• 23. Mai 2017

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Evolution

Umwelt gibt Geschwindigkeit der Evolution vor5

Cambridge/Wien. Mehr als vier Milliarden Jahre gibt es schon Leben auf der Erde und der Zeitplan der Evolution zu den heutigen Wesen ist mittlerweile sehr gut bekannt. Das Tempo dieser "unsteten Reise" gaben Umweltbedingungen vor, berichtet nun der österreichische Biomathematiker Martin Nowak, der an der Harvard Universität in Cambridge forscht... weiter




Die verbreitete Meinung vom "schlechten menschlichen Geruchssinn" ist falsch. Der Mensch riecht sehr gut. Diese Nase am südlichen Donauufer der Wachau allerdings nicht. Die Installation stammt von der künstlergruppe Gelatin. - © APAweb / GELATIN

Biologie

Supernase Mensch1

  • Manche Düfte riechen Menschen sogar besser als Hunde und Nagetiere.

New Brunswick. Menschen haben viel feinere Nasen als angenommen. Sie können schnuppernd Spuren verfolgen, und manche Düfte riechen sie sogar besser als Hunde und Nagetiere. Die verbreitete Meinung vom "schlechten menschlichen Geruchssinn" gehe auf einen Mythos aus dem 19... weiter




Biologie

Das Aussterben der Alpenpflanzen bleibt lange unsichtbar5

Wien. Der Klimawandel rückt den Pflanzen im alpinen Bereich zu Leibe, auch wenn die Veränderung lange unsichtbar bleibt, wie Forscher der Unis Wien, Zürich und Grenoble zeigen. Wegen ihrer Langlebigkeit besiedeln Pflanzen viele Standorte zwar länger als bisher erwartet, produzieren dabei aber Nachwuchs... weiter




Am Anfang des Lebens hatten sich in den Ozeanen gewisse Stoffwechselprozesse autark entwickelt. - © Fotolia/shanemyersphoto

Evolution

Rätsel des Lebens gelöst20

  • Heimische Forscher haben die Anfänge des Stoffwechsels vor vier Milliarden Jahren geklärt.

Innsbruck. (gral) Das vielleicht größte Rätsel der Wissenschaft ist die Entstehung des Lebens. Was war zuerst? Die Henne oder das Ei? Bei Stoffwechselprozessen sind die Protagonisten zwar völlig andere, aber die Fragestellung bleibt die gleiche. Bis jetzt... weiter




"Die kleine Raupe Nimmersatt" auf ihrer Fresstour. - © F. Berthocchini

Biologie

Leibspeise Plastik11

  • Eine Raupe frisst sich durch Sackerln aus Polyethylen und könnte den Abbau fördern.

Madrid. (gral) Plastik ist, wenn es um die biologische Abbaubarkeit geht, definitiv eine harte Nuss. Vor allem dann, wenn es sich um den Kunststoff Polyethylen (PE) handelt, aus dem die handelsüblichen Plastiksackerln bestehen. Eine kleine Raupe kann hier wahre Wunder wirken, wie nun spanische Forscher im Fachblatt "Current Biology" berichten... weiter




Die roten Blutkörperchen transportieren den Sauerstoff durch den menschlichen Körper. - © Fotolia/Spectral-Design

Gesundheit

Wenn das Blut zu uns spricht10

  • Das Blut, ein Livestream des Körpers. Die Medizin steht vor völlig neuen Möglichkeiten.

Was wäre, wenn wir das werdende Leben - Zeugung, Schwangerschaft, Geburt - unter Kontrolle hätten? Was wäre, wenn wir unser Genom beeinflussen könnten, um gesünder altern zu können? Was wäre, wenn wir Krankheiten vorhersagen könnten? Diese Fragen stellt der deutsche Wissenschaftsjournalist Ulrich Bahnsen in "Das Leben lesen - Was das Blut über... weiter




Eierfarben variieren von Weiß bis Blau-Grün. - © Fotolia/Rainer Wolf

Biologie

Meister im Eierfärben5

  • Vögel schmücken ihre Gelege mit ganz unterschiedlichen Designs - alles zum Schutz ihrer Küken.

Berlin. Dekorative Eier? Kein Problem. Grüne und blaue Schalen, rötliche und braune, einfarbige und gefleckte - das alles bekommt die Vogelwelt ohne österliche Nachhilfe zustande. Was aber steckt hinter der Vielfalt? Welche Vorteile haben die Farben und Muster? Solche Fragen untersuchen Evolutionsforscher seit über hundert Jahren... weiter




Die innere Uhr genügt bei Zugvögeln wie den Schwarzkehlchen nicht. - © Fotolia/ganryu

Biologie

Unterwegs auf der grünen Welle2

  • Woher wissen Zugvögel, wann sie losfliegen müssen? Zu dieser Frage kommen immer spannendere Details ans Licht.

Wien. Die Reisesaison ist in vollem Gange. Millionen von Zugvögeln machen sich in diesen Wochen auf den beschwerlichen Weg von ihren Winterquartieren in die Brutgebiete. Es ist ein logistisch anspruchsvolles Unterfangen, denn es gilt, zur richtigen Zeit das Ziel zu erreichen: Früh genug, um sich einen guten Partner und Nistplatz zu sichern... weiter




Die Larven der Büschelmücke nützen Methan, um sich fortzubewegen. - © Picturedesk/Frank Fox

Biologie

Methan-rülpsende Larve2

  • Neben Rindern und Schafen tragen Forschern zufolge auch Fliegen zum Klimawandel bei.

Genf/Wien. Dass Methan-produzierende Rinder zum Klimawandel beitragen, ist allgemein bekannt. Doch könnten die Fleischeslust und die Technologiefreude des Menschen nicht die einzigen Gründe sein, die zur Erwärmung unserer Erdatmosphäre führen. Abseits dieser durch den Menschen verursachten Entwicklungen scheint auch eine kleine Fliege - die... weiter




Biologie

Stress macht egoistisch1

  • Gereizte Vogeleltern haben nur sich selbst im Kopf.

Wien. (gral) Der Krabbentaucher, mit lateinischem Namen Alle alle, brütet in großen Kolonien an Felsklippen in den arktischen Regionen. Bedingt durch die dort herrschenden harschen Lebensumstände sind die Meeresvögel häufig mit Stress durch Nahrungsmangel und schlechte Wetterverhältnisse konfrontiert... weiter




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