• 22. Oktober 2017

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EU

Schlingerkurs in Richtung Euro-Gipfel

  • Druck auf Euro-Staaten nimmt zu.
  • Moody's erwartet kein Übergreifen der Krise auf Italien.

Brüssel. Erst angekündigt, dann nicht ausgeschlossen und nun nicht geplant: Der Sondergipfel zur europäischen Schuldenkrise ist offenbar keine beschlossene Sache. Nach der ersten Ankündigung eines Treffens der Staatschefs am Freitag wurde aus Brüssel zunächst eine Verschiebung auf Sonntag gemeldet... weiter




Zahnloser keltischer Tiger: Die Ratingagentur Moody’s hat in der Nacht auf Mittwoch die Kreditwürdigkeit Irlands auf Ramschniveau gesenkt. Das kleine Land ächzt unter den Folgen einer schweren Bankenkrise. - © REUTERS

EU

Politik in der Schockstarre1

  • Nun doch keine Lösung in Brüssel absehbar, Unklarheit über möglichen EU-Gipfel.
  • Keine Einigkeit über Vorschlag des Anleihen-Rückkaufs.
  • Experten üben harte Kritik an Spekulanten und an EU-Krisenpolitik.

Brüssel. Die Eurozonen-Finanzminister hätten sich – angesichts des drohenden Übergreifens der Staatsschuldenkrise auf Italien – auf ein "Anti-Ansteckungsprogramm" geeinigt, verlautete bereits in der Nacht auf Dienstag aus Brüssel. In diesem Paket dürfte jedoch insgesamt wenig Greifbares enthalten sein... weiter




EU

Heftiger Widerstand gegen EU-Steuer

  • Länder gegen, Parlament für Finanzsteuer.
  • Abgeordnete wollen mehr EU-Mittel.

Brüssel. Vorsichtig austariert hatte die EU-Kommission ihren Vorschlag für den EU-Finanzrahmen von 2014 bis 2020. Als Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso ihn gestern, Dienstag, im Plenum des EU-Parlaments präsentierte, hatte sich bereits ein erstes Stimmungsbild ergeben: Dass die Finanzverhandlungen zu den schwierigsten zählen... weiter




Der Flüchtlingsstrom auf die italienische Insel Lampedusa reißt nicht ab. Foto: epa/Ferraro

EU

Österreich gegen Schengenreform

  • Wäre "Anfang vom Ende der Reisefreiheit".
  • Anregungen aus Frankreich, Italien und Deutschland.
  • Brüssel. Der Migrationsdruck aus Nordafrika hält unverändert an. Bis Montag waren wieder 3000 Menschen aus Tunesien auf der italienischen Insel Lampedusa gelandet - um die 30.000 waren es seit Jahresbeginn. Sie wollten im Wesentlichen in die französischsprachigen EU-Länder Frankreich und Belgien weiterreisen, erklärte ein Sprecher von Innenministerin Johanna Mikl-Leitner.
  • Analyse: Freiheit zum Freiheitsentzug

Österreich sei "grundsätzlich kein Zielland", Auswirkungen des Arabischen Frühlings auf die Immigrationszahlen gebe es daher so gut wie keine. Kritisch stehe Wien zu der Idee, die Schengen-Grenzen wieder hochzuziehen, hieß es. Aus welchem Anlass und über welchen Zeitraum das künftig erlaubt werden soll... weiter




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