• 12. Dezember 2017

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Der SF-Film "Arrival" behandelt die Differenz zwischen Natur- und Geisteswissenschaft. - © themovie

Wissenschaft

Unrentabel, aber sinnvoll17

  • Ökonomisch betrachtet, sind Geisteswissenschaften vor allem eines: teuer und kaum profitbringend. Dennoch sind sie nötig, denn sie tragen zu einem differenzierten Weltverständnis bei.

Stellen Sie sich vor, es wäre ein unidentifizierbares (sic!) Flugobjekt in einem entlegenen Teil Tirols gelandet. Niemand weiß, weshalb es dort rund drei Meter über der Erde schwebt. Niemand kann erklären, wie sich der Monolith zur Erde bewegt hat. In der Atmosphäre sind keinerlei Spuren zu finden... weiter




Amy Adams als Linguistin, die den gelandeten Aliens beibringen will, was wir eigentlich sind. - © Sony Pictures

Filmkritik

Was wollen die da?3

  • "Arrival" von Dennis Villeneuve trotzt dem abgenutzten Alien-Genre neue Seiten ab.

Aliens landen in Hollywood-Filmen meist effektgeladen auf der Erde, sprechen sehr bald nach der Landung auch Englisch und metzeln dann die Menschheit nieder, sofern nicht irgendein Will Smith im Kampfjet gegen sie zu Felde zieht. So ist der Alien-Film als Subgenre des Science-Fiction-Kinos in gut eingefahrenen Konventionen gefangen... weiter




Will die Zukunft nicht wissen: Amy Adams (links) mit Jeremy Renner. - © Katharina Sartena

Filmfestival Venedig

Die Zukunft, ein Mysterium7

  • "Arrival" von Denis Villeneuve lief im Wettbewerb von Venedig. Hauptdarstellerin Amy Adams findet gut, nicht alles zu wissen, was kommt.

Aliens, die auf die Erde kommen und der Menschheit damit mehr oder weniger Freude bereiten – eine Thematik, an der sich Hollywood in den vergangenen Jahrzehnten durchaus, und dies in höchst unterschiedlicher Qualität, abgearbeitet hat. Dass es auch in diesem Genre durchaus noch Neues zu entdecken gibt... weiter





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