• 18. Januar 2018

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Schlagwortsuche

Spekulationen

Deutsch-französischer Vorstoß zu Bitcoin-Regulierung

  • Anfang der Woche hatte sich die Bundesbank für eine internationale Kooperation bei der Regulierung der Cyber-Devisen ausgesprochen.

Frankfurt. Deutschland und Frankreich wollen beim G20-Gipfel im März einen gemeinsamen Vorschlag zur Regulierung von Bitcoin vorlegen. Dies teilte der französische Finanzminister Bruno Le Maire am Donnerstag in Paris mit. China und Südkorea, Hochburgen der Spekulation mit virtuellen Währungen... weiter




Kryptowährung

Drohendes Handelsverbot setzt Bitcoin zu

  • Magische 10.000-Dollar-Marke könnte fallen.

Frankfurt. Die ungewisse Zukunft des Handels mit Krypto-Währungen bereitet Bitcoin-Anlegern weiter Bauchschmerzen. Der Kurs der ältesten und wichtigsten Cyber-Devise fiel am Mittwoch um sieben Prozent und hielt sich nur knapp über der psychologisch wichtigen Marke von 10.000 Dollar... weiter




Seit dem Rekordhoch von Mitte Dezember, als der Bitcoin nach einem rasanten Höhenflug zeitweise bis an die Marke von 20.000 Dollar gestiegen war, hat die Digitalwährung mittlerweile etwa 40 Prozent an Wert verloren.  - © APAweb/AP, Ahn Young-joon

Cyberwährung

Nervosität bei Krypto-Anlegern steigt6

  • Bitcoin rutscht nach weiterem Kurseinbruch auf unter 12.000 Dollar.

Frankfurt. Aus Sorge vor immer mehr Verboten im Handel mit Kryptowährungen wenden sich Anleger von Bitcoin & Co. ab. Die Kurse der größten Cyberdevisen brachen am Dienstag teilweise im zweistelligen Prozentbereich ein. "Anleger zeigen sich derzeit spürbar verunsichert", sagte der Deutschlandchef des Onlinebrokers DailyFX, Timo Emden... weiter




Die Behörden planten, den Zugang zu in- und ausländischen Börsen für Cyber-Devisen zu blockieren, berichtete die Nachrichtenagentur Bloombergam Montag unter Berufung auf Insider. - © APAweb/AFP, Anthony Wallce

Blockchain

China will Handel mit Kryptowährungen blockieren4

  • Im vergangenen Jahr hatte China sogenannte Initial Coin Offerings (ICO) verboten.

Frankfurt. China will den Handel mit Bitcoin & Co. offenbar unmöglich machen. Die Behörden planten, den Zugang zu in- und ausländischen Börsen für Cyber-Devisen zu blockieren, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Montag unter Berufung auf Insider... weiter




Börsengang

Rennen um ersten Bitcoin-ETF ist ein Hindernislauf

  • Sorgen bereiten den Behörden unter anderem die Kursausschläge.

New York/Frankfurt. Das Rennen um den ersten börsennotierten Fonds (ETF) auf Bitcoin ist in vollem Gang. Der Weg dahin ist aber länger und steiniger als anfänglich gedacht. Wegen Bedenken der mächtigen US-Börsenaufsicht SEC zogen allein in den vergangenen Tagen fünf Fondsanbieter ihre Zulassungsanträge für einen Kryptowährungs-Fonds zurück... weiter




In Tokio gab am Freitag die Band "Virtual Currency Girls" ihr Debüt. Dieacht jungen Frauen traten mit Masken auf, die jeweils eine Cyber-Devisesymbolisieren sollen. - © APAweb/AFP, Kazuhiro Nogi

Bitcoin goes Pop

Japanische Girlgroup singt über Cyberwährungen

  • Band besingt das digitale Geld, mahnt aber auch zu vorsichtigem Umgang mit Passwörtern und warnt vor den Gefahren beim Handel.

Tokio. Kryptowährungen wie Bitcoin und Ripple erobern in Japan nun auch die Pop-Kultur. In Tokio gab am Freitag die Band "Virtual Currency Girls" ihr Debüt. Die acht jungen Frauen traten mit Masken auf, die jeweils eine Cyber-Devise symbolisieren sollen. Kryptowährungen seien sehr praktisch, sagte die 18-jährige Frontfrau Rara Naruse... weiter




Eine Frau in Hong Kong geht an einer Bitcoin-ATM-Maschine vorbei.  - © APAweb / AFP, Anthony Wallace

Bitcoin

Geht es nun bergab?5

  • Die Kryptowährung ist unter 13.000 Dollar gefallen. Kein konkreter Auslöser ist erkennbar.

Frankfurt. Absturz vor den Feiertagen: Die Kryptowährung Bitcoin ist vor Weihnachten kräftig unter die Räder gekommen. Nachdem ein Bitcoin noch vor wenigen Tagen für mehr als 20.000 Dollar den Besitzer gewechselt hatte, fiel der Wert der Cyberdevise am Freitag binnen weniger Stunden um mehr als 20 Prozent auf bis zu 12... weiter




Sicherheitsexperten warnen vor Anwendungen, die Internetsurfe zu Kryptowährungs-Minern machen. - © APAweb/AP, Timothy D. Easley

Mining

Internetsurfer werden zum Schürfen von Kryptowährungen missbraucht8

  • Sicherheitsexperten registrieren rasanten Anstieg seit Bitcoin-Hype.

Berlin. Am Bitcoin-Boom wollen immer mehr Akteure mitverdienen - und lassen dabei zunehmend auch die Computer von Privatnutzern ohne deren Wissen für sich arbeiten. Der Sicherheitsfirma Sophos zufolge stieg die Zahl der Internetseiten, die Rechnerleistung ihrer Besucher für das sogenannte "Mining" von Kryptowährungen benutzen, zuletzt rasant an... weiter




Die Digitalwährung steuert unterdessen auf die Marke von 20.000 US-Dollar (16.940,54 Euro) zu. An großen Handelsplätzen wie Bitstamp, Coinbase oder Kraken kostete ein Bitcoin am Montagmittag in etwa 19.200 US-Dollar. - © APAweb/AFP, Anthony Wallace

Kryptowährung

Forderungen nach Kontrolle beim Bitcoin werden lauter

  • Politiker und Wirtschaft warnen vor Spekulationsblase.

Frankfurt. Der Bitcoin-Boom lässt Rufe nach einer stärkeren Beobachtung und Kontrolle der umstrittenen Kryptowährung lauter werden. Sowohl Wirtschaftsfachleute als auch ranghohe Politiker meldeten sich am Montag zu Wort. Die Forderungen treffen den Bitcoin in einem Moment, in dem er in die traditionellen Finanzmärkte vorzudringen scheint... weiter




Präsident Nicolas Maduro kündigte das neue Zahlungsmittel mit dem Namen "Petro" in seiner sonntäglichen Fernsehansprache an. - © APAweb/REUTERS, Miraflores Palace

Bitcoin

Eigene Kryptowährung soll Venezuelas Finanznot lindern

  • Präsident Maduro kündigt neue Währung mit Namen "Petro" an, bei der Rohstoffreserven als Sicherheiten dienen sollen.

Caracas. Im Zuge des Bitcoin-Booms will Venezuela mit Hilfe einer eigenen Digitalwährung seiner Finanznot entkommen. Präsident Nicolas Maduro kündigte das neue Zahlungsmittel mit dem Namen "Petro" in seiner sonntäglichen Fernsehansprache an. Damit will sich das sozialistisch geführte Land gegen die Sanktionen der USA wehren und die am Boden... weiter




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