• 30. Oktober 2014

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Schlagwortsuche

Silvio Berlusconi muss sich von Anteilen an der Mailänder Bank Mediolanum trennen. - © APAweb / EPA, Claudio Peri

Fininvest muss Mediolanum-Anteile abgeben

  • Nach Verurteilung Berlusconis wird Anteil auf 9,9 Prozent gesenkt.

Rom. Die Mailänder TV-Holding Fininvest, die der Familie des Ex-Premiers Silvio Berlusconi gehört, hat unter dem Druck der italienischen Notenbank beschlossen, einen 20-prozentigen Anteil an der Mailänder Bank Mediolanum einem Trust anzuvertrauen. Der Fininvest-Anteil muss von 31,1 auf 9,9 Prozent gedrückt werden, teilte Fininvest am Mittwoch mit... weiter




Nach dem negativen Ergebnis beim EZB-Stresstest greift die börsennotierte italienische Banca Carige zur Gegenwehr. - © APAweb/EPA, Luca Zennaro

Italiens Banken reagieren auf Stress

  • UniCredit lehnt Fusionen ab und setzt auf eigenes Wachstum.

Mailand. Nach dem Bankenstresstest der EZB erwartet die italienische UniCredit nach den Worten von Vorstandschef Federico Ghizzoni keine weiteren Abschreibungen auf faule Kredite in diesem Jahr. Zugleich erteilte er am Montag am Rande einer Branchenkonferenz Fusionen mit anderen Instituten eine Absage... weiter




Massenkundgebung gegen Regierung Renzi in Rom

Dem italienischen Ministerpräsidenten Matteo Renzi bläst erstmals seit seinem Amtsantritt im vergangenen Februar Gegenwind ins Gesicht. Hunderttausende Demonstranten gingen am Samstag in Rom auf die Straße und beteiligten sich an einem vom Gewerkschaftsverband CGIL ausgerufenen Massenprotest gegen die geplante Lockerung des Kündigungsschutzes... weiter




Sechs Tote bei Verkehrsunfall südlich von Rom

Bei einem schweren Verkehrsunfall in Italien auf der Autobahn A1 zwischen Rom und Neapel sind Samstag früh sechs Personen, darunter ein Kind, ums Leben gekommen. Bei den Todesopfern handle es sich um chinesische Staatsbürger, die an Bord eines Lieferwagens unterwegs waren, berichteten italienische Medien... weiter




Der arme Berg der Barmherzigkeit

  • Bankenstresstest: Italiens Traditionsbank Monte dei Paschi übersteht die Anforderungen wohl nicht mehr.

Rom. (wak) Tapfer hat sie sich seit ihrer Gründung 1472 gehalten. Die Bank Monte dei Paschi di Siena überstand etwa schon zu ihrer Anfangszeit unbeschadet die zu der Zeit immer wieder hochkochenden bewaffneten Konflikte in der Toskana zwischen den konkurrierenden Städten Siena und Florenz... weiter




Vor den Küsten Spaniens und Griechenlands sind erneut dutzende Bootsflüchtlinge gerettet worden. - © APA / epa, Guiseppe Lami

150 Flüchtlinge gerettet2

  • In Italien demonstrieren tausende Menschen gegen illegale Einwanderung.

Madrid/Athen. Vor den Küsten Spaniens und Griechenlands sind erneut dutzende Bootsflüchtlinge gerettet worden. Insgesamt 70 Flüchtlinge in mehreren Booten wurden am Samstag vor der Südküste Spaniens aufgegriffen, wie die Küstenwache mitteilte. Weitere 79 Menschen wurden vor der griechischen Insel Rhodos gerettet... weiter




Renzi will sein Land auf Kurs bringen. - © apa/epa/Giorgio Benvenuti

Renzi will Steuern um 18 Milliarden Euro senken

  • Italiens Regierung stellt neuen Haushalt vor, doch der könnte bei der EU noch für Ärger sorgen.

Rom. Mit milliardenschweren Steuererleichterungen und weiteren Haushaltsmaßnahmen will Italiens Regierung die lahmende Wirtschaft des Euro-Schwergewichts wieder in Gang bringen. Die Regierung von Ministerpräsident Matteo Renzi einigte sich nun auf ein neues "Stabilitätsgesetz" mit einem Volumen von insgesamt rund 36 Milliarden Euro... weiter




Fast täglich sammelt die italienische Küstenwache Hunderte Migranten auf hoher See auf. - © APAweb / EPA, Guiseppe Lami

"Nicht die Priorität, Menschenleben zu retten"14

  • Hilfsprogramm "Mare Nostrum" wird ab November von EU-Einsatz "Triton" ersetzt.

Rom. Die italienische Regierung hat das Ende des Hilfsprogramms "Mare Nostrum" zur Rettung von Flüchtlingen im Mittelmeer angekündigt, sobald der Einsatz "Triton" unter Aufsicht der EU-Grenzschutzagentur Frontex beginnen wird. Dies berichtete der italienische Inneminister Angelino Alfano am Donnerstag im Parlament in Rom... weiter




Renzi senkt Steuern, Brüssel in Sorge

  • Steuersenkungen in Höhe von 18 Milliarden Euro könnten Defizit in die Höhe treiben.

Rom. Italiens Ministerpräsident Matteo Renzi hat die größte Steuersenkung seit Jahrzehnten angekündigt. Mit den Maßnahmen im Budgetgesetz für 2015, die der Premier am Mittwochabend vorstellte, soll die Steuerlast um 18 Mrd. Euro reduziert werden. Vor allem Unternehmen sollen davon profitieren... weiter




Regierung bringt Milliarden-Haushaltsmaßnahmen auf den Weg

  • Steuererleichterungen und Ausgabenkürzungen, Erleichterungen
    die "umfangreichsten in der Geschichte Italiens".

Rom. Mit milliardenschweren Steuererleichterungen und weiteren Haushaltsmaßnahmen will Italiens Regierung die lahmende Wirtschaft des Euro-Schwergewichts wieder in Gang bringen. Die Regierung von Ministerpräsident Matteo Renzi einigte sich am Mittwochabend auf ein neues "Stabilitätsgesetz" mit einem Volumen von insgesamt rund 36 Milliarden Euro... weiter




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Die FPÖ-Abgeordneten zeigten sich bei der Plenartagung 20.-23. Oktober im EU-Parlament mit nichts einverstanden. Sie stimmten etwa gegen die neue EU-Kommission (wie auch die Grünen), gegen Nachbesserungen für den Haushalt von 2014 oder auch gegen den Budgetentwurf für 2015. Zudem sprachen sich die FPÖ-Vertreter im Gegensatz zu den Parlamentariern von ÖVP, SPÖ, Grüne und Neos auch dagegen aus, dass der zollfreie Zugang für Waren aus der Ukraine in den EU-Markt verlängert wird - womit die Bruchstellen in der heimischen Politik in der Ukraine-Krise sichtbar wurden.

30.10.2014: Wissenschafter haben in einer historischen Tempelanlage im Zentrum von Mexiko den Eingang zur "Unterwelt" der Teotihuacan-Kultur entdeckt. Diego Velazquez im KHM. Die Ausstellung "Velazquez" läuft von 28. Oktober bis 15. Februar 2015 im Kunsthistorischen Museum in Wien.

Der Neubau der Europäischen Zentralbank (EZB) in Frankfurt am Main (Hessen) im Abendhimmel. Im Mozarthaus in der Domgasse 5 in der Wiener Innenstadt befindet sich die einzige bis heute erhaltene Wiener Wohnung Wolfgang Amadeus Mozarts, in der er von 1784 bis 1787 lebte. Hier komponierte er  auch auf seinem Clavichord, das dort erstmals seit dem 18. Jahrhundert für zwei Wochen wieder in Wien zu sehen sein ist.

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