• 14. Dezember 2017

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Flüchtlinge

Türkei stimmt Rücknahme von Flüchtlingen aus Griechenland zu8

Griechenland hat sich einem Medienbericht zufolge mit der Türkei auf die Rückführung von Flüchtlingen vom griechischen Festland geeinigt. Wie die griechische Zeitung "Kathimerini" am Samstag berichtete, verständigten sich beide Länder bei einem zweitägigen Besuch des türkischen Staatschefs Recep Tayyip Erdogan in Griechenland auf die Maßnahme... weiter




Letzte Hoffnung Europa: Die Lager in Libyen sind zum Symbol der Flüchtlingskrise geworden. - © afp

EU-Afrika-Gipfel

Europa will Afrika helfen - und sich selbst4

  • Beim EU-Afrika-Gipfel will die EU eine neue Partnerschaft mit Afrika - uneigennützig ist das nicht.

Berlin. (rs/reuters) Dass der deutschen Kanzlerin die Sache ein Anliegen ist, ist kein Geheimnis. Schon das G20-Treffen im Juli sollte nach Wunsch von Angela Merkel ganz im Zeichen einer neuen Partnerschaft mit Afrika stehen. Angesichts der Aufregung über den ersten Auftritt von US-Präsident Donald Trump in diesem Rahmen und der massiven... weiter




Die 30-jährige Haifa Ismail (im Tschador), die vor sechs Monaten mit ihren fünf Kindern aus dem Dorf Scheich Hamed nach Hadschi Ali geflohen ist, denkt nicht an Rückkehr. Zuhause gibt es nichts mehr, hier kann die Familie in Sicherheit leben und ist versorgt. - © Thomas Seifert

Irak

Ein neues Leben nach dem Islamischen Staat im Irak20

  • Die Menschen in Mossul, der zweitgrößten Stadt im Irak, stehen vor den Trümmern ihrer Existenz.

Mossul. Die zehn Jahre alte Nadar liegt auf einer Krankenliege im Muharabeen-Spital in Ost-Mossul und bemüht sich, ein tapferes Mädchen zu sein. Sie ist eines von 18.000 Opfern, die bei der blutigen Schlacht um Mossul, der zweitgrößten Stadt im Irak, verletzt wurden... weiter




In seiner Funktion als Außenminister traf Sebastian Kurz die Jesidin und UNO-Sonderbotschafterin gegen Menschenhandel Nadia Murad im Mai in Wien. - © APAweb / AUSSENMINISTERIUM/DRAGAN TATIC

Jesiden

Österreich soll 300 Jesidinnen aufnehmen45

  • Der SPÖ-EU-Abgeordnete Weidenholzer und der grüne Landesrat Anschober fordern die Regierung zur Handlung auf.

Wien. Der Europa-Abgeordnete Josef Weidenholzer (SPÖ) und der oberösterreichische Landesrat Rudi Anschober (Grüne) haben die Aufnahme von 300 jesidischen Frauen und Kindern in Österreich gefordert. "6.500 jesidische Frauen seien ab 2014 vom IS versklavt oder verkauft worden. Rund 2... weiter




Kolumbien

Venezolaner flüchten ins Nachbarland

  • Kolumbien holte sich bereits Rat in der Türkei, wie man mit hunderttausenden geflohenen Venezolanern umgehen kann.

Bogotá/Caracas. (dpa) Auch in Kolumbien gab es eine "Willkommenskultur" - für Flüchtlinge aus dem im Chaos versinkenden Nachbarstaat Venezuela. Doch nach hunderttausenden Neuankömmlingen kippt die Stimmung nun. Die Regierung holte sich bereits Rat in der Türkei - wo Millionen Syrer in Lagern leben. Rund 300... weiter




Vor der Gewalt gegen sie flüchteten bis zu 600.000 Rohingya in das Nachbarland Bangladesch. Nun sollen sie nach Myanmar zurückkehren. - © APAweb/AFP, Munir Uz Zaman

Flüchtlinge

Myanmar will Rohingya-Flüchtlinge wieder aufnehmen

  • Myanmar und Bangladesch unterzeichneten eine Absichtserklärung.

Yangon. Myanmar will die nach Bangladesch geflüchteten Rohingya wieder aufnehmen. Vertreter der beiden Länder unterschrieben am Donnerstag eine Absichtserklärung über die Rückführung der Angehörigen der muslimischen Minderheit, wie Myanmars Außenministerium auf Facebook mitteilte... weiter




Mindestsicherung

Linzer SPÖ für neue Flüchtlingsversorgung1

  • Linzer Bürgermeister Luger will "Lebensunterhaltsdeckende Integrationshilfe" statt Mindestsicherung für Flüchtlinge.

Linz/Wien. Die Linzer SPÖ schert aus der Parteilinie aus und fordert statt der Bedarfsorientierten Mindestsicherung (BMS) ein eigenes Instrument für Flüchtlinge und Drittstaatsangehörige. Anlass: Im dritten Quartal 2017 seien erstmals mehr als 50 Prozent der BMS-Kosten auf diese Personen entfallen... weiter




- © apa/dpa/Michael Kappeler

Flüchtlinge

Das Problem mit Sachleistungen53

  • ÖVP und FPÖ wollen Asylwerbern keine Geldleistungen mehr auszahlen. Dies würde dem Bund teurer kommen.

Wien.Die demonstrative Einigkeit zwischen ÖVP und FPÖ dürfte vorerst oberflächlicher Natur sein. So wirkt es zumindest, wenn man zu den nach außen kommunizierten Plänen ein bisschen mehr Details erfahren will. Die werden zwar noch kommen, aber offenbar ist’s bei Koalitionsverhandlungen wie bei Tauchgängen: In die Tiefe gelangt man erst nach... weiter




Sicherheit und Zuwanderung seien so gut wie ausverhandelt, sagen Kurz und Strache. - © apa/Hochmuth

Koalitionsverhandlungen

Die leichtere Übung zuerst22

  • Koalitionsverhandlungen: ÖVP und FPÖ bei "Ordnung, Sicherheit und Heimatschutz" fast am Ziel.

Wien. Unter den Journalisten wächst dieser Tage die Ungeduld. Über ein Monat nach der Nationalratswahl scheint es, als ob es doch nicht so schnell gehen könnte mit dem schwarz-blauen Koalitionspakt, wie das manche Beobachter erwartet hatten. Schon macht das Gerücht die Runde... weiter




Der slowakische Andrej Kiska spricht im EU-Parlament die Gefahren, die vom Kreml drohen. - © APAweb / AFP, FREDERICK FLORIN

Flüchtlinge

Slowakischer Präsident warnte vor dem Kreml19

  • Andrej Kiska fordert von seinem Land Solidarität mit der EU. Russland werde "immer brutaler in seinen Aktionen, Europa zu destabilisieren".

Straßburg. Der slowakische Staatspräsident Andrej Kiska hat sein Land zu mehr Solidarität gegenüber der EU, auch bei der Aufnahme von Flüchtlingen, aufgefordert. "Die Slowakei sollte nie zögern, ihre Solidarität gegenüber Freunden und Partnern in der EU zum Ausdruck zu bringen", sagte Kiska am Mittwoch in einer Rede im EU-Parlament in Straßburg... weiter




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