• 25. Januar 2017

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Schlagwortsuche

Bei einem Helikopterabsturz in Italien kamen alle Insassen ums Leben. - © APAweb/Philipp Schmidli

Italien

Sechs Tote bei Absturz von Rettungshubschrauber

  • Helikopter stützte in 500 Meter tiefe Schlucht.

L'Aquila. Nach der Erdbebenserie, heftigen Schneefällen und dem von einer Lawine verschütteten Hotel mit mehreren Todesopfern ist die mittelitalienische Region Abruzzen mit einer weiteren Tragödie konfrontiert. Ein Rettungshubschrauber ist am Dienstag unweit des Apenninen-Orts Campo Felice am Gran Sasso-Massivs abgestürzt... weiter




Nach dem Lawinenunglück tobt eine Diskussion um ein mögliches Versagen der Behörden. Die Rettungsaktion sei verspätet organisiert worden. - © APAweb / AP Photo

Lawine

Weitere Tote aus Hotel geborgen

  • Aus dem verschütteten Hotel in Italien wurden zwölf Leichen geborgen, 17 Menschen werden weiter vermisst.

Farindola. Aus dem von einer Lawine verschütteten Hotel in Mittelitalien sind in der Nacht auf Dienstag mehrere Leichen geborgen worden. Die Zahl der Todesopfer stieg damit auf zwölf. Das teilten die Rettungsmannschaften mit. Weitere 17 Personen wurden noch vermisst... weiter




Wahlen

Katholische Prälatur Opus Dei wählt neuen Leiter

Die katholische Personalprälatur Opus Dei wählt am Montag ihren neuen Leiter. Am Wahlkongress in Rom nehmen 194 Mitglieder teil, darunter auch der St. Pöltner Bischof Klaus Küng. Der gewählte Prälat muss anschließend von Papst Franziskus bestätigt werden. Die Bekanntgabe des Ergebnisses wird daher für Dienstag erwartet... weiter




Helfer in Farindola, wo eine Lawine Urlauber in einem Hotel verschüttete. - © APAweb / CNSAS/AFP

Erdbeben

Italiens schlechter Katastrophenschutz3

  • Zahlreiche Gemeinden in Mittelitalien nach Erdbeben und Schneefällen abgeschnitten.

Amatrice. Erdbeben, heftige Schneefälle und Stromausfälle: Die Bevölkerung im Erdbebengebiet zwischen den mittelitalienischen Regionen Abruzzen, Latium und Marken verliert allmählich die Nerven. Dutzende Gemeinden sind nach den heftigsten Schneefällen seit Jahrzehnten immer noch abgeschnitten, viele Haushalte müssen seit Tagen ohne Strom auskommen... weiter




Lawine

Noch 23 Vermisste in von Lawine verschüttetem Hotel

Die Zahl der Todesopfer in dem von einer Lawine verschütteten Hotel in Mittelitalien ist auf sechs gestiegen. Am Sonntagnachmittag wurde die Leiche eines Mannes lokalisiert, berichteten italienische Medien. Die Rettungskräfte seien dabei, ihn zu bergen. Damit sinkt die Zahl der Vermissten auf 23... weiter




Erdbeben

Suche nach Überlebenden aus verschüttetem Hotel geht weiter

In einem Wettlauf gegen die Zeit versuchen die Rettungsmannschaften, 23 Vermisste unter dem Schnee und den Trümmern des am Mittwoch von einer Lawine verschütteten Hotels Rigopiano in Farindola in der mittelitalienischen Region Abruzzen zu bergen. Neun Personen wurden bisher lebend geborgen, fünf Leichen aus den Trümmern geholt... weiter




Verkehrsunfall

16 Tote bei Busunglück in Italien

Ein Urlaub in den französischen Alpen ist für eine Gruppe ungarischer Schüler und ihre Begleiter zum Verhängnis geworden. Bei einem Busunfall auf der Autobahn A4 nahe der norditalienischen Stadt Verona sind kurz nach Mitternacht 16 Personen ums Leben gekommen, 40 weitere wurden verletzt... weiter




Rettungskräfte suchten weiter nach Überlebenden, die Hotelruine ist einsturzgefährdet. - © Reuters

Italien

Überlebende in Farindola1

  • Mehrere Menschen aus Trümmern des Hotels gerettet, weitere lokalisiert, aber mindestens fünf Tote.

Rom. Es war kurz nach 11 Uhr am Morgen, als die Retter ersten Kontakt mit den Überlebenden aufnahmen. Zunächst sechs Menschen konnten die Rettungskräfte in den Ruinen des Hotels Rigopiano im Ort Farindola am Fuß des Gran-Sasso-Massivs am Freitag orten, unter ihnen zwei Kinder... weiter




Suchaktion beim Hotel Rigopiano: Die Rettungskräfte berichteten von einem "apokalyptischen Szenario". - © Vigili del Fuoco

Italien

Überlebende aus verschüttetem Hotel geborgen15

  • Nach dem Lawinenunglück wurden sechs lebende Menschen lokalisiert und geborgen.

Rom. Die Bilder, die Polizeibeamte vom Hubschrauber aus aufgenommen haben, zeigen das ganze Ausmaß der Katastrophe. Zu sehen ist eine verschneite Berggegend in den Abruzzen. Aus den Schneemassen ragen die Reste eines Gebäudes hervor. Ein paar Bäume sind zu sehen, ein verschneites Dach, Mauerreste, mehr nicht... weiter




- © Getty Images/ Colin Anderson

Zeitpolitik

Gefangen in der Zeitfalle5

  • Die Beschleunigung des Lebens überfordert den Menschen seit Beginn der Industriellen Revolution. Eine moderne Zeitpolitik soll nun gegensteuern.

  Zeit ist Geld. Dieser Satz gilt als Mantra des Kapitalismus. Gemeint ist damit vor allem, dass die Geschwindigkeit in allen Lebenslagen so hoch wie möglich sein soll. Die Devise lautet: Je schneller, umso besser, und wer dies verinnerlicht hat, für den ist der Zweite bereits der erste Verlierer... weiter




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