• 22. November 2017

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Flüchtlinge

600 Bootsflüchtlinge binnen 24 Stunden gerettet

Vor der Küste Spaniens sind binnen 24 Stunden rund 600 Bootsflüchtlinge gerettet worden. Die Menschen, die mit dutzenden Booten auf dem Weg nach Europa waren, seien von Marine, Guardia Civil und Rettungskräften in Sicherheit gebracht worden, teilten die Retter am Samstag mit. Nach weiteren in Not geratenen Booten wurde demnach noch gesucht... weiter




Die meisten Aufenthaltstitel in der EU gingen an Ukrainer. - © APAweb/AP, Efrem Lukatsky

Migration

Neuer Rekord an Aufenthaltstiteln in der EU5

  • 3,4 Millionen - Großbritannien erteilte die meisten Aufenthaltstitel.

Brüssel. Die EU hat im vergangenen Jahr einen neuen absoluten Rekord an erstmaligen Aufenthaltstiteln für Bürger aus Drittstaaten erreicht. Die meisten der 3,4 Millionen Genehmigungen ergingen 2016 neuerlich an Ukrainer. Großbritannien war das EU-Land, das die meisten Titel an Ausländer ausstellte... weiter




Grüne und NGOs fordern von Kanzlerin Merkel das Ende der Kohlekraftwerke. - © ap/Sohn

Deutschland

Fünf Mal Jamaika-Blues3

  • Verhandler kommen bei Verkehrspolitik, Klimaschutz, Migration, Steuerentlastung und EU-Reform nicht voran.

Berlin/Wien. Mehr als sieben Wochen sind seit der Bundestagswahl in Deutschland verstrichen. Zwei Schritte nach vorne, einen zurück. Oder umgekehrt, je nach Themenfeld. So gestalten sich die Sondierungsverhandlungen zwischen den vier Parteien CDU, CSU, FDP und Grüne für eine Jamaika-Koalition... weiter




Rohingya-Flüchtlinge warten in Bangladesch auf Hilfe. - © reuters

Myanmar

UNO stellt sich auf mehr als eine Million Rohingya-Flüchtlinge ein2

  • Internationale Geberkonferenz in Genf - Hilfsorganisationen fordern 370 Millionen Euro für verfolgte Minderheit.

Rangun. Die Vereinten Nationen stellen sich auf einen weiteren Exodus der in Myanmar verfolgten Minderheit der Rohingya in das Nachbarland Bangladesch ein. Man rechne damit, dass die Flüchtlingszahl bald eine Million überschreite, so der Generaldirektor der Organisation für Migration (IOM), William Lacy Swing, am Montag in Genf. Fast 600... weiter




Obwohl vergangenes Jahr das Lager "Dschungel" aufgelöst wurde, sammeln sich immer noch Hunderte Migranten in Calais und hoffen auf ein Weiterkommen nach Großbritannien. - © APAweb, afp, Philppe Huguen

Calais

Das Problem hat sich nur verlagert5

  • Ein Jahr nach Räumung des Flüchtlingslagers "Dschungel": Die Behörden sind zufrieden, NGO's üben Kritik.

Calais . "Vor einem Jahr lebte ich noch im Dschungel", sagt Nazeer, während er Schinkenröllchen auf einem Edelstahl-Tablett anrichtet. Heute, ein Jahr nach der Räumung des Lagers im nordfranzösischen Calais, scheint das alte Leben des jungen Sudanesen sehr weit weg: Der 22-Jährige hat eine Aufenthaltserlaubnis... weiter




Donald Tusk schlägt einen Sondergipfel zum Thema Sicherheit und Grenzkontrollen vor. - © apa/expa/Groder

EU-Gipfel

Unter Reformdruck3

  • EU-Ratspräsident drängt Staats- und Regierungschefs der Union zu schnelleren Entscheidungen.

Brüssel. Stärke durch Gemeinsamkeit: Dem immer wieder bemühten Schlagwort will EU-Ratspräsident Donald Tusk Taten folgen lassen. Geht es nach ihm, sollten künftig Entscheidungen schneller fallen und umgesetzt werden. Dafür will der Pole die Staats- und Regierungschefs der EU verstärkt in die Pflicht nehmen: Diese sollen schwierige Themen selbst... weiter




Lob für den "echten Pro-Europäer" Kurz von Donald Tusk beim Stelldichein in Brüssel. - © ap/Hoslet

EU-Gipfel

Europäische Beteuerungen9

  • Außenminister Kurz will Bedenken der EU-Partner zerstreuen - EU-Gipfel befasst sich mit Migration.

Brüssel. Es ist nicht seine Jugend, die die größte Aufmerksamkeit auf sich zieht. Denn auch wenn Außenminister Sebastian Kurz der jüngste Regierungschef Europas wäre, sollte er den Posten des Bundeskanzlers übernehmen, würde das nur kurz das Interesse der Amtskollegen entfachen... weiter




Schengen

EU-Staaten wollen ihre Grenzen weiter selber schützen5

  • Österreich, Deutschland, Dänemark und Frankreich pochen aufgrund von Terrorgefahr und illegaler Migration auf Fortsetzung eigener Kontrollen.

Berlin/Wien/Paris. Seit der Flüchtlingskrise haben in der EU wieder Grenzkontrollen Einzug gehalten. Deutschland war im September 2015 der erste Staat, der inmitten des Ausnahmezustands der Migrationskrise an der Grenze zu Österreich Kontrollen einführte; andere Länder, darunter Österreich, folgten dem Beispiel... weiter




Die Kontrollen sollen sichdemnach vorerst weiter auf die deutsch-österreichische Grenze sowie aufFlugverbindungen von Griechenland nach Deutschland beschränken. - © APAweb, dpa, Matthias Balk

EU-Grenzen

Deutschland verlängert Grenzkontrollen9

  • Entscheidung mit Terrorgefahr und illegaler Migration begründet. Österreich will es gleichtun.

Berlin/Wien. Deutschland verlängert seine Grenzkontrollen um weitere sechs Monate bis Mai 2018. Der deutsche Innenminister Thomas de Maiziere begründete die Entscheidung am Donnerstag mit Terrorgefahr, Defiziten beim Schutz der EU-Außengrenzen sowie illegaler Migration innerhalb des Schengenraums... weiter




Migration

Tote bei Kollision mit Migrantenboot

  • Tunesisches Militärschiff involviert. Hintergründe unklar.

Rom. Bei einer Kollision zwischen einem tunesischen Militärschiff und einem Flüchtlingsboot sind mehrere Menschen ums Leben gekommen. Zunächst wurden acht Leichen geborgen, 20 Menschen galten zuletzt als vermisst. Das Unglück ereignete sich in der Nacht auf Montag in maltesischen Gewässern nicht weit von den tunesischen Kerkennah-Inseln entfernt... weiter




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