kommen Hummeln auch ohne GPS zurecht. - © Fotolia/Dominik

Biologie

Brummende Routenplaner2

  • Hummeln optimieren mit jedem Flug die Strecke zu den nahrhaftesten Blüten.

London/Wien. Die kürzest mögliche Reiseroute zwischen mehreren Destinationen zu finden, stellt nicht nur den Menschen vor eine Herausforderung. GPS und Routenplaner können hier hilfreich sein, um das Problem des Handlungsreisenden, wie es in der Fachsprache genannt wird, zu meistern... weiter




Weißbüschelaffen sind für prosoziales Verhalten bekannt. - © Fotolia/Dominik Rueß

Biologie

Danke für die Würmer!5

  • Einige Affen und Vögel machen spontan selbstlose Geschenke.

Berlin. Warum nicht einmal jemanden beschenken, der gar nicht damit rechnet? Nur, weil er sich freut - und nicht, weil man sich gedrängt fühlt oder auf eine Gegenleistung spekuliert? Auf diese Art von weihnachtlichen Ideen können auch nur Menschen kommen. Bestenfalls. Da waren Biologen lange Zeit ziemlich sicher... weiter




Biologie

Weltbürger

  • Globalisierung und Klimawandel lassen Pflanzen auch in neuen Gefilden sprießen.

Blacksburg/Wien. (gral) Es ist kein Geheimnis, dass die Globalisierung Mensch, Tier und Pflanze zu verstärkter Reisetätigkeit verhilft. Vor allem bei Pflanzen ist diesbezüglich auch der Klimawandel eine der treibenden Kräfte. Diesen Tatsachen entsprechend, ist es ihnen möglich, fast überall auf dem Erdball Fuß zu fassen... weiter




Bechsteinfledermäuse werden steinalt , nur akute Katastrophen bereiten ihnen Probleme. - © Gerald Kerth

Biologie

Fledermäuse altern kaum11

  • Flattertiere haben häufig ein langes Leben, weil sie relativ wenig Nachwuchs bekommen.

Berlin. "Gäbe es Lebensversicherungen für Fledermäuse, müssten ältere Tiere keinen Zuschlag zahlen", scherzt Gerald Kerth von der deutschen Universität Greifswald. Natürlich gibt es keine solchen Versicherungen für die schnellen Luftjäger der Nacht. Bei Menschen dagegen ist ein solcher Zuschlag durchaus üblich... weiter




Der "Big Bird" ist in Folge der Einwanderung eines einzelnen Finken entstanden. - © Science/P. R. Grant

Evlution

Der Gesang der Galapagos-Inseln6

  • Neue Spezies können innerhalb von zwei Generationen entstehen, wie Darwin-Finken beweisen.

Princeton/Wien. Im Jahr 1981 hatte ein Student auf Daphne Major, einer Insel des Galapagos-Archipels, einen gefiederten Neuankömmling registriert - ein Vogelmännchen, das einen ungewöhnlichen Gesang von sich gab und zudem einen größeren Körper und Schnabel hatte als die ansässigen gefiederten Kollegen... weiter




Der Blauwal erreicht eine Länge von bis zu 33 Metern und ein Gewicht von rund 200 Tonnen. - © Foto: Craig Hayslip, Oregon State University

Biologie

Die meisten Blauwale sind "Rechtshänder"7

  • Bei der Futteraufnahme rollen sich die Tiere bis auf eine Ausnahme rechtsseitig durch das Wasser.

Santa Cruz/Wien. Ihr Gewicht gleicht dem von 25 Elefanten, ihre Körperlänge dem eines Basketballfeldes - die Rede ist von Blauwalen, den größten Tieren, die jemals unseren Erdball bewohnt haben. Verblüffenderweise ernährt sich der Gigant des Ozeans von winzigen Krebstierchen, dem Krill... weiter




Massentierhaltung versus glückliche Kuh. Bei drastischer Reduktion der Produktion wäre dies global möglich. - © Fotolia/Superingo/photo5000

Welternährung

Alles Bio19

  • Mit biologischem Landbau könnte die Weltbevölkerung ernährt und nebenbei noch das Klima geschont werden.

Wien. Bis zum Jahr 2050 werden voraussichtlich an die zehn Milliarden Menschen den Erdball bewohnen. Doch wie lässt sich bei dieser schieren Bevölkerungsexplosion künftig die Welternährung überhaupt sicherstellen? Dieser Frage ist ein Wissenschafterteam nachgegangen... weiter




Sehschärfe und Farbwahrnehmung der Primaten haben sich im Laufe der Zeit verändert. - © Fotolia/Roman Stetsyk

Evolution

Raus aus der Dunkelheit3

  • Das Aussterben der Dinosaurier brachte die Säugetiere ans Licht.

London/Tel Aviv. (gral) Ob Dachs, Fuchs oder auch die Hauskatze - einige der heute lebenden Säugetiere sind vorwiegend nachtaktiv. Auch so mancher Mensch zeigt Tendenzen in diese Richtung. Dennoch stellt das nicht die Regel dar. Vor rund 65 Millionen Jahren war dies allerdings noch anders... weiter




Biologie

Waldspitzmäuse schrumpfen im Winter

München. Waldspitzmäuse schrumpfen im Winter beträchtlich und wachsen im Frühling wieder. Nicht nur die Organe, selbst Knochen und Gehirn der winzigen Säuger bauen über die kalten Monate ab, wie Forscher des Max-Planck-Instituts für Ornithologie im oberbayerischen Seewiesen und im baden-württembergischen Radolfzell im Fachblatt "Current Biology"... weiter




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