• 13. Dezember 2017

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Schlagwortsuche

IOM

2016 schon fast 4.000 Flüchtlinge im Mittelmeer umgekommen2

  • Zahl der Toten im Verhältnis zur Gesamtzahl der Mittelmeer-Flüchtlinge weit höher als im vergangenen Jahr.

Genf. Bei der Flucht über das Mittelmeer sind nach Angaben der Internationalen Organisation für Migration (IOM) in diesem Jahr bereits fast 4.000 Menschen umgekommen. Bis Ende Oktober seien 3.940 Todesfälle erfasst worden, teilte die mit den UN verbundene Organisation am Dienstag in Genf mit... weiter




Flucht

Trotz Räumung neue Flüchtlinge in Calais8

  • Menschenrechtsbeauftragter über Schicksal Minderjähriger besorgt.

Calais/Paris. Ungeachtet der Schließung des "Dschungel"-Lagers von Calais treffen dort neue Flüchtlinge ein. Präfektin Fabienne Buccio sagte am Donnerstag, es kämen zum Teil auch Menschen aus Paris und sogar Deutschland. Sie könnten aber nicht auf eine Aufnahme hoffen... weiter




Ein irakisches Medizin-Diplom. - © AST Beratungszentrum

Integration

Steiniger Weg zum Abschluss10

  • Kompliziert, teuer, langwierig: Flüchtlinge müssen zur Anerkennung ihres Abschlusses viele Hürden nehmen.

Wien. Deutsch zu sprechen, ist der Schlüssel zur Integration, heißt es oft. Um den im Heimatland erlernten Beruf auch in Österreich ausüben zu können, genügen Flüchtlingen gute Deutschkenntnisse jedoch nicht. Eine Ärztin aus Syrien oder ein Krankenpfleger aus dem Iran müssen ihren ausländischen Berufsabschluss erst anerkennen... weiter




Migration

"Asylland wider Willen"10

  • Tagung in Wien widmet sich den Flüchtlingsdebatten in der Geschichte Österreichs.

Wien. Im 20. Jahrhundert wurden die sogenannten Flüchtlingskrisen häufiger und die Abstände zwischen ihnen kürzer als davor. In Österreichs Geschichte ist der Zustrom Vertriebener allerdings eine Konstante. Immer wieder war es in den vergangenen 300 Jahren "Asylland wider Willen", zeigt die Tagung "Flüchtlingskrisen... weiter




Migration

Vize-UNHCR-Chef: Massenflucht 2015 war nicht wegen Merkel1

  • Österreichischer UNO-Diplomat Türk sieht Flüchtlingskrise nicht als Werk deutscher Kanzlerin - sondern der Lage in den Nachbarländern Syriens geschuldet.

Wien. Viele sehen Äußerungen der deutschen Kanzlerin Angela Merkel ("Wir schaffen das") als Auslöser für die Flüchtlingskrise ab Sommer 2015. Dieser Darstellung widerspricht der stellvertretende Chef des Hochkommissariats für Flüchtlinge der Vereinten Nationen (UNHCR): "Menschen riskieren nicht ihre Leben wegen irgendwelcher Politikeraussagen"... weiter




Rund 98 Prozent des gesamten Bevölkerungsanstiegs war auf die Zuwanderung aus dem Ausland zurückzuführen.

Migration

Österreich wächst nur durch Zuwanderung9

  • Syrer stärkste Gruppe - 14,6 Prozent sind ausländische Staatsbürger: Großteil Deutsche.

Wien. Die österreichische Bevölkerung ist erneut angestiegen: Mit 1. Jänner 2016 lebten laut Zahlen der Statistik Austria insgesamt 8.700.471 in dem Land - das sind um 115.545 Personen bzw. 1,35 Prozent mehr als zu Jahresbeginn 2015. Rund 98 Prozent des gesamten Bevölkerungsanstiegs war auf die Zuwanderung aus dem Ausland zurückzuführen... weiter




Ein Kleinbus in den Farben der Nationalflagge. Wer die Heimat aus wirtschaftlichen Gründen verlässt, kommt selten wieder. Zu wenige Jobs bietet der polnische Arbeitsmarkt noch. - © WZ / Zelechowski

Polen

Die meisten kehren nicht zurück18

  • Kaum ein EU-Land ist so auswanderungsfreudig wie Polen – Was die Menschen antreibt, frustriert und zurückholen kann.

"Wien hat mich mit offenen Armen empfangen, es ist eine faszinierende und lebenswerte Stadt, aber das Wichtigste: Ich habe fantastische Leute kennengelernt. Man kann mit den Österreichern barfuß auf der Straße spazieren und nachts in der Donau baden!" Der aus Warschau stammende Architekt Bartosz Lewandowski lebt seit 2012 mit Frau und Tochter in... weiter




Ausharren in der Baracke: Migranten im "Dschungel" in Calais. - © ap/Emilio Morenatti

Flüchtlinge

Am Tor zum Paradies5

  • Im französischen Calais hausen knapp 3000 Menschen in Behelfsunterkünften. Ihr Ziel ist England.

Calais. Er ist etwa 18 Hektar groß, Calais "neuer Dschungel". Doch statt Bäumen beherbergt die ehemalige Müllkippe ein Dickicht von Zelten. Notdürftige Unterkünfte, zusammengezimmert aus Holzbrettern, Ästen und Plastikplanen, dienen den Menschen als Behausung... weiter




Bis Ende August soll die serbisch-ungarische Grenze durch einen vier Meter hohen Drahtzaun versperrt sein. Heuer überquerten 86.000 Menschen die grüne Grenze, doppelt so viele wie im Vorjahr. Sie kommen aus Afghanistan, Irak oder Schwarzafrika. Achmed aus Syrien (r.) hat das Wegstück noch vor sich. - © Lauer

Flüchtlingskrise

Ungarns gallisches Dorf für Flüchtlinge2

  • In der südungarischen Stadt Szeged zeigt sich das freundliche Gesicht des Landes, das angesichts der fremdenfeindlichen Kampagne der rechtsnationalen Regierung von Viktor Orban zu verblassen drohte.

Szeged/Kanjiža. Die Mondsichel leuchtet am Himmel, doch die Luft ist immer noch schweißtreibend. Trotzdem darf die sechs Monate alte Amira nicht zu kalt gebadet werden. Die pensionierte Friseurin Erszebet G., Aktivistin der ungarischen Hilfsorganisation MigSzol, gießt aus einem elektrischen Schnellkocher Wasser in die kleine Plastikwanne... weiter




Migration

54 Flüchtlinge aus einem Kastenwagen bei Schwechat befreit4

  • Bulgarischer Lenker wegen des Verdachts der Schlepperei festgenommen.

Schwechat. Unter schier unfassbaren Bedingungen sind einmal mehr Flüchtlinge nach Österreich geschleppt worden: Wie die Landespolizeidirektion NÖ am Mittwoch mitteilte, wurden im Gemeindegebiet von Schwechat 54 Menschen aus einem Kastenwagen mit ungarischem Kennzeichen befreit... weiter




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