• 13. Dezember 2017

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Migration

Tote bei Kollision mit Migrantenboot

  • Tunesisches Militärschiff involviert. Hintergründe unklar.

Rom. Bei einer Kollision zwischen einem tunesischen Militärschiff und einem Flüchtlingsboot sind mehrere Menschen ums Leben gekommen. Zunächst wurden acht Leichen geborgen, 20 Menschen galten zuletzt als vermisst. Das Unglück ereignete sich in der Nacht auf Montag in maltesischen Gewässern nicht weit von den tunesischen Kerkennah-Inseln entfernt... weiter




EU

Neuverteilung von 50.000 Flüchtlingen und neue Schengen-Regeln4

  • Die EU-Kommission empfiehlt, dass die EU-Mitgliedstaaten erneut Ankömmlinge aus der Türkei, dem Nahen Osten und Afrika aufnehmen. Außerdem soll es neue Regeln für die Grenzkontrollen im Schengenraum geben.

Brüssel. Die Umverteilung der 160.000 Flüchtlinge, die 2015 vor allem Griechenland und Italien entlasten sollte, scheint in der EU-Kommission bereits vergessen. Stattdessen legte EU-Innenkommissar Dimitris Avramopoulos am Mittwoch in Brüssel ein neues Flüchtlingspaket für die Neuansiedlung von weiteren 50... weiter




Eine syrische Familie beisteigt in Athen ein Flugzeug. Insgesamt wurden in den vergangenen beiden Jahren 29.144 Flüchtlinge umverteilt. - © APAweb / AP Photo, hanassis Stavrakis

Flüchtlinge

EU will 50.000 Neuansiedlungen bis Oktober 20197

  • Ursprünglich hatte das auf zwei Jahre angelegte "Relocation"-Programm die Umverteilung von 98.255 Geflüchteten vorgesehen.

Brüssel. Die EU-Kommission hat am Mittwoch ein neues Programm zur Flüchtlingssituation in Europa vorgestellt. Dabei sollen mindestens 50.000 Geflüchtete in den kommenden zwei Jahren in der EU neuangesiedelt werden. Gleichzeitig erklärte EU-Innenkommissar Dimitris Avramopoulos... weiter




Vollgepackt über die Grenze: Betriebsamkeit an der Grenzbrücke Simon Bolivar in Cúcuta. - © Tobias Käufer

Venezuela

Die Venezolaner kommen7

  • In der kolumbianischen Grenzstadt Cúcuta kommen tägliche hunderte Flüchtlinge an. Ein Lokalaugenschein.

Cúcuta. Familie Farias hat sich wieder auf den Weg gemacht. Vater Javier, Mutter Maria und der kleine Sohn Victor, der noch nicht selbst laufen kann. Es geht von San Antonio, der letzten Gemeinde auf venezolanischem Gebiet vor der Grenze nach Kolumbien, genauer: nach Cúcuta... weiter




Auf die Menschen aus dem Südsudan stellt man sich in Uganda langfristig ein. Der Konflikt hat kein absehbares Ende. - © APAweb / Reuters, Jason Patinkin

Zuflucht

Uganda zeigt, wie Flüchtlingspolitik funktioniert18

  • Geflüchtete werden als Chance gesehen, dürfen arbeiten und bekommen Land. Von den Kleinbauern profitiert auch Uganda.

Kampala. In aller Welt wird Uganda gelobt: Das ostafrikanische Land habe eine außergewöhnlich liberale Flüchtlingspolitik - und das mit 1,3 Millionen Geflüchteten im Land. Doch viele Flüchtlinge haben es trotzdem schwer. Und die Belastung für die Ugander steigt.Das weltgrößte Flüchtlingslager sieht gar nicht danach aus... weiter




Gastkommentar

Europa am Scheideweg17

  • Die vier Großbaustellen Europas sind Brexit, Freihandelsabkommen, Wirtschafts- und Währungsunion sowie die Flüchtlingskrise.

Die Europäische Union stand schon wiederholt in der Vergangenheit vor epochalen Herausforderungen: die aktuellen sind an Sprengkraft kaum mehr zu überbieten. Anders als häufig dargestellt, liegt der Schlüssel zur Lösung dieser Probleme nur zum Teil in Brüssel selbst, sondern überwiegend bei den Mitgliedstaaten... weiter




Die Opfer des Giftgasangriffs von Idlib hatten "großen Einfluss" auf Trump. - © ap/Edlib Media Center

Kriegsbilder

Macht und Ohnmacht2

  • Bilder vom Krieg in Syrien schockieren seit Jahren Abermillionen. Konsequenzen folgen nur, wenn Politiker dazu bereit sind.

Wien. Omran weiß nicht, wie ihm geschieht. Gerade haben Helfer den Fünfjährigen aus den Trümmern geborgen und zu einem Rettungswagen gebracht. Dort sitzt der völlig in Staub eingehüllte Bub mit nackten Füßen, sein Gesicht ist überströmt mit mittlerweile eingetrocknetem Blut. Binnen Stunden gehen Bild und Video um die Welt... weiter




Amnesty International

Zehn Länder nehmen die Hälfte aller Flüchtlinge auf9

  • Amnesty fordert eine gerechtere Verteilung der Flüchtlinge.

London. Amnesty International hat die reichen Länder aufgefordert, deutlich mehr Flüchtlinge aufzunehmen. 21 Millionen Menschen sind derzeit weltweit auf der Flucht, wie aus einem am Dienstag vorgelegten Bericht der Menschenrechtsorganisation zur Flüchtlingskrise hervorgeht... weiter




Zerrissenes Referendum-Poster für die Abstimmung über EU-Flüchtlingsquoten in Ungarn am Sonntag. - © Akos Stiller/Bloomberg/Getty Images

Ungarn

Orbáns Ablenkungsreferendum3

  • Obwohl Ungarn kaum betroffen ist, will Premier Orbán, dass das Volk in einem Referendum gegen Flüchtlingsunterbringung stimmt

Budapest/Törtel. Die Herren haben ihre Hälse in Krawatten gezwängt, gehen angespannt auf und ab. Manch jung gebliebene Dame trägt zur Feier des abendlichen Events im Kulturhaus von Törtel halsbrecherisch hohe Stöckelschuhe. Der hohe Gast lässt auf sich warten... weiter




Balázs boykottiert das Referendum. - © reuters/Teofilovski

Ungarn

"Fidesz hat Angst"3

  • Der frühere EU-Kommissar Péter Balázs über das Referendum der ungarischen Regierung.

"Wollen Sie, dass die Europäische Union auch ohne Zustimmung des (ungarischen) Parlaments die Ansiedlung nichtungarischer Staatsbürger in Ungarn vorschreibt?" So lautet die Frage der nationalkonservativen Fidesz von Premier Viktor Orbán an die Bürger bei dem Referendum am Sonntag... weiter




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