• 19. Januar 2018

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Christian Ortner.

Gastkommentar

Warum eigentlich Integration?220

  • Wer hierzulande als Flüchtling anerkannt wird, bleibt meist für immer. Das ist falsch und ungerecht.

Das Recht auf Asyl, hat Außenministerin Karin Kneissl, eine gelernte Juristin, klar und unmissverständlich formuliert, sei "ein Recht auf Zeit". Soll heißen: Recht auf Asyl besteht, solange Asylgründe vorliegen. Fallen diese weg, erlischt auch das Recht auf Asyl, der bisherige Asylant hat daher die Heimreise anzutreten... weiter




Flüchtlinge

Jonglieren mit Flüchtlingszahlen13

  • Die EU-Kommission will ein Umsiedlungsprogramm als Erfolgsgeschichte darstellen - den Zwist um die Verteilung von Asylwerbern lindert das nicht.

"Endlich die gleiche Sprache": Dass EU-Ratspräsident Donald Tusk Lob aus dem Kabinett in Warschau erhält, kam in den letzten zwei Jahren so gut wie nie vor. Wurde die gemäßigt konservative Partei des polnischen Ex-Premiers doch von der nationalkonservativen Fraktion PiS (Recht und Gerechtigkeit) an der Regierungsmacht abgelöst... weiter




Gastkommentar

Die Schule und die Migration

  • Wir sollten die "Lehrerbildung Neu" auf die Gesamtschule hin ausrichten.

Die Gesamtschule ist die ultimative Herausforderung und könnte Österreich indirekt das beste Schulsystem der Welt bringen! Aber wie die drängenden Schulfragen der Migration beantworten? "Wo sollen Menschen aus unterschiedlichen Ländern, Kulturkreisen und sozioökonomischen Verhältnissen das friedliche Miteinander lernen, wenn nicht in der Schule... weiter




Christian Ortner.

Gastkommentar

Ein Parlament, weit weg von seinen Wählern63

  • Die EU möchte das Asylwesen völlig neu regeln - mit leider ziemlich untauglichen und weltfremden Ideen.

Wenn es nach dem EU-Parlament geht, werden künftig nicht nur wie bisher einzelne Migranten in der EU um Asyl ansuchen können, sondern auch gleich ganze Gruppen von maximal 30 Personen, egal ob sie miteinander verwandt sind oder bloß bekannt. Dass dies besonders hilfreich sein wird, die Zahl der nach Europa strömenden Migranten zu verringern... weiter




Yury Fedotov ist Exekutivdirektor des Büros der Vereinten Nationen für Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC). Das Büro, das gerade den 20. Jahrestag seiner Gründung begeht, arbeitet für die Bekämpfung von Drogen, organisiertem Verbrechen, Korruption und Terrorismus. Foto: UNO

Gastkommentar

Gemeinsam gegen Ausbeutung und Versklavung kämpfen2

  • Unsere Generation hat die Chance, Menschenhändlern und Schleppern das Handwerk zu legen.

"Als ich mich weigerte, meinen Körper zu verkaufen, haben sie mich an ein anderes Bordell verkauft." Dies ist die herzzerreißende Aussage eines 13-jährigen nepalesischen Mädchens namens Skye, das von Verwandten nach Indien verkauft wurde. Skyes Geschichte endet besser als die meisten anderen... weiter




Leserbriefe

Leserforum1

EU-Geld nur für Staaten, die Flüchtlinge aufnehmen Sollte das jemals durchgesetzt werden, würde sich die EU in Nullkommanichts auflösen. Denn die EU ist keine Wertegemeinschaft, sondern ein Abzockverein. Süd- und Ostländer sind beigetreten, weil sie ein Füllhorn über den Kopf geschüttet bekamen... weiter




Gerichte verlassen sich oft auf die Einschätzung fachkundiger Gutachter. - © apa/Erwin Scheriau

Leserbriefe

Leserforum

Zum Artikel von Daniel Bischof, 15. Juli Gerichtsgutachter und die Verantwortung der Richter Gutachterwahl ist Glücksache, weil deren Prognosen Glücksache sind. Welcher verantwortungsbewusste Mensch soll auf der Basis einer Arbeit, für deren Erfolg niemand eine Haftung übernimmt, Entscheidungen treffen... weiter




Leserbriefe

Leserforum1

Wien könnte den Status als Weltkulturerbe verlieren Was macht das schon? Hauptsache, die Kassen klingeln! Wer stört sich schon an zwei extremen Hochhäusern am Heumarkt? Und Kulturerbe: Was ist das schon? Die Stadtregierung hat derzeit andere Probleme: Wahlen stehen vor der Tür... weiter




Leserbriefe

Leserforum

Die Schließung der Mittelmeerroute Es handelt sich um eine wahre Herkulesaufgabe mit äußerst unerfreulichen Randbedingungen. Da haben die Schlepper ein (typisch neoliberales) Geschäftsmodell aufgezogen, mit dem sie in einem fast rechtsfreien Raum große Teile des dort vorhandenen Kapitals an sich bringen können... weiter




Emmanuel Macron - ein Populist ohne Strategie? - © ap/Olivier Matthys

Leserbriefe

Leserforum

Zur Kolumne von Isolde Charim, 24. Juni Das Polit-Phänomen Emmanuel Macron Ich sehe Emmanuel Macrons Erfolgsrezept durchaus anders als Isolde Charim und würde es als Populismus im Nadelstreif bezeichnen. Er hat ja mit seinen Hauptaussagen im Wahlkampf, nämlich Spaltungen in der Gesellschaft zu überwinden... weiter




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