• 17. August 2017

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Schlagwortsuche

Flüchtlinge nach Libyen zurückzuschaffen setze diese weiterer Gewalt aus, kritisiert UNO-Berichterstatterin Agnes Callamard. - © APA, ap, Bram Janssen

UNO-Menschenrechtsexpertin

EU nimmt mehr Tote im Mittelmeer in Kauf10

  • UNO-Menschenrechtsexpertin Agnes Callamard übt scharfe Kritik an Verhaltenskodex.

Genf. Eine UNO-Menschenrechtsexpertin hat den von der EU befürworteten Verhaltenskodex für private Seenotretter im Mittelmeer kritisiert. Die Vereinbarung, die Italien mit mehreren Hilfsorganisationen geschlossen hat, könne zu mehr Todesfällen führen, sagte die UNO-Berichterstatterin für außergerichtliche und willkürliche Hinrichtungen... weiter




Flüchtlinge

Schließung der Mittelmeerroute für Sobotka "nötiger denn je"2

Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP) sieht "Maßnahmen zur Schließung der Mittelmeerroute nötiger denn je", nachdem zuletzt "verstärkt Schiffe mit Rechtsradikalen und Identitären im Mittelmeer wahrgenommen wurden", die vor der libyschen Küste Hilfsorganisationen und NGOs bedrängten... weiter




Carabinieri bei Mafia-Prozess in Rom. Die kriminellen Strukturen sind seit jeher fast unverändert. - © afp

Mafia

Al Capones Enkel10

  • Vierfach-Mord bei Fehde zweier Clans in Apulien. Der Capo war seit Jahren ein lebender Toter.

Foggia. Sie ist einflussreich, präsent und scheinbar unverwüstlich: die italienische Mafia. Die Paten gehen seit mehr als hundert Jahren ihren Geschäften nach, jetzt sorgen sie wieder für Schlagzeilen. Unweit von San Marco in Apulien, da, wo der italienische Stiefelsporn ins Meer ragt, sind am Mittwoch Mario Luciano Romito, Capo des Romito-Clans... weiter




Syrsche Zivilisten werden auf dem nordöstlichen Libanon evakuiert. - © APAweb/AFP, Omar haj kadour

Flüchtlinge

EU-Parlamentspräsident drängt zu Afrika-Strategie11

  • Antonio Tajani: "Panzer an der österreichischen Grenze werden nicht genügen."

Rom. EU-Parlamentspräsident Antonio Tajani drängt die EU zu einer umfangreichen Strategie unter UNO-Aufsicht für Afrika. "Wenn Millionen Flüchtlinge nach Europa kommen, werden nicht alle in Italien bleiben. Zwei Panzer an der österreichischen Grenze werden nicht genügen, um Millionen Menschen aufzuhalten"... weiter




Tausende Saisonarbeiter pflücken jedes Jahr auf den Feldern Süditaliens Tomaten , Trauben und Orangen, täglich zwölf Stunden lang in der heißen Sonne für einen Hungerlohn. - © reuters/Tony Gentile

Italien

Paradeiser mit bitterem Beigeschmack19

  • Rumänische Erntehelferinnen fristen auf Sizilien ein Sklavendasein.

Rom. In den Sommermonaten ist sie besonders beliebt, die fleischig-rote Frucht, in Ostösterreich Paradeiser genannt, in Westösterreich Tomate. Rund 55.000 Tonnen werden jährlich in Österreich produziert, 50.000 Tonnen werden zusätzlich importiert. Mit knapp 17... weiter




Ein Brand in der Region Kalyvia, bei Athen. - © apaWeb / Reuters - Alkis Konstantinidis

Hitzewelle

Brände in Südeuropa5

  • In Italien dürfte die Hitze die Olivenproduktion halbieren.

Die Hitzewelle hat in Südeuropa zu einer Serie von Waldbränden geführt.In Albanien verlangte das Innenministerium deshalb die Ausrufung des Ausnahmezustandes, der aber noch nicht verhängt wurde, weil die neue Regierung noch nicht steht. Nach einem Hilferuf schickte Griechenland zwei Löschflugzeuge in die Küstenregion Vlora... weiter




Migranten, die von der libyschen Küstenwache gerettet wurden. - © Reuters / /Ismail Zitouny

Flüchtlinge

Italien beschließt Militäreinsatz vor libyscher Küste4

  • Ausweitung der EU-Mission gegen illegale Migration in Tripolis derzeit unerwünscht.

Brüssel/Rom. Das gemeinsame Vorgehen gegen Menschenschlepper im Mittelmeer gestaltet sich mühsam. Der Libyen-Einsatz der EU kann nach Ansicht von Militärs nur dann erfolgreich sein, wenn er in die Küstengewässer des nordafrikanischen Landes ausgeweitet werden darf. Doch die Union hat weiterhin keine Erlaubnis dafür... weiter




Ein Rettungsschiff von Ärzte ohne Grenzen läuft in den Hafen von Salerno ein. - © APA; afp, Carlo Hermann

Italien

Zahl der neu angekommenen Flüchtlinge im Juli halbiert1

  • Rom sieht Zusammenarbeit mit Bürgermeistern libyscher Städte als Grund.

Rom. 11.193 Migranten wurden im vergangenen Monat im Mittelmeer gerettet und in Häfen Süditaliens gebracht, im Juli 2016 waren es 23.552 gewesen. Das teilte das italienische Innenministerium am Mittwoch in Rom mit. Die Zahl der Neuankünfte von Flüchtlingen in Italien hat sich im Juli gegenüber dem Vorjahr mehr als halbiert... weiter




Flüchtlinge auf einem Rettungsschiff von Ärzte ohne Grenzen. Die Hilfsorganisation hat den Verhaltenskodex nicht unterzeichnet. - © APA, ap, Cesare Abbate/ANSA

Flüchtlinge

Rom droht NGOs mit Konsequenzen32

  • Italien fordert Verhaltensregeln von NGOs. Nur zwei Hilfsorganisationen haben unterzeichnet.

Rom. Rom droht Nichtregierungsorganisationen, die den Verhaltenskodex für Einsätze zur Flüchtlingsrettung im Mittelmeer nicht unterzeichnet haben, mit Konsequenzen. "Diese NGOs setzen sich automatisch außerhalb des organisierten Rettungssystems im Mittelmeer mit allen Konsequenzen für ihre Sicherheit"... weiter




Flüchtlinge

Retter unter Druck17

  • Italien will Flüchtlingshilfsorganisationen zu Verhaltenskodex verpflichten.

Rom. (czar/apa) Klare Regeln für die Rettung aus Seenot: Sie müssen nicht nur für staatliche sondern auch für Nichtregierungsorganisationen gelten. Das zumindest findet die italienische Regierung, die seit einiger Zeit auch private Helfer zu einem Verhaltenskodex verpflichten möchte... weiter




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