• 17. August 2017

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Schlagwortsuche

Für Experimente haben Katzen keine Muße. - © Fotolia/Gelpi

Naturwissenschaft

Massenmörder und Umweltsünder5

  • Zum internationalen Katzentag steht der Vierbeiner unter verschiedenen Blickwinkeln.

Wien. Wenn man nach mitternächtlicher Heimreise aus dem erholsamen Urlaub feststellt, dass der daheimgebliebene, liebevoll versorgte, aber offenbar ziemlich verärgerte Stubentiger das eigene Bett - wohl einmalig, aber damit doch einmal zu viel - mit dem Kistl getauscht hat, dann ist die Katzenliebe vorläufig an einem Tiefpunkt angelangt... weiter




- © fotolia/Zffoto

Fruchtbarkeit

Auch bei Männern tickt die Uhr18

  • Nicht nur bei Frauen, sondern auch bei Männern nimmt die Fruchtbarkeit mit dem Alter ab.

Genf/Wien. Wegen ihres Ablaufdatums gilt die weibliche Fruchtbarkeit als Gratmesser, um abzuschätzen, ob sich noch ein Kind ausgeht oder nicht. Denn jedes Mädchen kommt mit rund 300.000 Follikeln in den Eierstöcken zur Welt und die besten reifen zuerst. Je weniger Eizellen im Vorrat sind, desto schwieriger wird es, schwanger zu werden... weiter




Biologie

Wölfe bauen Beziehungen zu Menschen auf3

Wien. Von Hand aufgezogene Wölfe begrüßen Menschen teils wie Hunde: Sie kommen schwanzwedelnd angelaufen, senken freundlich Kopf und Vorderbeine, und springen sie an, um ihnen das Gesicht zu lecken. Umso besser sie die Zweibeiner kennen, umso begeisterter ist der Willkommensritus, berichtet ein österreichisch-ungarisches Forscherteam... weiter




- © fotolia/JFsPic

Evolution

Der Flug formte die Eier6

  • Gute und ausdauernde Flieger legen längliche, weniger wendige Vögel runde Eier.

Wien. Das Ei beschäftigt denkende Geister seit Jahrtausenden. Weil jedes Huhn aus einem Ei kommt und jedes Ei von einem Huhn gelegt wurde, muss es beide schon immer gegeben haben, schrieb bereits Aristoteles. Neben dieser Frage fasziniert aber auch die Form: Eulen legen runde, Kolibris elliptische und Watvögel spitze Eier... weiter




Der Cappuccino-Bär ist ein Hybrid aus Eis- und Braunbär. - © dpa/Friso Gentsch

Biologie

Selten, aber doch4

  • Verschiedene Bärenarten paaren sich untereinander und rütteln so am Begriff "Art".

Berlin. "Dafür kann mein Klient ins Gefängnis wandern", schießt es Roger Kuptana durch den Kopf. Der Inuit hatte auf der Banks-Insel in der kanadischen Arktis an diesem 16. April 2006 für einen Jäger einen weißen Bären aufgespürt. Alles war völlig legal, schließlich hatte Jim Martell aus dem US-Bundesstaat Idaho eine 45... weiter




Maiskolben - Nahrung für Mensch und Tier. - © Fotolia/Thomas von Stetten

Biologie

Verwandlungs-
künstler
8

  • Seine genetische Flexibilität könnte dem Kukuruz zu noch größerer Bedeutung verhelfen.

New York/Wien. Als im Jahr 2009 das Erbgut der Maispflanze vollständig entziffert worden war, war die Wissenschaft von einer ungewöhnlichen Dynamik des Kukuruz überrascht worden. Warum er so vielseitig und vor allem anpassungsfähig ist, ist nach wie vor Inhalt zahlreicher Forschungen... weiter




Biologie

Unrecht lässt Hunde streiken6

  • Vierbeiner verweigern die Arbeit, wenn nur der Kollege das Leckerli erhält, berichten Wiener Forscher.

Wien. (gral) Ungerechtigkeiten lassen offenbar auch Hunde und Wölfe nicht kalt. Wird der Artgenosse nämlich bevorzugt behandelt - also zum Beispiel mit einem Leckerli belohnt, das ihnen ebenso zustehen würde -, reagieren sie mit Arbeitsverweigerung, berichten Forscher der Veterinärmedizinischen Universität Wien (Vetmed)... weiter




Der Galapagos-Kormoran besitzt nur kleine Stummelflügel. - © Fotolia/Betty Sederquist

Biologie

Der flugunfähige Kormoran4

  • Bestimmte Gendefekte führen beim Vogel zu kleinen Flügeln, beim Menschen zu Wachstumsstörungen.

Los Angeles/Wien. (gral) US-Forscher sind einer Reihe spezieller Genveränderungen auf der Spur. Sie betreffen den Galapagos-Kormoran, der, im Unterschied zu anderen Kormoran-Arten, flugunfähig ist. Im Laufe der vergangenen zwei Millionen Jahre ist ihm die Fähigkeit, sich in die Lüfte zu erheben, regelrecht abhandengekommen... weiter




Gesundheit

Tierische Wasserverschmutzer1

  • Forscher nehmen Fäkalkeime unter die Lupe und erstellen Datenbank.

Wien/Krems. Mittels DNA-Tests versuchen heimische Forscher herauszufinden, vom wem - respektive welchem Tier - im Wasser befindliche Keime stammen. Dazu bauen sie eine Fäkal-Datenbank auf, die es erlauben soll, Verursacher der teils gefährlichen Verschmutzungen zu identifizieren, sowie die Gefährlichkeit der Erreger einzuschätzen... weiter




Kiefer und Zähne von Graecopithecus lassen darauf schließen, dass er der älteste bekannte Frühmensch war. - © reuters/Univ. Tübingen

Evolution

Menschheit könnte aus Europa stammen23

  • Neue These zur Menschheitsgeschichte: Die ersten Frühmenschen entwickelten sich in Europa und wanderten nach Afrika.

Tübingen/Wien. Wenn die These stimmt, wird sie Geschichte schreiben. Bei Madelaine Böhme liefen jedenfalls am Dienstag die Drähte heiß: Zusammen mit internationalen Kollegen entwirft die Professorin am Senckenberg Centre for Human Evolution der Universität Tübingen ein neues Szenario zur frühesten Menschheitsgeschichte... weiter




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