• 20. Oktober 2017

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Schlagwortsuche

Für Freitag seien deshalb Konzernchefs zu einer Konferenz nach London eingeladen, teilte die Regierung von Premierministerin Theresa May am Sonntag mit.  - © APAweb/REUTERS, Toby Melville

Treffen

Britische Regierung plant Brexit-Konferenz mit Unternehmern

  • Konzernchefs nach London geladen.

London. Die britische Regierung will inländische Unternehmen stärker in den Brexit-Prozess einbinden. Für Freitag seien deshalb Konzernchefs zu einer Konferenz nach London eingeladen, teilte die Regierung von Premierministerin Theresa May am Sonntag mit. Das Treffen werde von Brexit-Minister David Davis geleitet... weiter




Theresa Mays Mehrheit mit der DUP im Unterhaus ist hauchdünn. - © APA, Reuters, Peter Nicholls

Unterhaus

May übersteht Vertrauensabstimmung1

  • Abstimmung galt als Lackmustest für Mays Minderheitsregierung.

London. Das britische Parlament hat die Minderheitsregierung von Premierministerin Theresa May bestätigt. Mit einer knappen Mehrheit von 323 zu 309 Stimmen votierten die Abgeordneten der Konservativen Partei und der nordirischen DUP am Donnerstag für das Regierungsprogramm Mays... weiter




Das Abkommen unterschrieben haben am Montag DUP-Vertreter Jeffrey Donaldson (vorne links) und Tory-Fraktionsführer Gavin Williamson. Premierministerin Theresa May (hinten rechts) und DUP-Chefin Arlene Foster sahen in der Downing Street lediglich zu. - © reuters/D. Leal-Olivas

Regierungsbildung in London

Pakt mit der DUP wird teuer für May2

  • Für die Unterstützung der Tories durch die DUP bekommt Nordirland eine Milliarde Pfund zusätzlich.

London. Nordirlands kleine Partei der Demokratischen Unionisten (DUP) hat am Montag eingewilligt, die konservative Minderheitsregierung Theresa Mays auf zwei Jahre hin zu stützen. Die DUP will mit der Regierung stimmen, wo es um den Haushalt, finanzielle Angelegenheiten, Sicherheitsfragen und Brexit geht... weiter




Brexit

Spezialausweise für "die drei Millionen" Kontinentaleuropäer

  • Was soll nach dem Brexit aus den in Großbritannien ansässigen EU-Bürgern werden? Theresa May hat die Details nun enthüllt.

London. (pn) EU-Bürger, die im Vereinigten Königreich ansässig sind, sollen nach dem britischen EU-Austritt im Land verbleiben dürfen. Das hat Premierministerin Theresa May am Montag im Unterhaus erneut bekräftigt, als sie ihr 59 Punkte umfassendes Papier zu den Rechten von EU-Bürgern vorstellte... weiter




Großbritannien

Boris Johnson stolpert durch BBC-Interview

  • Peinlicher Radio-Auftritt des britischen Außenministers minimiert dessen Chancen, May zu beerben.

London. Noch vor etwas weniger als zwei Wochen war der britische Außenminister Boris Johnson die Hoffnung der Konservativen. Die britischen Gazetten sahen die Geier über der angeschlagenen Premierministerin Theresa May kreisen. Johnson wurde als Kandidat gehandelt, der May bald als Premierminister beerben könnte... weiter




Am Montag steigt EU-Chefverhandler Barnier . . .

Brexit

Startschuss für die Trennung6

  • Am Montag starten die Brexit-Verhandlungen zwischen London und Brüssel. Grund für Streit gibt es genug.

Brüssel/Wien. Eines ist schon vor dem Start der Brexit-Verhandlungen am Montagvormittag klar: Die Gespräche zwischen London und Brüssel werden äußerst kompliziert - Anlass zum Streit gibt es genug. Der 19. Juni steht schon länger als erster Verhandlungstag fest. Doch war zuletzt darüber spekuliert worden, ob das Datum eingehalten werden kann... weiter




London

"Etwas ist drastisch falsch gelaufen"13

  • Tausende demonstrieren für die Opfer des Hochhausbrandes und fordern Premierministerin May zum Rücktritt auf.

London. (ast) Tausende Menschen haben sich zu einer Solidaritätskundgebung für die Opfer der Londoner Brandkatastrophe im Regierungsbezirk Westminster versammelt. Mit Bannern, Plakaten und Sprechchören machten die Demonstranten am Freitagabend vor dem Ministerium für Kommunen ihrer Wut auf die Regierung Luft... weiter




Dieses Graffiti des Künstlers Banksy in Dover, Südengland, zeigt einen Arbeiter, der sich an den Sternen der EU-Fahne abarbeitet. - © APAweb/AFP, Daniel LEAL-OLIVAS

Brexit

Ausstieg ist nicht in Stein gemeißelt10

  • EU-Politiker stellen Briten Abkehr vom Brexit in Aussicht. Hammond will May von hartem EU-Austritt abbringen.

Brüssel. In der EU mehren sich die Stimmen für die Möglichkeit einer Abkehr Großbritanniens vom EU-Austritt. Nach Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble sprach am Mittwoch auch der Brexit-Chefunterhändler des EU-Parlaments, Guy Verhofstadt, von dieser Option... weiter




DUP-Chefin Arlene Foster. - © ap

Theresa May

Deal mit der DUP kommt May teuer zu stehen1

  • Premierministerin May braucht Nordirlands Protestanten, um weiterregieren zu können - und das möglichst schnell.

London. Nordirland ist, seit es dort friedlicher zugeht, den meisten Politikern in London etwas aus dem Blick geraten. Die irischen Republikaner sind ohnehin nie an der Themse zu sehen. Sie nehmen, weil sie die Teilung Irlands ablehnen, ihre Sitze in Westminster nicht ein... weiter




Großbritanniens Premierministerin Theresa May und Frankreichs neuer Präsident Emmanuel Macron bei ihrem ersten Aufeinandertreffen beim G7-Gipfel auf Sizilien im Mai. - © reuters

Großbritannien und Frankreich

Ungleich fest im Sattel8

  • May und Macron sprachen in Paris über den Brexit. Die Brexit-Verhandlungen könnten nächste Woche starten.

Paris. Der Kontrast war nicht zu verleugnen und auch kaum zu übertünchen: Mit Theresa May und Emmanuel Macron trafen sich gestern in Paris eine Regierungschefin und ein Staatschef zu einem Arbeits-Abendessen, die momentan nicht gleich fest und sicher im Sattel der Macht sitzen... weiter




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