• 18. Dezember 2017

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Schlagwortsuche

In seiner Funktion als Außenminister traf Sebastian Kurz die Jesidin und UNO-Sonderbotschafterin gegen Menschenhandel Nadia Murad im Mai in Wien. - © APAweb / AUSSENMINISTERIUM/DRAGAN TATIC

Jesiden

Österreich soll 300 Jesidinnen aufnehmen45

  • Der SPÖ-EU-Abgeordnete Weidenholzer und der grüne Landesrat Anschober fordern die Regierung zur Handlung auf.

Wien. Der Europa-Abgeordnete Josef Weidenholzer (SPÖ) und der oberösterreichische Landesrat Rudi Anschober (Grüne) haben die Aufnahme von 300 jesidischen Frauen und Kindern in Österreich gefordert. "6.500 jesidische Frauen seien ab 2014 vom IS versklavt oder verkauft worden. Rund 2... weiter




Der slowakische Andrej Kiska spricht im EU-Parlament die Gefahren, die vom Kreml drohen. - © APAweb / AFP, FREDERICK FLORIN

Flüchtlinge

Slowakischer Präsident warnte vor dem Kreml19

  • Andrej Kiska fordert von seinem Land Solidarität mit der EU. Russland werde "immer brutaler in seinen Aktionen, Europa zu destabilisieren".

Straßburg. Der slowakische Staatspräsident Andrej Kiska hat sein Land zu mehr Solidarität gegenüber der EU, auch bei der Aufnahme von Flüchtlingen, aufgefordert. "Die Slowakei sollte nie zögern, ihre Solidarität gegenüber Freunden und Partnern in der EU zum Ausdruck zu bringen", sagte Kiska am Mittwoch in einer Rede im EU-Parlament in Straßburg... weiter




Innenminister Sobotka kündigt konsequenten Vollzug an.  - © APAweb, EXPA/MICHAEL GRUBER

Asylpolitik

Verschärftes Fremdenrecht tritt in Kraft36

  • Teile ab 1. November in Kraft: Längere Schubhaft, Residenzpflicht für Flüchtlinge und Hilfstätigkeiten.

Wien. Am 1. November tritt das umfassende Fremdenrechtspaket in Kraft. Dieses ermöglicht unter anderem eine längere Schubhaft am Stück und enthält eine Residenzpflicht für Flüchtlinge sowie höhere Strafen für jene, die das Land trotz aufrechten Bescheids nicht verlassen. Innenminister Wolfgang Sobotka kündigte einen konsequenten Vollzug an... weiter




Italien versorgt derzeit etwa 200.000 Flüchtlinge in Hotspots und anderen Einrichtungen. Die Flüchtlinge sind im ganzen Land verteilt, diegrößte Gruppe (14 Prozent) der Migranten sind in der Lombardei untergebracht, neun Prozent in Kampanien und in Latium mit der Hauptstadt Rom. - © APAweb/AFP, Alessandro Fucarini

Flüchtlinge

Heuer bisher 30 Prozent weniger Ankünfte in Italien9

  • Rückläufiger Trend konsolidiert sich.

Rom. Seit Juli kommen weniger Flüchtlinge über das Mittelmeer nach Italien. 111.240 Migranten erreichten seit Jahresbeginn die italienische Küste, das sind 29,6 Prozent weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres, wie das Innenministerium in Rom am Freitag mitteilte. Im Vergleichszeitraum 2016 waren noch 158... weiter




Auf die Menschen aus dem Südsudan stellt man sich in Uganda langfristig ein. Der Konflikt hat kein absehbares Ende. - © APAweb / Reuters, Jason Patinkin

Zuflucht

Uganda zeigt, wie Flüchtlingspolitik funktioniert18

  • Geflüchtete werden als Chance gesehen, dürfen arbeiten und bekommen Land. Von den Kleinbauern profitiert auch Uganda.

Kampala. In aller Welt wird Uganda gelobt: Das ostafrikanische Land habe eine außergewöhnlich liberale Flüchtlingspolitik - und das mit 1,3 Millionen Geflüchteten im Land. Doch viele Flüchtlinge haben es trotzdem schwer. Und die Belastung für die Ugander steigt.Das weltgrößte Flüchtlingslager sieht gar nicht danach aus... weiter




"Ich war ein Fremdling und ihr habt mich beherbergt", steht auf dem 16 Meter hohen Obelisk des Künstlers Olu Oguibe. Es steht im Kasseler Stadtzentrum. - © Michael Nast

Diffamierung

AfD nennt Denkmal von nigerianischem Künstler "entstellte Kunst"12

  • Kassel stellte Obelisk von Olu Oguibe für die diesjährige Documenta auf. Es erinnert an die 60 Millionen Menschen auf der Flucht.

Kassel. Im Zusammenhang mit dem Ankauf eines Kunstwerks der diesjährigen Documenta durch die Stadt Kassel hat ein Stadtverordneter der AfD von "entstellter Kunst" gesprochen. Dies berichtete die Zeitung "Hessische Niedersächsische Allgemeine" am Donnerstag... weiter




Die Bäckerlehrlinge Razeq, Ali und Ocelan fanden Ausbildner Rudolf Brauchard auf der Messe. - © Ströck

Berufsmesse

Viele Flüchtlinge haben das Potenzial, gesuchte Fachkräfte zu werden36

  • Rund 3500 Arbeitssuchende besuchten Österreichs erste Jobmesse für Flüchtlinge. Ein Jahr später zeigt sich: Die Personalisten waren begeistern, viele Flüchtlinge auch — die Arbeitssuche wäre mit rascherer Förderung aber einfacher.

Wien. Bereits eine Stunde vor dem Beginn der Chancen:Reich, Österreichs erster Berufsmesse für geflüchtete Menschen, hatten sich am 29. Juni 2016 rund 300 Wartende vor der Halle E und den Hofstallungen im Museumsquartier geduldig in eine zunehmend länger werdende Schlange eingereiht... weiter




Die Beschlussausfertigung des Nationalrats weicht in drei Punkten vom Gesetzesbeschluss des Nationalrats ab. - © APAweb/ROLAND SCHLAGER

Flüchtlinge

Fremdenrechtspaket muss neu beschlossen werden4

  • Ein Formalfehler hat zur Folge, dass das Gesetz verfassungswidrig ist.

Wien. Das Fremdenrechtspaket muss noch einmal beschlossen werden. Grund ist ein Formalfehler. Denn die Beschlussausfertigung des Nationalrats weicht in drei Punkten vom Gesetzesbeschluss des Nationalrats ab. Es wurde dadurch ein Gesetzestext kundgemacht, der nicht vollinhaltlich dem Beschluss des Nationalrats entspricht... weiter




Paris und Berlin zeigten sich bereit, ihre Bemühungen bei der Aufnahme von Asylbewerbern über einen bestehenden europäischen Umverteilungsmechanismus zu verstärken  - © APAweb/REUTERS, Hassan Abdallah

Flüchtlinge

Paris und Berlin sagten Italien verstärkte Hilfe zu6

  • Maßnahmenkatalog wurde nach Treffen am Sonntagabend veröffentlicht. "Verhaltenskodex" für NGOs.

Paris/Rom. Wegen stark gestiegener Flüchtlingszahlen in Italien haben Deutschland und Frankreich der Regierung in Rom verstärkte Hilfe zugesagt. Paris und Berlin zeigten sich bereit, ihre Bemühungen bei der Aufnahme von Asylbewerbern über einen bestehenden europäischen Umverteilungsmechanismus zu verstärken... weiter




In zwei Jahren waren in der Einrichtung der Slowakischen Technischen Universität in der Kleinstadt Gabcikovo vorübergehend über 1.200 Asylwerber aus Österreich untergebracht. - © APAweb, Herbert P. Oczeret

Gabcikovo

Slowakei ist bereit, Asylkooperation mit Wien fortzusetzen9

  • Seit Jahresbeginn kamen nur wenige Asylwerber aus Österreich.

Bratislava/Gabcikovo. Die Asylkooperation zwischen Wien und Bratislava, mit der die Unterbringung von Asylbewerbern aus Österreich im südslowakischen Gabcikovo vereinbart wurde, läuft Mitte Juli aus. Die Slowakei sei aber bereit, die Vereinbarung zu verlängern oder eine neue abzuschließen... weiter




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