• 29. August 2016

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Schlagwortsuche

Die zerstörte Kirche San Giovanni in Amatrice. Der Wiederaufbau und die Sicherung von Gebäuden gegen Erdbeben wird rund zehn Milliarden Euro kosten. - © APAweb / AP, Carabinieri

Italien

Wiederaufbau wird 10 Milliarden Euro kosten2

  • Sorge vor Mafia-Geschäften bei Bauvergaben, Stararchitekt Piano fordert eine internationale Finanzierung.

Arquata del Tronto. Der Wiederaufbau des vom schweren Erdbeben zerstörten Gebiets in Mittelitalien könnte bis zu zehn Milliarden Euro kosten. Dies geht aus ersten Schätzungen der Regierung hervor, die an einen groß angelegten Plan zur Konsolidierung der Immobilien in erdbebengefährdeten Regionen denkt... weiter




Bewegender Trauerakt für die Opfer des Erdbebens: Laura Boldrini (Vorsitzende der Abgeordnetenkammer), Premier Matteo Renzi (Mitte) und dessen Frau Agnese Landini in Ascoli Piceno. - © APAweb / AP, Massimo Percossi, ANSA

Italien

"Die Natur verzeiht uns nicht"4

  • Staatstrauer in Italien - Staatsanwaltschaft untersucht wegen Fahrlässigkeit.

Rom. Mit einem nationalen Trauertag hat Italien am Samstag der zahlreichen Opfer des Erdbebens vom Mittwoch gedacht. Zu dem Staatsakt für die Opfer der Erdbebenkatastrophe in Italien strömten zahlreiche Trauernde und Überlebende der Katastrophe in die Sporthalle von Ascoli Piceno, die in eine behelfsmäßige Kapelle umgewandelt worden war... weiter




Italien

"Enorme Solidaritätswelle"

  • Zahlreiche Nachbeben in Mittelitalien. Obdachlose frieren in Zelten. Premier Renzi will Erdbebenvorsorge verbessern.

Rom/Arquata del Tronto. Die Menschen im mittelitalienischen Erdbebengebiet kommen nicht zur Ruhe. Am Freitag ereigneten sich weitere Nachbeben, wegen neuerlichen schweren Erdstößen wurde der Zugang zum praktisch komplett zerstörten Ort Amatrice abgeriegelt. 267 Tote und 387 Verletzte - das ist die vorläufige Bilanz der Katastrophe... weiter




Die Rettungseinsätze gehen weiter. Nachbeben erschweren die Arbeiten der Helfer. - © APAweb / AP, Andrew Medichini

Erdbeben

Starke Nachbeben in Mittelitalien1

  • Rettungseinheiten befürchten weitere Einstürze.

Arquata del Tronto. Auch zwei Tage nach dem schweren Erdbeben mit mindestens 267 Toten haben mehrere Erdstöße die Katastrophenregion in Mittelitalien erschüttert. Das stärkste Nachbeben ereignete sich am Freitag um 6.28 Uhr und hatte nach Angaben der italienischen Erdbebenwarte eine Stärke von 4,8... weiter




Erdbeben

Renzi kündigt Präventionsplan für Erdbeben an

Nach dem schweren Erdbeben in Mittelitalien mit mindestens 250 Toten hat Regierungschef Matteo Renzi einen Präventionsplan angekündigt. Er sagte nach einem Kabinettstreffen am Donnerstagabend, Italien brauche eine Vision, die sich nicht nur auf den Umgang mit Notsituationen beschränke. Nötig sei ein Präventionsplan für Erdbeben, fügte er hinzu... weiter




Wegweiser am Brenner. - © apa/Ernst Weingarnter/picturedesk.com

Südtirol

"Magna Charta" oder "Verrat"?7

  • Vor 70 Jahren wurde in Paris das Gruber-De-Gasperi-Abkommen für Südtirol unterzeichnet, das bis heute höchst umstritten ist.

Ein für Tiroler vornehmlich südlich des Brenners mit Genugtuung und Freude, aber auch mit Leid, Schmerz und Verzicht verbundener Gedenktag steht bevor und wirft seine Schatten voraus. Mit feierlichem Brimborium begeht man am 5. September den 70. Jahrestag des Gruber-De-Gasperi-Abkommens auf Schloss Sigmunds-kron im Überetsch-Gebiet... weiter




Aus Angst vor Nachbeben verbringt dieser Mann in Amatrice die Nacht im Freien. 250 Erdstöße wurden seit der Katastrophe gemessen. - © reuters

Erdbeben

Nichts als das nackte Leben2

  • Zahllose Opfer des Erdbebens in Mittelitalien haben alles verloren und müssen die Nacht in Zelten verbringen.

Rom/Wien. (ag./schmoe) Die Hoffnung stirbt zuletzt. Unermüdlich suchen nach dem schweren Erdbeben in Mittelitalien Hundeeinheiten nach Überlebenden. 2000 Männer und Frauen und 400 Fahrzeuge sind im Einsatz, bei Bedarf kann sofort Verstärkung geschickt werden. 215 Menschen konnten bis jetzt lebend aus den Trümmern geholt werden... weiter




In Italien mangelt es an einer Kultur der Prävention, kritisieren Experten. Erdbebensicheres Bauen ist auch bei öffentlichen Gebäuden häufig nicht Standard. - © APAweb / AFP, Filippo Monteforte

Italien

Experten kritisieren mangelnde Kultur der Prävention

  • Fast 26 Millionen Menschen leben in Italien in Gebieten mit erhöhtem Erdbeben-Risiko.

Rom/Arquata del Tronto. Nach dem verheerenden Erdbeben in Mittelitalien in der Nacht auf Mittwoch haben Experten scharfe Kritik an der Qualität der Bausubstanz in Gebieten mit erhöhtem Erdbeben-Risiko geübt. In Italien gebe es keine Kultur der Prävention, beklagte der nationale Verband der italienischen Geologen... weiter




Nicht viele Häuser stehen noch in Pescara del Tronto. Der Ort in den Marken wurde fast zur Gänze zerstört. - © APAweb / AP, Guardia di Finanza

Italien

Keine Österreicher unter den Opfern des Erdbebens4

  • 241 Tote - 60 Beben in der Nacht auf Donnerstag. 10-Jährige konnte aus Trümmern gerettet werden.

Rom. Bei dem schweren Erdbeben in Mittelitalien sind offenbar auch mehrere Ausländer ums Leben gekommen. Die Außenministerien in Madrid und Bukarest bestätigten am Donnerstag den Tod eines spanischen und zweier rumänischer Staatsbürger. In der Erdbebenregion in Italien haben sich laut österreichischer Botschaft in Rom auch mehrere österreichische... weiter




Italien

142 apokalyptische Sekunden6

  • 2009 in L’Aquila, 2012 in Modena. Erneut wird Italien von einem Erdbeben erschüttert. 247 Menschen sterben, auch weil das Land aus seinen Naturkatastrophen nicht lernt.

Amatrice. Die Zeit steht still in Amatrice. Die Zeiger der Uhr am schmalen, mittelalterlichen Stadtturm im Zentrum des Städtchens wirken wie erstarrt. Auch jetzt, in der Hektik der Rettungsarbeiten, stehen sie auf 3.38 Uhr. Das war der Zeitpunkt, als am frühen Mittwochmorgen die Erde in Mittelitalien bebte... weiter




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