• 11. Dezember 2017

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Fosters Vater war einst Opfer eines IRA-Anschlags. - © reu/Paton

Arlene Foster

Von Nordirland auf die große politische Bühne4

  • Arlene Foster, Vorsitzende der konservativen und londontreuen DUP, wird unerwartet zu einer Politikerin von nationalem Format.

London. (afp) Arlene Foster hat früh viel durchgemacht. Die Chefin der nordirischen Democratic Unionist Party (DUP) erlebte mit acht Jahren, dass auf ihren Vater ein lebensgefährlicher Anschlag verübt wurde, mit 16 Jahren dann einen Anschlag auf ihren Schulbus. Fosters Jugend ist von der unbarmherzigen Gewalt im Bürgerkrieg geprägt... weiter




DUP-Chefin Arlene Foster. - © ap

Theresa May

Deal mit der DUP kommt May teuer zu stehen1

  • Premierministerin May braucht Nordirlands Protestanten, um weiterregieren zu können - und das möglichst schnell.

London. Nordirland ist, seit es dort friedlicher zugeht, den meisten Politikern in London etwas aus dem Blick geraten. Die irischen Republikaner sind ohnehin nie an der Themse zu sehen. Sie nehmen, weil sie die Teilung Irlands ablehnen, ihre Sitze in Westminster nicht ein... weiter




Arlene Foster, geb. 1970  im County Fermanagh. - © DUP

Großbritannien

Arlene Foster - Theresa Mays Hilfe in der Not3

  • Konservative Machtfrau aus Nordirland in einer neuen Rolle.

Der Nordirland-Konflikt sitzt Arlene Foster tief in den Knochen. Als sie acht Jahre alt ist, schießen pro-irische IRA-Kämpfer ihrem Vater in den Kopf. Das kleine Mädchen sieht den Polizisten blutüberströmt in das heimische Bauernhaus kriechen, wie Foster später berichtet... weiter




Grund zum Jubeln hat Labour-Chef Corbyn. Stärkste Kraft bleibt aber die konservative May (Mitte). Sie will mit der Nordirin Arlene Foster (links.) und deren DUP zusammenarbeiten.  - © afp/T. Ireland, C. McQuillan

Parlamentswahlen

Die Unionisten als Königsmacher11

  • Die Tories wollen mit der protestantischen DUP aus Nordirland zusammenarbeiten. Das könnte am Brexit einiges ändern.

Die konservativen Tories haben die Mehrheit im britischen Parlament, aber nicht die absolute. Wo liegt das Problem? Auf dem Kontinent ist eine relative Mehrheit ganz normal, im britischen politischen System ist das nicht vorgesehen. Das britische Wahlrecht hat vor allem den Sinn, dass eine einzelne Partei mit klarer Mehrheit regieren kann... weiter




Die protestantische Regierungschefin auf einem nationalistischen Wandbild in Belfast. - © reuters

Nordirland

Koalition gesprengt3

  • Mit dem Rücktritt des stellvertretenden Regierungschefs Martin McGuinness schlittert Nordirland in eine politische Krise. Die nun anstehenden Neuwahlen drohen, die Bevölkerungsgruppen der britischen Provinz weiter zu spalten.

Belfast/Wien. Als Martin McGuinness am Montag in Belfast vor die Medien trat, war es ein doppelter Schock für das Land: Nicht nur stehen mit seinem Rücktritt nun Neuwahlen in einer äußerst turbulenten Zeit an, der 66-Jährige nährte auch die Sorgen um seine Gesundheit... weiter





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