• 23. Mai 2017

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Schlagwortsuche

Mittelmeer

Über 50.000 Flüchtlinge bisher nach Italien gekommen2

  • Fast die Hälfte mehr Ankommende als 2016. Italien will Flüchtlingszentren im Tschad und Niger finanzieren.

Die Zahl der Flüchtlinge, die seit Anfang 2017 über das Mittelmeer nach Italien gekommen sind, ist gegenüber dem Vergleichszeitraum 2016 stark angestiegen. 50.041 Migranten erreichten die italienische Küste seit Jahresbeginn, das sind 47,5 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum 2016, teilte das Innenministerium in Rom am Montag mit... weiter




Flüchtlinge

2.121 Flüchtlinge im Mittelmeer gerettet

Vor der libyschen Küste sind seit Freitag 2.121 Bootsflüchtlinge aus dem Mittelmeer gerettet worden. Wie die italienische Küstenwache am Samstag mitteilte, wurden die Flüchtlinge bei 17 Einsätzen in Sicherheit gebracht. Sie befanden sich an Bord von Schlauchbooten und kleinen Schiffen. Bei einem Einsatz wurde auch eine Leiche geborgen... weiter




EU

EU-Innen- und Verteidigungsminister tagen erstmals gemeinsam

Die Innen- und Verteidigungsminister der Europäischen Union tagen am Donnerstag erstmals gemeinsam. Themen des Brüsseler Treffens sind die Flüchtlingskrise und der Kampf gegen den Terrorismus. Ziel ist Diplomaten zufolge ein besserer Informationsaustausch zwischen Behörden der inneren und äußeren Sicherheit sowie EU-Missionen im Ausland... weiter




"Von außen hat man den Eindruck, dass es von Anfang an auch viel um Innenpolitik ging." Außenminister Kurz steht als OSZE-Vorsitzender in der Kritik.  - © APAweb / Herbert Neubauer

Sebastian Kurz

Die OSZE als Wahlkampf-Bühne12

  • Ein Schweizer Sicherheitsexperte kritisiert die Amtsführung des österreichischen Außenministers.

Wien/Zürich. Als Außenminister ist Sebastian Kurz (ÖVP) derzeit auch Vorsitzender der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE). Sein Wechsel an die ÖVP-Spitze und das damit verbundene Koalitions-Aus hat auch Kritik an seiner diesbezüglichen Amtsführung hervorgerufen... weiter




Rettungsschiffe von privaten Organisationen wie die "Sea Eye" stoßen an das Ende ihrer Kapazitäten. - © reuters/Darrin Zammit Lupi

Migration

Private Retter unter Druck19

  • Immer mehr Flüchtlinge kommen über das Mittelmeer nach Italien. NGOs fühlen sich von der EU im Stich gelassen.

Wien. Froschgrün, 26 Meter lang und 60 Jahre alt. So lässt sich die europäische Seenotrettung im April 2017 auch beschreiben. In diesen Tagen nähert sich der ehemalige Fischkutter "Sea Eye" bis auf rund 36 Seemeilen der libyschen Küste. Das Schiff des gleichnamigen deutschen Vereins ist von Malta aus zu seiner vierten Mission aufgebrochen... weiter




Flucht

"Keine Deals mit Diktatoren"7

  • Wie Europa auf die Migrations- und Flüchtlingsfrage antworten soll, beschreibt eine neue Studie.

Wien. Die Zahlen sind schockierend: Über 65 Millionen Menschen sind derzeit auf der Flucht vor Krieg, Unruhen, Dürre, Hunger und bitterster Armut - das sind doppelt so viele wie noch vor zehn Jahren. 24 Menschen pro Minute sehen sich nach Zahlen des UN-Flüchtlingshochkommissariats UNHCR gezwungen, ihr Zuhause zu verlassen... weiter




Migration

Weniger Asylanträge2

  • Rückgang um mehr als 55 Prozent im ersten Quartal 2017.

Wien. Die Zahl der Asylanträge ist weiter rückläufig. Im ersten Quartal 2017 beantragten 6480 Flüchtlinge Asyl in Österreich. Das ist ein Rückgang um 55 Prozent gegenüber dem ersten Quartal 2016, als 14.400 Menschen hierzulande Schutz suchten. Das Innenministerium hat die vorläufigen Antragszahlen am Freitag auf seiner Webseite veröffentlicht... weiter




Kanzler Christian Kern (l.) braucht für seinen Plan grünes Licht aus Brüssel. Das kann ihm nur EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker (r.) geben. - © bka/Andy Wenzel

EU-Flüchtlingsabkommen

"Beteiligung nicht gerechtfertigt"

  • Kanzler wirbt in Brüssel dafür, dass Österreich genug für Flüchtlinge getan habe. EU-Kommission pocht auf Verpflichtungen.

Wien. (jm) Bundeskanzler Christian Kern hat bereits am Dienstag mit EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker darüber gesprochen, Österreich vom Flüchtlingsumverteilungsprogramm der EU auszunehmen. Laut dem Beschluss von 2015 ist Österreich dazu verpflichtet, knapp 2000 Flüchtlinge aus Griechenland und Italien aufzunehmen... weiter




Der Vizekanzler und ÖVP-Chef Reinhold Mitterlehner bei einer PK der deutschen CSU. - © APAweb/dpa/Sven Hoppe

EVP-Gipfel

Mitterlehner tritt für Schließung der Mittelmeer-Route ein2

  • Vizekanzler will Schulterschluss bei EU-Grenzschutz - Treffen mit Juncker, Tusk und Merkel.

Wien/Valletta. ÖVP-Parteiobmann und Vizekanzler Reinhold Mitterlehner reist mit einem Antrag zur Bekämpfung der illegalen Migration zum EVP-Kongress nach Malta. Bei dem zweitägigen Treffen will Mitterlehner einen Schulterschluss der europäischen Volksparteien zur Sicherung der EU-Außengrenzen erreichen... weiter




Kanzler Christian Kern (r.) will die EU persönlich überzeugen. Vizekanzler Reinhold Mitterlehner glaubt nicht, dass das funktioniert.

EU-Flüchtlingsabkommen

"Wir sind keine Provokateure"

  • Kanzler erklärt Streit um EU-Umverteilung von Flüchtlingen zur Chefsache.

Wien. Kanzler Christian Kern nimmt den Streit über das Umverteilungsprogramm von Flüchtlingen aus Griechenland und Italien in die Hand. Nach dem Ministerrat am Dienstag kündigte Kern an, bei Zeiten einen Brief nach Brüssel zu schicken, in dem er um einen weiteren Aufschub des Programms bitten wird... weiter




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