• 24. August 2017

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Schlagwortsuche

Auf die Menschen aus dem Südsudan stellt man sich in Uganda langfristig ein. Der Konflikt hat kein absehbares Ende. - © APAweb / Reuters, Jason Patinkin

Zuflucht

Uganda zeigt, wie Flüchtlingspolitik funktioniert11

  • Geflüchtete werden als Chance gesehen, dürfen arbeiten und bekommen Land. Von den Kleinbauern profitiert auch Uganda.

Kampala. In aller Welt wird Uganda gelobt: Das ostafrikanische Land habe eine außergewöhnlich liberale Flüchtlingspolitik - und das mit 1,3 Millionen Geflüchteten im Land. Doch viele Flüchtlinge haben es trotzdem schwer. Und die Belastung für die Ugander steigt.Das weltgrößte Flüchtlingslager sieht gar nicht danach aus... weiter




"Ich war ein Fremdling und ihr habt mich beherbergt", steht auf dem 16 Meter hohen Obelisk des Künstlers Olu Oguibe. Es steht im Kasseler Stadtzentrum. - © Michael Nast

Diffamierung

AfD nennt Denkmal von nigerianischem Künstler "entstellte Kunst"12

  • Kassel stellte Obelisk von Olu Oguibe für die diesjährige Documenta auf. Es erinnert an die 60 Millionen Menschen auf der Flucht.

Kassel. Im Zusammenhang mit dem Ankauf eines Kunstwerks der diesjährigen Documenta durch die Stadt Kassel hat ein Stadtverordneter der AfD von "entstellter Kunst" gesprochen. Dies berichtete die Zeitung "Hessische Niedersächsische Allgemeine" am Donnerstag... weiter




Die Bäckerlehrlinge Razeq, Ali und Ocelan fanden Ausbildner Rudolf Brauchard auf der Messe. - © Ströck

Berufsmesse

Viele Flüchtlinge haben das Potenzial, gesuchte Fachkräfte zu werden35

  • Rund 3500 Arbeitssuchende besuchten Österreichs erste Jobmesse für Flüchtlinge. Ein Jahr später zeigt sich: Die Personalisten waren begeistern, viele Flüchtlinge auch — die Arbeitssuche wäre mit rascherer Förderung aber einfacher.

Wien. Bereits eine Stunde vor dem Beginn der Chancen:Reich, Österreichs erster Berufsmesse für geflüchtete Menschen, hatten sich am 29. Juni 2016 rund 300 Wartende vor der Halle E und den Hofstallungen im Museumsquartier geduldig in eine zunehmend länger werdende Schlange eingereiht... weiter




Die Beschlussausfertigung des Nationalrats weicht in drei Punkten vom Gesetzesbeschluss des Nationalrats ab. - © APAweb/ROLAND SCHLAGER

Flüchtlinge

Fremdenrechtspaket muss neu beschlossen werden4

  • Ein Formalfehler hat zur Folge, dass das Gesetz verfassungswidrig ist.

Wien. Das Fremdenrechtspaket muss noch einmal beschlossen werden. Grund ist ein Formalfehler. Denn die Beschlussausfertigung des Nationalrats weicht in drei Punkten vom Gesetzesbeschluss des Nationalrats ab. Es wurde dadurch ein Gesetzestext kundgemacht, der nicht vollinhaltlich dem Beschluss des Nationalrats entspricht... weiter




Paris und Berlin zeigten sich bereit, ihre Bemühungen bei der Aufnahme von Asylbewerbern über einen bestehenden europäischen Umverteilungsmechanismus zu verstärken  - © APAweb/REUTERS, Hassan Abdallah

Flüchtlinge

Paris und Berlin sagten Italien verstärkte Hilfe zu6

  • Maßnahmenkatalog wurde nach Treffen am Sonntagabend veröffentlicht. "Verhaltenskodex" für NGOs.

Paris/Rom. Wegen stark gestiegener Flüchtlingszahlen in Italien haben Deutschland und Frankreich der Regierung in Rom verstärkte Hilfe zugesagt. Paris und Berlin zeigten sich bereit, ihre Bemühungen bei der Aufnahme von Asylbewerbern über einen bestehenden europäischen Umverteilungsmechanismus zu verstärken... weiter




In zwei Jahren waren in der Einrichtung der Slowakischen Technischen Universität in der Kleinstadt Gabcikovo vorübergehend über 1.200 Asylwerber aus Österreich untergebracht. - © APAweb, Herbert P. Oczeret

Gabcikovo

Slowakei ist bereit, Asylkooperation mit Wien fortzusetzen9

  • Seit Jahresbeginn kamen nur wenige Asylwerber aus Österreich.

Bratislava/Gabcikovo. Die Asylkooperation zwischen Wien und Bratislava, mit der die Unterbringung von Asylbewerbern aus Österreich im südslowakischen Gabcikovo vereinbart wurde, läuft Mitte Juli aus. Die Slowakei sei aber bereit, die Vereinbarung zu verlängern oder eine neue abzuschließen... weiter




Flüchtlinge

Zahl der Asylanträge vorerst rückläufig

  • 10.520 Asylanträge wurden in Österreich von Jänner bis Mai registriert. Das ist ein Rückgang von 53 Prozent.

Wien. Der steigenden Flüchtlingsankünfte über die Mittelmeerroute in Italien wirken sich bisher nicht auf die Asylzahlen in Österreich aus. Die Zahl der Asylanträge war in den ersten fünf Monaten 2017 bisher rückläufig. Inklusive Mai gab es 10.520 Asylanträge, was gegenüber dem Vorjahr mit 22.419 Anträgen ein Rückgang von 53 Prozent ist... weiter




Im Stockschloss werden unbegleitete minderjährige Flüchtlinge betreut. Das Projekt in Trofaiach könnte Vorbild auch für andere Gemeinden sein. - © Arlene Joobes

Flüchtlinge

Wie man integrieren soll34

  • Ein Projekt in Trofaiach schickt sich an, den gordischen Knoten der Integration zu lösen. Und könnte zur Modellregion für ganz Österreich werden.

Als Trofaiach, Hafning und Gai 2012 zu Trofaiach verschmelzten, sprach man in der Steiermark von einer Modellregion. Es war die erste Gemeindefusion, die als erfolgreicher Testlauf zu einer der wenigen grundlegenden Reformen einer rot-schwarzen Koalition in Österreich der vergangenen Jahre führte... weiter




An zwei Wochentagen werden die Flüchtlinge unterrichtet. - © Benjamin Storck

Flüchtlinge

Programmieren gegen Arbeitslosigkeit27

  • Die Initiative "refugeescode" will Geflüchtete auf den österreichischen Arbeitsmarkt vorbereiten.

Wien. "O.k., setzt Euch alle hin! Wer hat die Hausaufgabe gemacht?", fragt ein Student der Technischen Universität (TU) eine Runde von rund 15 Erwachsenen. Heute leitet er den Unterricht - als Teil des Projektes "refugeescode - coding for integration" - eine Initiative, die Geflüchteten Programmieren lehrt, um sie in den Arbeitsmarkt zu integrieren... weiter




Die Entwicklung der EU-Politik macht es Asylsuchenden immer schwieriger, die Grenze zu Europa zu überschreiten und dadurch überhaupt Zugang zu einem Asylverfahren zu bekommen, kritisiert Expertin Scherschel. - © APAweb / Reuters, Alexandros Avramidis

Flüchtlinge

Verschiebung der Menschenrechte an die Grenze8

  • Der Zugang zu Asyl in der EU wird immer schwieriger, sagt die Soziologin Karin Scherschel im Interview.

Wien. Der Zugang zu Asyl in Europa für Flüchtende wird immer schwieriger. "Wir sehen eine Verschiebung der menschenrechtlichen Aspekte an die Grenze", sagte die deutsche Soziologin Karin Scherschel im Gespräch mit der APA in Wien. Scherschel, die an der Hochschule RheinMain in Wiesbaden lehrt... weiter




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