• 17. August 2017

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Schlagwortsuche

Während es polnische Apfelerntehelfer nach Deutschland zieht, arbeiten in Polen ukrainische Apfelpflücker. Die Regierung verkauft die im Land gebrauchten Gastarbeiter als Flüchtlinge, um sich vor der EU-Flüchtlingsumverteilung zu schützen. - © APAweb / AFP, JANEK SKARZYNSKI

Ukrainische Gastarbeiter

Die polnische Flüchtlingslüge32

  • Entgegen PiS-Angaben gibt es keine ukrainischen Flüchtlinge in Polen. In drei Jahren erhielten 36 Ukrainer Asyl.

Das Wichtigste im Leben eines Gastarbeiters ist die Arbeit. Er erledigt freiwillig Jobs, für die sich Einheimische nicht hergeben. In Polen sind das vor allem Ukrainer. Kurz nach dem Morgengrauen beginnt für die meisten von ihnen der Arbeitstag. Sie warten in Gruppen an Straßenecken auf den LKW... weiter




Mittelmeer

Libysche Küstenwache beschlagnahmt NGO-Schiff2

  • Schiff der spanischen NGO Proactive Open Arms wurde mehrere Stunden festgehalten.

Madrid. Ein Flüchtlingsrettungsschiff der spanischen Hilfsorganisation Proactiva Open Arms ist nach Angaben der Helfer im Mittelmeer von der libyschen Küstenwache mehrere Stunden beschlagnahmt worden. Der Vorfall habe sich am Dienstag in internationalen Gewässern ereignet, teilte die Organisation im Kurznachrichtendienst Twitter mit... weiter




Flüchtlinge

Avramopoulos fordert kompromisslosen Kampf gegen Schlepper1

EU-Flüchtlingskommissar Dimitris Avramopoulos hat "absolute Kompromisslosigkeit" im Umgang mit Menschenhändlern und Schleppern im Mittelmeer eingemahnt. "Schleuser zu bekämpfen und ihre Aktivitäten zu unterbinden, ist heute mehr denn je unsere Priorität", sagte Avramopoulos den Zeitungen der deutschen Funke Mediengruppe... weiter




Flüchtlinge

Schließung der Mittelmeerroute für Sobotka "nötiger denn je"2

Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP) sieht "Maßnahmen zur Schließung der Mittelmeerroute nötiger denn je", nachdem zuletzt "verstärkt Schiffe mit Rechtsradikalen und Identitären im Mittelmeer wahrgenommen wurden", die vor der libyschen Küste Hilfsorganisationen und NGOs bedrängten... weiter




Auch die deutsche NGO Sea Eye zieht sich von Rettungseinsätzen zurück - auf dem Bild ein Übungseinsatz auf der Donau.  - © dpa/Armin Weigel

Flüchtlinge

Rückzug der NGOs aus dem Mittelmeer20

  • Nach Ärzte ohne Grenzen setzt auch Sea Eye wegen libyscher Drohungen Rettungseinsätze aus.

Regensburg. Wegen Sicherheitsrisiken im Mittelmeer vor Libyen unterbrechen einige Hilfsorganisationen ihre Missionen zur Rettung von Migranten. Nach Ärzte ohne Grenzen zog die deutsche Organisation Sea Eye am Sonntag nach. "Grund dafür ist die veränderte Sicherheitslage im westlichen Mittelmeer", teilte die Regensburger Gruppe mit... weiter




Die "Ärzte ohne Grenzen" werden vorläufig keine Menschen mit dem Schiff "Prudence" retten.  - © APAweb / AFP, Angelos Tzortzinis

Mittelmeer

Ärzte ohne Grenzen holen Rettungsschiff zurück12

  • Die Hilfsorganisation fühlt sich von Libyen bedroht und von Italien diskriminiert.

Rom. Die libysche Marine hat angekündigt, ausländischen Rettungsschiffen den Einsatz in einer "Such- und Rettungszone" vor der Küste zu verbieten. Deshalb schränkt Ärzte ohne Grenzen (MSF) die Flüchtlingsrettungsmission im Mittelmeer ein. Betroffen ist das von der Organisation betriebene Schiff "Prudence"... weiter




Interview

UNHCR

Am Rande des Abgrunds11

  • Verschließt der Westen weiterhin die Augen vor dem Konflikt im Jemen, wird sich das rächen, sagt Shabia Mantoo.

Sanaa/Wien. Hilfsorganisationen befürchten den Beginn eines grausamen Trends: Vor der Küste des Jemen zwingen Schlepper Migranten, aus dem Boot zu springen, danach machen sie sich auf den Rückweg nach Somalia, um noch mehr Menschen zu holen. Dutzende ertrinken in der stürmischen See... weiter




Nicht alle Flüchtlinge haben das Glück, gerettet zu werden. - © APA, afp, Yara Nardi

Jemen

Schlepper soll Jugendliche ertränkt haben8

  • Drama vor der Küste Jemens: Schlepper zwingen erneut 180 Flüchtlinge, über Bord zu gehen.

Genf.  Ein Flüchtlingsdrama hat sich offenbar im Golf von Aden zugetragen. Ein Schlepper ertränkte der Internationalen Organisation für Migration (IOM) zufolge vor der Küste Jemens 29 aus Somalia und Äthiopien stammende Migranten. Auf einem Boot habe der Schmuggler dort am Mittwoch mehr als 120 Migranten gezwungen, ins Wasser zu springen... weiter




Seit dem Sturz von Langzeitherrscher Muammar al-Gaddafi 2011 herrscht Chaos in dem nordafrikanischen Staat Libyen. - © APAweb / Reuters, Ismail Zitouny

Libyen

Flüchtlinge berichten von Folter und Vergewaltigung12

  • Die Hilfsorganisation Oxfam beschreibt das Bürgerkriegsland als die "Hölle auf Erden".

Rom. Die Hilfsorganisation Oxfam warnt die EU-Mitgliedsstaaten eindringlich davor, Menschen an der Flucht aus Libyen zu hindern. "Der Versuch der Europäischen Union, sicherzustellen, dass Menschen Libyen nicht verlassen können, gefährdet mehr Männer, Frauen und Kinder, missbraucht oder ausgebeutet zu werden", heißt es in einem Bericht... weiter




Seenotrettung

"Rom will alle NGOs kriminalisieren"5

  • Ärzte ohne Grenzen versichert, nicht mit Schleppern zusammengearbeitet zu haben.

Rom. Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen (MSF) wirft Italien vor, NGOs zu kriminalisieren. Die bei der Flüchtlingsrettung im Mittelmeer engagierte Organisation hat den von der italienischen Regierung verfassten Verhaltenskodex für private Seeretter nicht unterschrieben. "Ich glaube, Rom will alle NGOs kriminalisieren... weiter




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