• 26. Juli 2017

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Schlagwortsuche

Rund 93.000 Migranten kamen heuer bereits in Italien an. - © afp/G. Isolino

Flüchtlinge

Regeln für die Retter

  • Italien und private Seenotretter konnten sich vorerst auf keinen Verhaltenskodex einigen. Die NGOs stehen im Zentrum der Debatte über die illegale Migration von Libyen in die EU.

Rom. (sig) Alles begann mit einem unbelegten Vorwurf. Hilfsorganisationen, die Flüchtlinge im Mittelmeer retten, würden direkt mit Schleppern zusammenarbeiten und wären mitunter von ihnen finanziert, behauptete der sizilianische Staatsanwalt Carmelo Zuccaro im April... weiter




EU

EU-Flüchtlingsmission "Sophia" bis Ende 2018 verlängert

Die EU-Staaten haben am Dienstag die Marinemission "Sophia" vor Libyen bis Ende 2018 verlängert. Ziel der Operation ist es, das Geschäftsmodell der Migrantenschlepper und Menschenhändler im südlichen zentralen Mittelmeer zu zerschlagen. Die EU-Kommission bot Italien indes mehr Hilfe und bis zu 100 Millionen Euro zusätzlich an... weiter




Der Lastwagen befand sich auf einem Parkplatz der Supermarktkette Walmart in der Stadt San Antonio, die nahe der Grenze zu Mexiko liegt. - © APA, Reuters, Ray Whitehouse

Flüchtlinge

Tote in Schlepper-Lkw

  • Verletzte in kritischem Zustand, Fahrer in Texas festgenommen.

San Antonio. In einem Fall mutmaßlicher Schlepperkriminalität hat die Polizei im US-Bundesstaat Texas am Sonntag einen grausigen Fund gemacht. In einem auf einem Parkplatz abgestellten Lastwagen entdeckten die Beamten zehn Tote im Laderaum. 28 Verletzte wurden befreit Der Gesundheitszustand von 20 von ihnen galt als äußerst bedenklich... weiter




Außenminister Sebastian Kurz (L) and Kanzler Christian Kern sind sich inpunkto Italien nicht einig. Kern sieht das Ansehen des Landes gefährdet. - © APAweb / Reuters, Heinz-Peter Bader

Flüchtlinge

Kern ermahnt Kurz im Streit mit Italien24

  • Für Kanzler Kern ist die Drohung von Kurz, den Brenner zu schließen "inszenierter Notstand".

Wien. Bundeskanzler Christian Kern hat Außenminister Sebastian Kurz ermahnt, es im Streit mit Italien in der Flüchtlingspolitik nicht zu weit zu treiben: "So geht es einfach nicht. Wir müssen aufpassen, dass wir uns nicht gegen Italien positionieren", sagte Kern der "Presse am Sonntag"... weiter




Flüchtlinge

Rom klagt über "nicht geforderte Ratschläge"7

  • Verteidigungsministerin Pinotti: "Jedes Land führt eigenen Wahlkampf".

Rom. Nach dem italienischen Premier Paolo Gentiloni hat auch Verteidigungsministerin Roberta Pinotti die Aussagen von Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) kritisiert, laut der illegal in Italien via Mittelmeer eingetroffene Migranten nicht mehr von den Inseln auf das Festland gelassen werden sollten... weiter




Aussenminster Sebastian Kurz und sein italienischer Amtskollege Angelino Alfano bei einem Treffen in Wien. - © APA, Georg Hochmuth

Flüchtlinge

Ton zwischen Italien und Österreich wird schärfer38

  • Kurz erntet für seinen Vorschlag, über das Mittelmeer kommende Migranten nicht mehr aufs Festland zu lassen, vielfach Kritik aus Italien.

Rom. Im Streit um die Flüchtlingspolitik wird der Ton zwischen Italien und Österreich schärfer. Der sozialdemokratische Fraktionsvorsitzende im EU-Parlament, Gianni Pittella, hatte Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) am Donnerstag vorgeworfen, er wolle "Lampedusa in ein Konzentrationslager für Migranten umwandeln... weiter




Flüchtlinge

Rom fordert Wien in Sachen Brenner zur Beruhigung auf

Rom/Bozen. Die jüngsten Äußerungen von Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) sorgen weiterhin für Unmut in Italien. Mehrere italienische Politiker appellierten an Wien, moderatere Töne anzuschlagen. Italiens Außenminister Angelino Alfano kritisierte am Mittwoch die Tonart Österreichs als Wahlkampfrhetorik... weiter




Es gebe keinen "Anstieg der Migrantenzahl am Brenner, wie auch die österreichischen Behörden bereits mehrmals betont haben", so der italienische Vize-Außenminister Mario Giro. - © APAweb / expa, Johann Groder

Flüchtlinge

Rom fordert Wien zu moderaten Tönen auf6

  • Der italienische Vize-Außenminister Mario Giro bezeichnet die Debatte um die Brenner-Grenze als "surreal".

Rom. Der italienische Vize-Außenminister Mario Giro hat angesichts der jüngsten Flüchtlingsdebatte die Regierung in Wien zu moderateren Tönen gegenüber Rom aufgefordert. "Man kann nicht die Beziehungen zwischen Staaten wegen Wahlkampfdebatten aufs Spiel setzen", betonte Giro laut Medien vom Mittwoch... weiter




Flüchtlinge

Dienstleistungsschecks bringen Asylwerber kaum in Jobs2

Die seit April bestehende Möglichkeit, Asylwerber per Dienstleistungsscheck zu beschäftigen, hat in den Haushalten noch keinen großen Anklang gefunden. Im April waren elf Flüchtlinge mit Dienstleistungsscheck beschäftigt, im Mai ist die Zahl auf knapp 40 gestiegen... weiter




Innenminister Wolfgang Sobotka (links) und Tiroler Landeshauptmann Günther Platter (rechts) bei einem Lokalaugenscheine am Brenner. - © APAweb/Johann Groder

Flüchtlinge

Brennerkontrollen sind laut Sobotka nicht nötig3

  • "Die Lage ist derzeit stabil" - im Grenzbereich sollen 20 zusätzliche Polizeikräfte eingesetzt werden.

Brenner. Innenminister Wolfgang Sobotka sieht "mittelfristig keinen Anlass" Grenzkontrollen am Brenner hochzufahren. Das sagte Sobotka am Montag bei einem gemeinsamen Lokalaugenschein mit Tirols Landeshauptmann Günther Platter. Beschlossen wurde jedoch, 20 zusätzliche Polizeikräfte zur Schleierfahndung im Grenzbereich einzusetzen... weiter




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