• 14. Dezember 2017

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Gabriele Matzner war unter anderem österreichische Botschafterin im Vereinigten Königreich. Sie ist Malerin und Autorin (Buchtipp: "Gefahr im Anzug").

Gastkommentar

Der Brexit und seine Folgen5

  • Der österreichische EU-Vorsitz wird im Zeichen des schwierigen britischen EU-Austritts stehen.

Die Folgen des für 2019 geplanten britischen Ausscheidens aus der EU treffen natürlich auch Österreich. Durch den Verlust eines der wichtigsten Mitgliedsländer wird die EU politisch, sicherheitspolitisch, strategisch, kulturell, ökonomisch und finanziell schwächer und ärmer, intern und gegenüber der Außenwelt - aber auch Großbritannien selbst... weiter




Clemens M. Hutter war Chef des Auslandsressorts bei den "Salzburger Nachrichten".
- © privat

Gastkommentar

Autos und Messer statt "Philosophie der Bombe"1

  • Die operative Taktik dschihadistischer Einzeltäter macht den Terrorismus gefährlicher und seine Abwehr schwieriger.

Im Brüsseler Hauptbahnhof erschossen Sicherheitskräfte am Dienstag einen Dschihadisten, dessen Selbstmordanschlag bloß eine "kleinere Explosion" ausgelöst und niemanden verletzt hatte. Dieses jüngste Attentat in einer blutigen Serie steht offensichtlich in Zusammenhang mit dem Aufruf des IS vom September 2014 an die Muslime, "Ungläubige... weiter




EU-China-Gipfel

Neue Allianzen

  • Während US-Präsident Donald Trump den alten Partnern in der EU mit handelspolitischer Abschottung droht, könnte China wichtigster Wirtschaftsverbündeter der Union werden. Beim Gipfel in Brüssel ist sogar ein Freihandelsabkommen im Gespräch.

Berlin/Brüssel. (ast) Hochrangige Vertreter von zwei der drei größten Volkswirtschaften und führenden Handelsnationen der Welt sitzen am Freitag in Brüssel an einem gemeinsamen Tisch - und die USA sind nicht dabei. Beim EU-China-Gipfel werden die Handelssupermächte über eine Vertiefung der bereits bestehenden Beziehungen sprechen... weiter




In seltener Einigkeit stimmten die Regierungen dem Dokument zu, das Diplomaten und Beamte in den Tagen davor ausgearbeitet haben und das 28 Punkte umfasst. - © APA, Reuters, Virginia Mayo

EU-Gipfel

Seltene Eintracht5

  • Ungewöhnlich schnell beschlossen die 27 EU-Staats- und Regierungschefs ihre Leitlinien für die Brexit-Gespräche.

Brüssel. Es dauerte nicht einmal eine Viertelstunde. In Rekordzeit billigten die 27 Staats- und Regierungschefs der EU die Prinzipien, die für die anstehenden Brexit-Verhandlungen mit Großbritannien gelten sollen. Bei einem Sondergipfeltreffen in Brüssel steckten sie am Samstag den Rahmen für die Gespräche ab... weiter




Gastkommentar

Der Brexit-Katalysator und die vier Nationen12

  • Gastkommentar: Das Ergebnis des Referendums hat einige Widersprüche aufgedeckt. Und ironischerweise ist der Zement, der das Vereinigte Königreich derzeit zusammenhält, EU-Recht.

Das Vereinigte Königreich ist nicht unweigerlich dazu verdammt, in seine einzelnen Bestandteile zu zerfallen, die oft spöttisch als "Little Britain" bezeichnet werden. Selbst wenn es so wäre, wäre dies ein logischer Evolutionsprozess, der das Überleben in der Geschichte von der Gründung des Irischen Freistaates in den 1920er Jahren bis zum Übergang... weiter




Brüssel

Dem Terror die Stirn bieten1

  • Leben nach dem 22. März: Belgien gedenkt der Terrorattacken.

Brüssel. Der Moment, als ein ganz normaler Dienstag zum Alptraum wurde, lässt sich genau beziffern: Um 7.58 Uhr sprengte sich vor einem Jahr der erste Brüsseler Selbstmordattentäter in die Luft. Ein Jahr später erinnert sich das Land an den Terror. "Ich habe mich oft gefragt, was wäre wenn? Was, wenn wir zehn Minuten später aufgebrochen wären... weiter




Der Platz vor der Börse wurde zum Ort für Trauernde. - © afp/Ph. Huguen

Brüssel

Spuren des Terrors

  • Brüssel erinnert an die Anschläge des 22. März 2016.

Brüssel. Die Nachrichten sind noch immer dort zu lesen. An einer Wand in der U-Bahnstation Maelbeek, mitten im Brüsseler EU-Viertel, prangt ein großes Herz, und rundherum gruppieren sich kleine Zeichnungen, Gedichte, Friedensaufrufe. Es ist eine Erinnerung an die Todesopfer des Bombenanschlags vor einem Jahr. Am Morgen des 22... weiter




DOnald Tusk wird für weitere zwei Jahre dem EU-Rat vorstehen. - © APAweb / AP Photo, Olivier Hoslet

EU

Tusk als Ratschef wiedergewählt4

  • Nur Polen stimmte gegen den früheren polnischen Ex-Premier Donald Tusk.

Brüssel. EU-Ratspräsident Donald Tusk ist gegen den Widerstand Polens für weitere zweieinhalb Jahre als EU-Ratschef wiedergewählt worden. "Habemus #EUCO Presidentum, viel Glück (Wir haben einen EU-Ratspräsidenten)", twitterte Luxemburgs Regierungschef Xavier Bettel am Donnerstag beim EU-Gipfel in Brüssel... weiter




Brüssel

Kurz fordert "schnelle EU-Krisenreaktionstruppe"9

  • Startschuss für gemeinsames Militärhauptquartier. Außenminister Sebastian Kurz will mehr Geld und Personal für Frontex.

Brüssel. Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) hat erneut seinen Vorschlag für eine "schnelle EU-Krisenreaktionstruppe" wiederholt, die die bisher inaktiven EU-Battlegroups ersetzen sollte. Sie soll militärisch in Dritt-Staaten, im Katastrophenfall und für den Schutz der EU-Außengrenzen eingesetzt werden und in Richtung Stabilität... weiter




Brüssel

Herzlicher Empfang für Van der Bellen6

  • Der Bundespräsident nennt den Brexit eine Fehlentscheidung

Brüssel. Der neue Bundespräsident Alexander Van der Bellen wurde am Montag vom EU-Ratspräsidenten Donald Tusk mit "Bewunderung und Respekt" in Brüssel empfangen. "Sein Wahlsieg ist ein Zeichen der Hoffnung für Millionen geworden", sagte Tusk. Es lohne sich für das zu kämpfen, was Europa in 60 Jahren geschaffen habe... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung




Werbung