• 17. Januar 2018

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Schlagwortsuche

Schrödinger 1933, als junger Nobelpreisträger. - © © Bettmann/CORBIS

Wissenschaftsgeschichte

Auf der Suche nach dem Leben2

  • Vor 125 Jahren kam Erwin Schrödinger zur Welt. Der Österreicher war einer der bedeutendsten Physiker des 20. Jahrhunderts. Ihm verdankt auch die Biologie wichtige Impulse.

"Seine Vorlesungen und Diskussionsbeiträge zeichnen sich durch einen grandiosen Stil aus, gekennzeichnet durch Einfachheit und Präzision. Seine eindrucksvolle Erscheinung erfährt durch das charmante Temperament eines Süddeutschen eine weitere Betonung... weiter




Ihr Körperbau ermöglicht Elefanten auch beim Schlammbad dem Menschen ähnlichen Gesang. - © Dr. Roland Knauer

Elefanten

Small Talks unter Elefanten

  • Eine Regel der Biologie bestätigt: Große Säugetiere haben tiefere Stimmen.

Wien. "Mit seinem Kehlkopf könnte ein Elefant so ähnlich wie ein Mensch singen, nur drei Oktaven tiefer", erklärt der Stimmenforscher Christian Herbst von der Universität Wien. Ob die Dickhäuter tatsächlich Opern oder Rock anstimmen, ist zwar mehr als zweifelhaft... weiter




Biologie

Artensterben im Amazonasbecken zeitverzögert1

London. Gut sechs Prozent der Vogel-, Amphibien- und Säugetierarten müssten im brasilianischen Amazonasbecken bereits ausgestorben sein - da der Regenwald dort seit vier Jahrzehnten zerstört wird. Doch bis 2008 war nur ein Prozent der Tierarten wirklich verschwunden, berichten Biologen im Magazin "Science"... weiter




Waldpapageien fressen gern Samen und andere Leckereien, die sie mit den Füßen festhalten. - © Dr. Roland Knauer

Biologie

Gegen den Artenschwund

  • Studie eines Biologen könnte vielen gefährdeten Arten auf der Welt helfen.

"Lärmender Kaka", schmunzelt der Ausflügler und schaut zu einem Farbklecks hinauf, der laut krächzend zwischen den Baumwipfeln im Whirinaki Waldpark im Herzen der Nordinsel Neuseelands flattert. Der lautstarke Flieger entpuppt sich als brauner Vogel mit roten Flügelunterseiten, der sich angeregt mit seinen Freunden unterhält... weiter




Tiere

Nichts ist süß für Hyänen

Seelöwen schmecken nichts Süßes, ebenso wie Otter und Hyänen. Das berichten Genetiker in den "Proceedings" der US-amerikanischen Akademie der Wissenschaften (PNAS). Unter Raubtieren scheine ein eingeschränktes Geschmacksempfinden weit verbreitet zu sein... weiter




"Gedanken lesen": Gesehenes wird gemessen und mit Computersimulationen so zusammengesetzt, dass eine Wiedergabe des "Gedachten" möglich wird.

Forschung

Dem Gehirn beim Arbeiten zusehen

  • Neurowissenschaft steht erst am Anfang.
  • Forscher beobachten, wie Erinnerung entsteht, und können "Gedanken lesen".

Wien. Sie wollen das Gehirn nachbauen und das Schmerzgedächtnis löschen. Sie nehmen Emotionen unter die Lupe und suchen die Ursprünge des Mitgefühls: Rund 34.000 Fachteilnehmer besuchen jährlich den Weltkongress für Neurologie. Jede Woche erscheinen mehrere Publikationen in diesem Fachbereich... weiter




Biologie

Egoistische Gene treiben Evolution an

  • Wiener Wissenschafter erhoben erstmals "springende Gene" einer ganzen Population von Tieren.

Fast alle Organismen haben Abschnitte in ihrer Erbsubstanz (DNA), die ursprünglich nicht zu ihnen gehörte. Beim Menschen besteht fast die Hälfte der DNA aus solchen Transposons (Transposable Elements, TE), auch "springende" oder "egoistische Gene" genannt... weiter




Farbstoffe in der Nahrung bringen Papageien zum Strahlen. - © © Frans Lanting/Corbis

Zoologie

Gefieder als Giftstoff-Deponie

  • Der Zoologe Josef Reichholf erkennt Parallelen zur Welt der Säugetiere.

Berlin. Nach herkömmlicher Auffassung haben die Männchen etlicher Tierarten das Pech, sich mit irgendeinem Handicap abplagen zu müssen. Als solche gelten sperrige Geweihe oder Gehörne ebenso wie grellbunte Gefieder, ellenlange Mähnen oder halsbrecherische Balzrituale. Besonders schlimm scheint der Pfauenhahn dran zu sein... weiter




Junges Muriqui-Weibchen: Im Unterschied zu den Männchen wechseln sie die Gruppe.

Affen

Ohne Mutter kein Erfolg

  • Affenmütter helfen Söhnen bei der Wahl der richtigen Partnerin zur rechten Zeit.

Wien. Selbst in ihrer Heimat Brasilien sind die Muriqui-Affen kaum bekannt. Aufgrund von intensiver Abholzung ist den kaffeebraunen Primaten mit den schwarzen Gesichtern nur wenig Lebensraum geblieben, rund 1000 Exemplare sollen noch im Atlantischen Regenwald leben... weiter




Medizin

Resistente Bakterien entwaffnen

  • In Schweden sollen jetzt erste Tests an Menschen durchgeführt werden.

Stockholm. Bisher schien es ein aussichtsloser Kampf zu sein: Die Pharmaindustrie entwickelte Antibiotika, doch die Bakterien wurden dagegen resistent - und noch gefährlicher. Noch vorige Woche warnte das Europäische Zentrum für Krankheitsprävention (ECDC) in einer Studie vor einer erheblich verschlimmerten Situation in ganz Europa... weiter




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