• 28. April 2017

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Schlagwortsuche

Flüchtlinge aus Syrien, dem Irak und Palästina besuchen im Rahmen des Projekts "Treffpunkt Österreich" des ÖIF ein Unternehmen in der Lobau, um sich über ihre Arbeitschancen zu informieren. - © ÖIF

Umfrage

"Integration" für Österreicher Thema und Sorge Nummer eins7

  • 1.000 Österreicher wurden zum Integrationsverständnis befragt. Die meisten fürchten eine Verbreitung des radikalen Islams.

Wien. "Der Begriff der Integration ist trotz aller Definitionsangebote bis heute eher vage geblieben. Das macht ihn für eine Vielzahl von Debatten anschlussfähig, sorgt aber auch für eine babylonische Diskussionslage" Diese 2005 gestellte Diagnose aus dem und für den Wissenschaftsbereich, der sich mit Integration befasst... weiter




Geflüchtete werden von Mitarbeitern der Seenotorganisation "Migrant Offshore Aid Station" (MOAS) von ihrem treibenden Schlauchboot gerettet. - © APAweb / Reuters, Darrin Zammit Lupi

Abkommen

Türkei hält EU-Flüchtlingsdeal trotz Spannungen ein

  • Laut griechischem Flüchtlingskrisenstab haben gab es deutlich weniger Übersetzungen aus der Türkei.

Athen. Die Türkei hält das Flüchtlingsabkommen mit der EU trotz der Spannungen im Verhältnis zur Union und wiederholter gegenteiliger Drohungen ein. Die Zahl der Migranten, die aus der Türkei zu den griechischen Inseln im Osten der Ägäis übersetzen, sei weiterhin niedrig, teilte der griechische Flüchtlingskrisenstab am Freitag mit... weiter




Ein Graffiti in Frankfurt zeigt den toten Buben Aylan. Das Bild ging 2015 durch die Medien. - © dpa/Dedert

Journalismus

Quote mit Flüchtlingen8

  • Kaum ein Tag ohne Migration in den Medien: Das 11. Journalismusfestival in Perugia beschäftigte sich mit Flucht.

Rom. "Die neue Grenze des Storytelling", "Vergessene Nachrichten über Migration", "Die Geschichten jener, die einen Unterschied machen": Etliche Podiumsdiskussionen des http://www.journalismfestival.com/">11. Internationalen Journalismusfestivals, das vergangene Woche im italienischen Perugia über die Bühne ging, befassten sich mit dem Thema Flucht... weiter




Bröckelt die Willkommensbereitschaft in Deutschland? Kommt darauf an, zeigt eine Studie: Im Osten eher als im Westen. - © APAweb/dpa/Roland WeihrauchStudie

Deutschland

Willkommenskultur unter Stress9

  • Insgesamt ist die Gesellschaft offen für Flüchtlinge, aber es herrscht ein klares Ost-West-Gefälle in Deutschland.

Gütersloh. Die Willkommenskultur bekommt Kratzer: Eine knappe Mehrheit von 54 Prozent der Deutschen sieht ihr Land einer Umfrage der Bertelsmann-Stiftung zufolge bei der Aufnahme weiterer Flüchtlinge an der "Belastungsgrenze" angekommen. Vor zwei Jahren hätten nur 40 Prozent der Deutschen diese Auffassung geteilt... weiter




Die grobe städteplanerische Struktur des "Hitzacker Dorfs". - © http://hitzacker-dorf.de/

Gemeinschaft

Ein interkulturelles Dorf als Vision für Europa5

  • In Niedersachsen soll das "Hitzacker Dorf" entstehen: Eine solidarische und nachhaltige Gemeinschaft zwischen mehreren Generationen, Gesellschaftsschichten und Flüchtlingen. Keine nur städteplanerische Herausforderung.

Einen Namen zu finden war, wie es oft in der Anfangsphase von Projekten der Fall ist, besonders schwierig. Kreationen wie "Neuropa" lagen mit 70 weiteren Vorschlägen auf dem Tisch. Durchgesetzt hat sich der einfache Arbeitstitel "Hitzacker Dorf", das keine einfache Herausforderung in sich trägt... weiter




Gemeinschaftsunterricht und Lernbuddys sollen helfen, jugendliche Flüchtlinge schneller in den Unterricht zu integrieren. - © Stanislav Jenis

Schülerunion

"Mehr als nur Deutsch lernen"12

  • Wiens Schüler wünschen sich laut Umfrage neben Vorbereitungsklassen Gemeinschaftsunterricht für Flüchtlinge.

Wien. Die Wiener Schülerunion hat im Rahmen ihrer Kampagne "vie.lfalt" ein Stimmungsbild zum Umgang mit Flüchtlingen an Wiener Schulen erhoben. Ernüchternd: Von den mehr als 10.000 Befragten sind 87 Prozent der Ansicht, dass die Einbindung von Flüchtlingen in den Schulalltag derzeit nicht ausreichend umgesetzt wird... weiter




Migranten mit Smartphone, das war und ist für viele Menschen eine Provokation - zu Unrecht, wie eine Studie nun beweist. - © afp/D. Charlet

Smartphone

Mobile Migranten19

  • Dass Flüchtlinge Smartphones besitzen, ist für viele Menschen nicht nachvollziehbar.

Die Diskussionen begannen stets mit einem Foto. Menschen mit Fluchterfahrung, am Boden eines Bahnhofs sitzend, am Grenzübergang wartend oder in einem Auffanglager liegend. Mit einem Protagonisten in der Hand: dem Smartphone. "Aha! Wie geht das denn bitte... weiter




Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge aus Afghanistan. - © Stanislav Jenis

Asyl

Neunjähriger wartet seit 20 Monaten auf Asylverfahren6

  • Keine Betreuung für minderjährige unbegleitete Asylwerber über Grundversorgung hinaus.

Wien. Die Dauer von Asylverfahren hat sich von Beginn 2015 bis Ende 2016 im Schnitt von etwa drei auf neun Monate erhöht. Der mittlerweile neunjährige afghanischen Bub Morteza liegt da weit darüber. Er kam ohne seine Eltern im Sommer 2015 nach Österreich und wartet seit rund 20 Monaten auf eine Erledigung seines Verfahrens... weiter




Experten fordern bei der Integration einen stärkeren Fokus auf Jobvermittlung, Bildung und Wohnraum. - © de.fotolia.com/Jonathan Stutz

Integrationsgesetz

Mehr Hilfe, weniger Strafe2

  • Experten legen 10-Punkte-Programm vor und verlangen Änderungen im geplanten Integrationsgesetz.

Wien. Wissenschafter und Aktivisten haben die Regierung Dienstag aufgefordert, die Pläne zum "Integrationsgesetz" noch einmal zu überarbeiten. Das von 36 Experten unterstützte 10-Punkte-Programm fordert u.a. mehr Fokus auf Jobvermittlung, Bildung und Wohnraum, psychologische Unterstützung sowie Anreize statt Sanktionen... weiter




Aus Sicht des Juristen wäre die Maßnahme höchstens zu rechtfertigen, wenn es einen konkreten Verdacht auf falsche Angaben des Flüchtlings und damit einhergehende Straftaten gebe. - © APAweb / AFP, Panagiotis TZAMAROS

Deutschland

Strafrechtsexperte kritisiert Zugriff auf Handys von Flüchtlingen

  • Rechtsanwalt Gazeas: "Absolut unverhältnismäßig" - CSU: "Dringend erforderlich".

Berlin. Die Pläne der deutschen Regierung, Daten der Handys von Asylbewerbern zur Klärung der Identität auslesen zu lassen, verstoßen nach Einschätzung eines Strafrechtsexperten gegen das Grundgesetz. "Ein so massiver Eingriff zur Identitätsüberprüfung ist absolut unverhältnismäßig", sagte der Kölner Rechtsanwalt Nikolaos Gazeas "Zeit Online"... weiter




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