• 25. Mai 2017

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Schlagwortsuche

Wegen des guten Wetters sind derzeit noch mehr Flüchtlingsboote von Libyen in Richtung Italien unterwegs. Viele der Gummiboote sind kaum seetauglich. - © APAweb / Reuters,

Flüchtlinge

31 Tote bei Bootsunglück im Mittelmeer

  • Das Boot mit rund 500 Flüchtlingen an Bord war vor der libyschen Küste gekentert.

Rom. Im Mittelmeer ist es am Mittwoch erneut zum einem neuen Flüchtlingsdrama mit Dutzenden von Todesopfern gekommen. 30 Seemeilen von der libyschen Küste kenterte am Mittwoch ein Flüchtlingsboot mit mehreren Kindern an Bord. Dabei starben nach Angaben der Hilfsorganisation Moas mindestens 31 Personen... weiter




Mittelmeer

Über 50.000 Flüchtlinge bisher nach Italien gekommen2

  • Fast die Hälfte mehr Ankommende als 2016. Italien will Flüchtlingszentren im Tschad und Niger finanzieren.

Die Zahl der Flüchtlinge, die seit Anfang 2017 über das Mittelmeer nach Italien gekommen sind, ist gegenüber dem Vergleichszeitraum 2016 stark angestiegen. 50.041 Migranten erreichten die italienische Küste seit Jahresbeginn, das sind 47,5 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum 2016, teilte das Innenministerium in Rom am Montag mit... weiter




Flüchtlinge

2.121 Flüchtlinge im Mittelmeer gerettet

Vor der libyschen Küste sind seit Freitag 2.121 Bootsflüchtlinge aus dem Mittelmeer gerettet worden. Wie die italienische Küstenwache am Samstag mitteilte, wurden die Flüchtlinge bei 17 Einsätzen in Sicherheit gebracht. Sie befanden sich an Bord von Schlauchbooten und kleinen Schiffen. Bei einem Einsatz wurde auch eine Leiche geborgen... weiter




EU

EU-Innen- und Verteidigungsminister tagen erstmals gemeinsam

Die Innen- und Verteidigungsminister der Europäischen Union tagen am Donnerstag erstmals gemeinsam. Themen des Brüsseler Treffens sind die Flüchtlingskrise und der Kampf gegen den Terrorismus. Ziel ist Diplomaten zufolge ein besserer Informationsaustausch zwischen Behörden der inneren und äußeren Sicherheit sowie EU-Missionen im Ausland... weiter




Etwa zehn NGOs fahren Rettungseinsätze im Mittelmeer. - © afp/G. Isolino

Flüchtlinge

Helfer unter Verdacht14

  • NGOs wehren sich gegen Vorwürfe, mit Schleppern zu kooperieren.

Rom/Wien. Es ist ein Dilemma. Auf der einen Seite steht das humanitäre Imperativ der NGOs, keine Menschen ertrinken zu lassen. Auf der anderen weisen Kritiker darauf hin, dass sich immer mehr Flüchtlinge und Migranten auf den Weg über das Mittelmeer nach Europa machen. Rund 45... weiter




Nicht nur die Schlepper, auch die Mafia verdient am Flüchtlingselend.  - © APAweb / AFP, Alessandro Fucarini

Flüchtlinge

Mafia-Clan lukrierte Gelder aus Flüchtlingshilfe1

  • Korruptionsverdacht gegen Hilfsorganisation, die eines der größten Flüchtlingslager Europas betreibt.

Rom. Die italienische Polizei hat bei einer Razzia gegen die 'Ndrangheta, die Mafia in der süditalienischen Region Kalabrien, 68 Personen festgenommen. Sie gehören dem einflussreichen Arena-Clan an. Die Verdächtigen werden unter anderem beschuldigt, aus der Verwaltung von Flüchtlingslagern Gewinne lukriert zu haben... weiter




Libysche Sicherheitskräfte am Ölterminal Zueitina. - © APAweb / Reuters, Esam Omran Al-Fetori

Flüchtlinge

Deutschland und Italien wollen EU-Grenzschutzmission in Libyen3

  • Innenminister De Maiziere und Minniti wollen Flüchtlingsandrang über Mittelmeer entgegenwirken.

Berlin/Rom. Deutschland und Italien haben einem Zeitungsbericht zufolge die Entsendung einer EU-Mission an die Grenze zwischen Libyen und Niger vorgeschlagen. Zu der Mission sollten alle EU-Länder einen Beitrag leisten, heißt es in einem gemeinsamen Schreiben von Deutschlands Innenminister Thomas de Maiziere (CDU) und seinem italienischen Kollegen... weiter




Gegen den Beschluss zur Verteilung von Asylwerbern, die in Italien (im Bild ein Aufnahmezentrum in der Nähe von Rom) und Griechenland angekommen sind, wenden sich die Slowakei und Ungarn. - © reu/Scherer

EU

Streit um Flüchtlingsquoten wird im Gerichtssaal ausgetragen3

  • Slowakei und Ungarn gehen gegen EU-Entscheidung vor.

Luxemburg/Brüssel. (czar) Das Ringen um eine EU-weite Verteilung von Asylwerbern geht in eine neue Runde. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg hat mit einer mündlichen Verhandlung die Prüfung einer Ministerentscheidung aus dem Jahr 2015 begonnen, gegen die die Slowakei und Ungarn geklagt hatten... weiter




Der Europäische Gerichtshof verhandelt an diesem Mittwoch über die Klagen der Slowakei und Ungarns gegen die Flüchtlingsverteilung in Europa. - © APAweb / Erwin Scheriau

Flüchtlinge

EuGH berät über EU-Quoten

  • Ungarn und die Slowakei klagten gegen die Verpflichtung, Flüchtlinge aus Italien und Griechenland aufzunehmen.

Luxemburg. Der Streit um die in der EU beschlossenen Flüchtlingsquoten ist seit Mittwoch vor Gericht. Vor dem Europäischen Gerichtshof in Luxemburg begann am Vormittag das Verfahren zu den Klagen Ungarns und der Slowakei gegen die Verpflichtung, Flüchtlinge aus den Hauptankunftsländern Italien und Griechenland aufzunehmen... weiter




Wie gegen Syrien möchte sich die Türkei auch an der Grenze mit dem Iran gegen den Nachbarn mit einer Mauer abschotten. - © afp/Messinis

Grenzschutz

Türkei grenzt sich ab10

  • Ankara plant Befestigungsanlage an Schnittstelle mit dem benachbarten Iran.

Nikosia/Ankara. Weil sie sich von Feinden und Flüchtlingen bedroht sieht, mauert sich die Türkei immer weiter ein. Laut Berichten türkischer Medien plant Ankara jetzt den Bau neuer Grenzanlagen zum Iran, die auch eine 70 Kilometer lange Betonmauer an den östlichen Provinzen Agri und Igdir einschließen... weiter




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