• 19. Januar 2018

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Schlagwortsuche

Beim Hafen im französischen Calais warten viele Migranten auf eine Möglichkeit, nach Großbritannien zu kommen. - © APAweb/AFP, Philippe Huguen

Calais

London gibt Paris mehr Geld für Grenzschutz1

  • Theresa May und Emmanuel Macron beraten in Sandhurst über neues Grenzabkommen.

London/Paris. Für den Grenzschutz in Calais bekommt Frankreich von Großbritannien weitere 50 Millionen Euro. Mit dem Geld werde die Sicherheit der britischen Grenze verbessert, sagte eine Regierungssprecherin in London am Donnerstag. Frankreich hatte vor einem Treffen der britischen Premierministerin Theresa May und des französischen Präsidenten... weiter




- © fotolia/freshidea

SPÖ

Rote Gratwanderung34

  • Die SPÖ sorgte mit einer Aussendung für parteiinterne Konflikte. Dabei schien das Thema aufgelegt für die Oppositionspartei. Es ging dabei um Zuwanderung, und das ist stets heikel für die SPÖ. Über die drei Ebenen einer Aufregung.

Wien. Sonntag Vormittag, um 10.34 Uhr, hat jemand in der SPÖ-Zentrale auf "Senden" gedrückt. Und schon kam eine Pressemitteilung, in der sich der neue Geschäftsführer der SPÖ, Max Lercher, mit scharfen Worten in Richtung FPÖ zitieren ließ. Klassische Oppositionsarbeit eben. Die Aussendung sollte dann auch tatsächlich große Aufregung erzeugen... weiter




Treffen der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel mit dem österreichischen Kanzler Sebastian Kurz im Sommer 2017, als er noch Außenminister war. - © APAweb/ APA/ ÖVP

Migration

Deutsche Flüchtlingspolitik wird so restriktiv wie die österreichische20

  • Vor Kurz' Besuch bei Merkel: Politologen nehmen das Verhältnis unter die Lupe.

Berlin. Deutsche Politologen nehmen die Unterschiede zwischen der österreichischen und der deutschen Regierung in der Flüchtlings- und Europapolitik unter die Lupe - und die Unterschiede zwischen den Regierungschefs Sebastian Kurz und Angela Merkel. Kurz stattet Merkel am Mittwoch seinen Antrittsbesuch in Berlin ab... weiter




Flüchtlinge

Tiroler Landeshauptmann Platter warnt den Bund4

Der Tiroler Landeshauptmann Günther Platter (ÖVP) hat am Sonntag den Bund vor Reformen gewarnt, die auf Kosten der Länder gehen: "Die Sparsamen dürfen nicht die Deppen sein", meinte der Landes-VP-Obmann bei einem Vorwahlkampf-Termin in Wien. Gleichzeitig zeigte sich Platter überzeugt, beim neuen Finanzminister Hartwig Löger (ÖVP) Gehör zu finden... weiter




US-Präsident Donald Trump fällt erneut durch seine diffamierende Wortwahl auf. - © APAweb, ap, Evan Vucci

Afrikanische Staaten

"Das war nicht die Sprache, die benutzt wurde"4

  • US-Präsident Trump bestreitet das Wort "Drecksloch-Länder" verwendet zu haben.

Washington. US-Präsident Donald Trump weist Berichte zurück, wonach er bestimmte Herkunftsländer von Migranten als "Drecksloch-Staaten" bezeichnet haben soll. "Die Sprache, die ich bei dem DACA-Treffen benutzt habe, war hart, aber das war nicht die Sprache, die benutzt wurde", schrieb Trump am Freitag auf Twitter... weiter




Christian Ortner.

Gastkommentar

Warum eigentlich Integration?220

  • Wer hierzulande als Flüchtling anerkannt wird, bleibt meist für immer. Das ist falsch und ungerecht.

Das Recht auf Asyl, hat Außenministerin Karin Kneissl, eine gelernte Juristin, klar und unmissverständlich formuliert, sei "ein Recht auf Zeit". Soll heißen: Recht auf Asyl besteht, solange Asylgründe vorliegen. Fallen diese weg, erlischt auch das Recht auf Asyl, der bisherige Asylant hat daher die Heimreise anzutreten... weiter




Trump hat eine Einwanderungsreform stets mit der Mauer zu Mexiko verknüpft. - © ap

USA

US-Republikaner legen Entwurf für neues Immigrationsgesetz vor

  • Der Vorschlag sieht unter anderem die Abschaffung der Green-Card-Lotterie vor, die Zukunft der Dreamers wird dagegen nicht thematisiert.

Washington. Die Republikaner im US-Kongress haben einen Entwurf für ein neues Einwanderungsgesetz vorgelegt, das unter anderem die Finanzierung einer Mauer an der Grenze zu Mexiko sicherstellen soll. Das Gesetz mit dem Namen "Securing America’s Future Act" sehe eine bessere Grenzsicherung und die Abschaffung der Green-Card-Verlosung vor... weiter




Durch die verschneiten Alpen versuchen afrikanische Migranten nach Frankreich zu gelangen. - © reuters/Modola

Migration

Mehr Vorteile als Risiken1

  • Die Vereinten Nationen appellieren für einen produktiven Umgang mit einer mobiler werdenden Erdbevölkerung.

New York/Wien. Die globale Migration nimmt zu. Da sind sich alle sicher. Laut den Vereinten Nationen gibt es derzeit 258 Millionen internationale Migranten - Personen, die länger als 12 Monate in einem Land leben, in dem sie nicht geboren worden sind. Die Gruppe der Migranten ist seit 2000 um 49 Prozent gestiegen... weiter




- © reuters/Roberts

USA

Verplappert sich Trump in Migrationsfragen?4

  • Trump wollte eigentlich mit der Abschaffung des Daca-Programms undokumentierte Migration sanktionieren. Doch im Zuge der Verhandlungen signalisierte der US-Präsident den Willen, noch mehr Migranten legalen Status zu verleihen.

Washington. "Eine umfangreiche Immigrations-Reform." Auf die Worte folgten ungläubige Blicke, seitens der Republikaner genauso wie der Demokraten. Denn normalerweise stellen sich bei den Anti-Migrations-Hardlinern in den USA alle Haare auf, wenn sie die Worte "umfangreich", "Immigration" sowie "Reform" aneinandergereiht hören... weiter




Bootsunglück

Bis zu 100 Flüchtlinge im Mittelmeer vermisst2

  • Schlauchboot kenterte vor der Küste Libyens, 17 Menschen überlebten.

Tripolis. Nachdem ein Flüchtlingsboot vor der libyschen Küste gekentert ist, werden etwa 100 Menschen vermisst. Das Schicksal von 90 bis 100 Bootsflüchtlingen sei unklar, teilte die libysche Marine am späten Dienstagabend in Tripolis mit. Nach dem Bootsunglück seien 17 Menschen gerettet worden, unter ihnen einige Frauen... weiter




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